Nicht invasive Gehirnops als neue Technik

Man stelle sich vor om Gehirn habe es z.B. einen Tumor, der muss weg. Das ist mit herkömmlicher Spitzenchirurgie je nachdem wo das Gewebe entfernt werden muss möglich.

Was mir immer graust, ist die Vorstellung, dass im wachen Zustand operiert wird, kognitive Kontrollen unter der OP gehören dazu.Via Reaktion der PatientIn wird entschieden, ob es gut ist: Bsp: Zittern der Hände, kann kontrolliert erden, ob es noch da ist oder, was erwünscht ist, weg, weil der Störefrid im Gehirn wegoperiert wurde.

Was mich daran verblüfft, dass das Gehirn sofort reagiert auf eine operative Verändern. Sonst wird operiert, dann kommt eine Genesungszeit und danach kann man bilanzieren. Warum das beim Gehirn anders ist, ist mir nicht klar, zumal Menschen wegen dem Gehirn in künstliche Komas versetzt werden.

Das Gehirn, das vermutlich grösste menschliche Geheimnis, immer ein Forschungsobjekt, Ende nicht in Sicht.

Also statt all dieser invasiven Chirurgie in eine Röhre, Kopf maximal fixiert und dann per Strahlen, habe ich korrekt verstanden Ultraschall, den kleinen Punkt zerstören und sofort zumindest im Bericht zitterte das Glas Wasser in den Händen weniger, später bereits zuhause, ja auch im Alltag bewährt sich die OP.

In 10 Jahren sagt der behandelnde Arzt wird diese Art zu operieren selbstverständlich sein und kann vielen Menschen helfen.


Quelle: CNN oder BBC. Es ist eine Fortsetzungsreihe mit täglichen Wiederhohlungen.

In der Nacht gucke ich solches, stricke dazu und finde es spannend: Zukunft die Verbesserung bringt via Wissenschaft und Technik.

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