Basel diskutiert, Inklusion abzuschaffen in der Schule laut SRF

Inklusion will ein echtes Abbild der Gesellschaft erreichen, wer behindert ist, sollte all die lebensnotwenigen Ressourcen haben, selbstbestimmt(!) leben können versus, dass mir nonsop der Autohandel diktieren will, was ich bräuchte:

Ich interessierte mich für dgenau die eine Grösse dieser einen Automarke. Der verkäufer x-mal: Wir haben noch kleinere Modelle. Faktisch kann nicht eimal diese Wagengrösse mit einem Elektrorolli bestückt werden, die Dimensionen sind realistisch, die Konstruktion leider nicht, der Kofferraumdeckel ist so konstruiert, dass es NICHT GEHT. Das ist nicht Inklusion.

Mit Ach und Krach hat man Inklusion in der Schule teilweise durchgesetzt, was oft heisst ADSL Betroffene müssen nicht mehr in eine Kleinklasse. HifslehrerInnen, Heilpädagogik…. und alles schön und gut, aber aus dem vermeintlich blauen Himmel kann es jederzeit zu einem Totalabsturz der gesamten Klasse kommen.

Hatte ich im KUW, natürlich habe ich die Literatur gelesen und mich kundig gemaht, wie deeskalieren. Ging lange gut und dann kam dieser eine Tag, diese eine Bemerkung, ich wusste nicht wie reagieren und die ganze Klasse lachte schallend.

Tja, so ist es halt. Später ging der Schüler in eine Privatschule, weg von zuhause. Wie Reizüberflutung abschaffen, wie Inklusion und nicht Integration im Sinn von Anpassung, was nur Zusatzstress bedeuten kann, weil die Behinderung bleibt lebenslänglich, DAS IST EINE HERAUSFORDERUNG, KEINE FRAGE.

Jetzt hat es zu wenig Lehrkräfte, also Rückwärtssalto.

Ehrlich wird nicht diskutiert, weil nie ein ehrliches Interesse in der breiten Masse auszumachen war noch ist: Wie lebt es sich anders? Was macht andere fröhlich und was bringt sie zum weinen? Nein, es geht nur um die Bedürfnisse der Mehrheit!

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