MobberInnen im Regen stehen lassen

Was Putin, der Anfänger blutigstens erledigt, macht die Bernburgerei unblutig, genauso brutal und zerstört Familien und ganze Existenzen, sehr beliebt als Vogt ihre KESB, genannt bKESB.

Nun ist es unangenehm, wenn das Patriarchat in den letzten Zügen ist, massivste Gegenwehr macht, sich nochmals aufbäumt und ich bin der Kollateralschaden, in meinem Alter lebe ich im hier, jetzt und heute und kann mich nicht mehr auf später vertrösten.

Das Spiel ist grausam: Nur BernburgerInnen werfen mir alles und nichts vor, wie ein mäandernder Fluss. Sie vergessen von einem Brief zum Nächsten, was soooo schrecklich gewesen sein soll, rein gar nichts, darum sind die sog. JURISTISCHEN BEGRÜNDUNGEN STÄNDIG ANDERS. Ziel Imponiergehabe und irgendwann ist das Behindi gebrochen und winselt um Gnade.

Genau das Gegenteil passiert, ich im Verhältnis wie die Ukraine David, der sich heldenhaft wehrt und meine BündnispartnerInnen werden immer mehr.

Heute war ich wieder mal unter dem Volk, wie die Bernburgerei arrogant ihre vermeindliche Überlegenheit benennen würde.

Des Volkes Stimme hat gesprochen zweifach. Es ist blanker Irrwitz, was ich alles mir gefallen lassen soll, insbesondere der gestrige Verkäufer, Automarke BMW hat den Vogel abgeschossen, ich will ein Auto und er findet, ich solle ihm gefälligst 100 tausend zu seinen Füssen auf den roten Teppich legen. Was der junge Mann verpasst hat, ist, dass ich mit einem Verwaltungsrrat diretissima verwandt bin, der voll logisch die Firma als Verwaltungsrat verlassen hat, als sie in österreichischen Besitz überging.

Da kann die Firmengeschichte bluffen in einem Buch, wie sie will, verkauft ist verkauft und die Bernburger haben das sinkende Schiff verlassen.

Fakten sind Fakten und sämtliche Geschäfte, die mir in meiner Jugend mit Arroganz begegnet sind wie Weilemann oder Vaucher sind in Bern untergegangen.

Qualität ist Qualität und Arroganz ist Arroganz und verkauft ist verkauft.

Gegenüber meiner Jugend hat sich in Bern der Weizen von Spreu getrennt, der Loeb ist noch nicht ganz untergegangen, aber den nimmts irgendwann auch noch. Der hat teilweise guten Geschäften sein Boden angeboten, also muss das Fachgeschäft verdienen und irgendwo sahnt noch Loeb ab. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Modell scheitern muss, weil Loeb nichts Eigenes bietet, nur weitervermietet, eine Art kleinste Markthalle ist.

Weg von alledem, Triage, Konzepte und Gegenwehr. Aus meiner Attikawohnung lasse ich mich nicht vertreiben. Frei nach Al-Anon: „Die können mit dem gleichen Kopf wieder zufrieden werden, wie sie wütend geworden sind.“

Das war ja bei Fahrlehrers so lächerlich: Sie bestrafen mich mit ihrer schlechten Laune. Nun darauf reagiere ich längst nicht mehr, ihre schlechte Laune können sie für sich behalten und immer schön füttern. Wer mit ü 70 Jahren noch nicht begriffen hat, das schlechte Laune ein schlechtes Leben macht, der/die kann diese Einstellung bis ins Grab tragen und einmal Sargdeckel drüber, gut festschrauben, die schlechte Laune wird endgültig mitbeerdigt oder kremiert.

Das gibt in Jupiter 29 ein Freudenfest, wenn nur einer von den beiden tot ist: Manipulation, Mobbing, insbesondere gegen IV-RentnerInnen zu denen ich nun nicht mehr gehöre, Giftspritze im ganzen Quartier, Sargdeckel zu und niemand vermisst irgendwas, aber die FREIHEIT KOMMT ZURÜCK, wenn mit dieser einen Veränderung, die ganze Mobberei wie ein Kartenhaus in sich zus.fällt. Feiglinge und MobberInnen sind Feiglinge, die brauchen von Ihresgleichenimmer Rückendeckung.

Ich stehe selbst hin, ich kann auch ohne Rückendeckung, ich kann auch mit Rückendeckung. So oder so OHNE MOBBING.

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