SPS, Berset, Badran und Wermuth in der perfekten Opferrolle

Als Sonntagsbraten gibt es gegenwärtig wöchentlich die SPS Leitung. Letzte Woche waren esLauener und ein trotzigerBerset, der schweigen wollte.

Eine Woche später gibt es eine Menüvariation. Am Freitag in der Arena hat Badran die SPS als Opfer einer bösen Campagne hingestellt. Täter SVP. Nun gut, das mag sie so sehen, Blocher wurde als Bundesrat nicht wieder gewählt, man munkelt kräftig mitgeholfen habe Hämmerle aus Graubünden, SPS. Der aaaaaarme Blocher musste seinen Bundesratssitz verlassen. Sein Gedächtnis funktioniert so gut, er kann sich bis heute daran erinnern, vermutlich seine grösste politische Schlappe.

Nun haben wir also die SPS als Sonntagsbraten, Bundespräsident Berset, Vizepräsidentin Jacky Badran, die sich gerade ihre Finger verbrennt, in der Arena ihren Mund immer ganz gross aufreisst, einen behinderten CP, SPS Zürich nicht in einen Nationalratssitz empfahl, sondern an dessen Veranstaltung das Mikrofon an sich riss und ja, ich habe dazu meine dezidierte, politische Meinung. Von Wermuth habe ich noch nie was gehalten, auch so ein Altmacho trotz jugendlichem Alter, Einstellung: Was seiner politischen Karriere dient, ist immer gut. Offenbar hält er sich alle Türen offen, falls Berset fliegt, will er NICHT dabei gewesen sein, wird Berset politisch nicht abgestraft, hat ein Wermuth immer zu ihm gehalten.

Mein Privatvergnügen: Der Almosner Zunft zu Schmieden arbeitet zu 80% für Berset. Der ist als Almosner die ultimative Katastrophe, ob er sonst was taugt, ich weiss es nicht. Der hat mir immer die Ohren voll gejammert und geniesst nun garantiert die Unruhe, die Bersets Departement erfasst haben muss.

Kommentar verfassen