Gezielt und bewusst den Kontext vernachlässigen

Einerseits wird in der Schweiz bei Gerichten jedes Brösmeli umgedreht.

Andererseits wird bei der Strafanzeige v. Fischer INVESTAS der Kontext völlig ignoriert. All die vorangegangenen Versuche, mich aus meinem Wohneigentum rauszueckeln irrelevant? Überhaupt nicht, aber vorläufig tut das Gericht Bern-Mittelland so, als sei ES einzig seligmachend, was es überhaupt nicht ist.

Es gibt verschieden Gerichtsebenen, wenn ein Gericht dieses Urteil spricht, kann das Nächsthöhere jenes sprechen. So zeigt sich, wie relativ und letztlich verwirrlich diese Gerichtsurteile sind, immer mit Ideologie behaftet.

Es kann im Vorbeigang die Wahrheit ans Licht kommen, muss aber nicht.

Dazu ist das Menschenbild aus einer Zeit, die längst Geschichte ist: Z.B. ist das Erbrecht neu, das alte war anfangs 20. Jh in Kraft getreten, also über 100 Jahre alt. Wer eine solche Zeitspanne überbrücken muss, der bleibt immer veraltet: Wenn ein Erbe zur Verfügung steht, werden Erben vom Gesetz her benannt.

Heutige Kinder, die in ihrer Vorstellung sich so betragen können wie meine beiden und dann noch erben, das ist extrem stossend. Diese Generation, jedenfalls diese beiden Menschen dieser Generation und ich habe x Väter, geschieden getroffen, da verweigern die Kinder den Kontakt, aber erben, das dann schon.

Natürlich kann man auf Erbunwürdigkeit vor Gericht klagen, dann ist das Erbe umverteilt oder hinfällig, aber die Anwälte reich. Ein völliger Mumpitz: Es geht nicht um die Wahrheit, aber darum die Taschen der Anwälte zu füllen.

Nur am Rande fliessen die Errungenschaften der Frauenbewegung in die Gesetzgebung ein. Noch immer herrscht das patriarchale Verständnis der Weltordnung, Frauen mussten sich mit der Namensgebung bei Verheiratung befassen, das war eine Zeit lang ein Riesenthema und hat sich ständig verändert und was kam raus?

Frauen haben einen Doppelnamen, egal ob mit oder ohne Bidestrich und die verheirateten Männer nur einen einfachen. Sieht man gut beim Bundesrat: Die Frauen haben Doppelnachnamen und die Männer nur einen, Ausnahme, Schneider-Ammann, der ist Mann.

Bis in einer Demokratie Gesetze a jour sind, wird man nie fertig.

Das ist nun ein gewaltiger Bremser beim Umweltschutz: Nicht Demokratien können den Ausstieg befehlen.

Das ist, was mich beelendet: EinE gute HerrscherIn ist 100 mal schneller, einE schlechte HerrscherIn siehe Putin, Trump, Iran etc. bringen inzwischen die ganze Welt zum Taumeln. Irgendwer in der weltweiten Politik sagt öffentlich WKIII ist bereits ausgebrochen.

Die internationalen Organisationen sind nun enorm wichtig: Alle an einen Tisch bringen, die Ernährung der Weltbevölkerung, es sei ein Unikat, dass Getreide habe ausgeführt werden können aus der Ukraine, obwohl Putin mit der Ukraine im Krieg steht.

Vielleicht haben Generationen, die heute in die höheren Schulen gehen, hoffentlich mehr Wissen, als wir uralten Lateiner: Latein zu büffeln, hat sehr viel gebracht punkto Sprachverständnis, die alte Literatur, die immer noch die Grundlage unseres Denkens ist.

Aber das Who is Who je internationaler die Gremien sind, ist und bleibt schwierig, zumal überall diese Abkürzungen gepflegt werden. Bsp.: Umgangssprachlich sagt man die EU meint aber damit manchmal das EU Parlament etc. etc. Der UNO geht es keinen Deut besser. Da müsste man differenzieren, welche UNO man meint.

OWD bzw. OWDN muss man auswendig können: Wann will Olaf Scholz das und wann will er das nicht?

Das spielt gerade eine grosse Rolle. Handelt es sich um ein Medienhype oder wie wichtig sind diese Panzer, die der Olaf zaudert zu liefern an die Ukraine. Gestern wurde Deutschland im Ramsteintreffen massiv verteidigt. Deutschland mache sehr viel für die Ukraine.

Erst hinterher, wenn der Krieg längst vorbei sein wird, wird man darüber diskutieren köbnnen, ob schnelle Handlungen oder Vorsicht geschickter gewesen wäre. USA liegt geographisch abgesondert. Europa ist klein und das Schlachtfeld beängstigend nahe.

Derweil schreit z.B. Südkorea nach eigenen Atomwaffen. Bloss die Welt wird an irgendeinem Punkt nicht mehr sicherer, wenn Atomwaffen nicht nur der Abschreckung dienen, sondern deren Einsatz eine zu gewärtigende Realität wird.

Immer bricht es sich für mich runter auf die Neurologie, die Gehirne einzelner Menschen, zusammen genommen, wie pflegen Menschengruppen, kulturele Einheiten zu denken, wie Nationen und zuletzt wie einzelne Menschen mit Macht, die nicht das Gemeinwohl im Sinn haben, sondern was Unverständliches, für andere Irrationales. Das kommt immer wieder vor. Das war mit dem Tod Hitlers nicht gebannt.

Dieses Letzte wollte Europa verdrängen, man sei jetzt rational und via Psychologie/Psychiatrie sei diese Gefahr gebannt. Das war ultimativ irrational und das hätte man wissen können, wenn man gewollt hätte.

Für eine längere Menschengeschichte, die bevorstehen soll, unsere Zukunft, muss man das Menschenbild verändern, nicht mehr so gewichtige Teile abspalten noch verdrängen, die eigene Angst überwinden und Notszenarien entwerfen, die was taugen: „Hätte, hätte Fahrradkette“, taugt nichts.

Kommentar verfassen