Radio SRF: Im Kt. Bern hat die Pflege Psychiatrie der Kantonsregierung geschrieben

400 Pflegekräfte haben sich zus. geschlossen und einen offener Brief an Alain Schnegg geschrieben. Schon unter seinem Vorgänger habe die Katastrophe begonnen ab 2015, am schlimmsten sei es letztes Jahr gewesen, mangels Pflegekräfte hätten Betten geschlossen werden müssen.

Von Qualität spricht niemand mehr: Die Preise bleiben gleich oder werden teurer, die psychiatrische Dienstleistung ist nicht das, was sie sein sollte, gespart wird so nicht, was natürlich immer das Versprechen ist, zu sparen.

Jetzt kann man demokratisch rumschieben von linkst nach rechts oder umgekehrt von hüben nach drüben oder ganz anders, ändern tut sich nichts seit die KK Prämien obligatorisch wurden und damit das Auftragsvolumen zunahm.

Wo gibt es ein Modell von kluger Grundversorgung, die nicht jeden finanziellen Rahmen sprengt?

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