Behinderungen sind unzumutbar

Wir verstehen uns hoffentlich korrekt: Behinderte dibt es irgendwie, das ist noch knapp einsichtig.

Danach kommt der Clou: Nicht im Leben, also nicht im Leben der jeweils andern. Einfach anderswo, wos gerade nicht stört.

Die Schweiz hatte lange zwei Dörfer, dort durften JüdInnen wohnen. Sie sind befreit und können überall hinziehen.

Nur Behinderte, die stören so sehr. Die sollten sich auf dem Mond ansiedeln, einfach andernorts und nicht vor der eigenen Nase. Die Aggression wird immer schlimmer: Die Babyboomer werden laufend pensioniert, der vermeintliche Kampf um Ressourcen ist in vollem Gange.

Was die Ukraine kann, in der Not zusammenstehen, kann die Schweiz nicht. Helfen? Fehlanzeige.

Zuhören können vergiss es: Die ProfizuhörerInnen, Psychiatrie und Psychologie hören nicht zu. JedEr Laie kann sich dahinter verstecken. Irgendwas dazwischen gibt es nicht.

Will ich Ruhe, ich bewege mich in meinen Kreisen. Der Wirtschaft geht es noch viel zu gut, die berechnen nicht die langfristigen Folgen der gegenwärtigen Weltsituation: Die Schweiz werde keine Rezession erleben so der Tenor, während für Europa eine Rezession erwartet wird. Nun mal schauen, wies weiter geht.

Güter, die ich nicht in der Schweiz kaufen kann, es gibt immer nochs Ausland. Dort sind Devisen immer höchst willkommen. Der Kanton Bern ist kein Grenzkanton, das merkt man auf Schritt und Tritt.

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