Noch immer im Amt

SOLOKES empfiehlt sich, die Geschäftsführerin ist u.a. Marianne Spicher, die sich von meiner damals 14 jährigen zweiten Tochter anlügen liess. Weil das so schön ist und bequem, bleibt man bei dem Metier, wechselt von der bKESB nach Solothurn und behauptet Kompetenz, wo nichts als sprachloses Schweigen war und was tat diese Sozialarbeiterin?

Voll logisch, sie verbot mir zu DENKEN. Hat irgendwie nicht so ganz geklappt, aber die faule Saat war gesät und trifft alle, die damals und heute immer noch mithelfen. Zugrundegegangen ist die damalige Teenagelügnerin. Genau, so empfiehlt sich Geld zu verdienen: Die zu begleitenden TeenagerInnen werden kaputt gemacht, die Mütter entsorgt, hat einen Namen seit 2013 0der 2014, nennt sich KESB und zugewandte Orte wie SOLOKES. Der Kuchen ist gross und reichlich gefüllt mit Steuergeldern, ein Geschäftsmodell bis zur Pensionierung. Gewiss gibt es in den vielen Jahren noch einige andere Kollateralschäden wie mich und meine zweite Tochter.

Der Stapi hat voll mitgeholfen, damals war er noch nicht Grossvater. Auch den hätte man viel früher stoppen können. Allein, wer hat irgendsowas Ähnliches wie eine Wirbelsäule bei den BernburgerInnen. Scheint gerade Mangelware zu sein.

Katzen wecken mich nachts

Diese Nacht war ich allein im Wohnwagen und habe lange und sehr gut geschlafen. Ich habe schon länger meine Katzenbande im Verdacht, dass sie mich liebevoll nach ihrem Gusto nachts weckt, um zu spielen.

Sie machen nichts Grossartiges. Keine springt mich an, aber werde ich wach, sind alle drei versammelt, gucken mich liebevoll an, holen ihre Kuscheleinheiten und wollen spielen, spielen.

Wenn sie dann tagsüber ihren wohlverdienten, ungestörten Schlaf nachholen, arbeite ich.

Diese kleine Lausbuben und -mädchenbande. Ich finde sie putzig und liebe jedes von ihnen. Jetzt darf ich lachen, wenn sie mich zum Lachen bringen und muss nicht streng sein. Verwöhnte Katzen sind gute Haustiere.

Mit der Umgebung erforschen für die Katzen, warte ich auf die Polizeiarbeit. Ich will nicht riskieren, dass die Kleinen vergiftet werden. Irrationale Menschen sind zu jeder Grausamkeit fähig. Irrationalität ist das Gegenteil von Vernunft und es trifft immer die Schwächsten, in meinem Fall die drei Katzen, meine momentane Breitseite.

Ich finde diese Ewigmobberei über 64 Jahre grässlich. Nein, es gibt keine Gewöhnung daran, überhaupt nicht.

Am Abend langes Tel. mit zuständigem Beamten Kapo

Der Polizist hört mir zu. Dass jetzt 17 Unterschriften gesammelt wurden gegen mich, hat wohl Seltenheitscharakter. Gerade die Kapo, die den Vollzug machen muss, das ist ihr Beruf, hat eine Meinung zu dem, was sie von Amtes wegen tun muss.

Sie festen und prassen im Schweizerhof und Bellvue die ParlamentarierInnen, Bundesräte und Stadtpräsident Bern und zuschaunen muss das normale Volk, was immer noch denken kann. Der Herr Diplomat, der sich vor Jahren so sicher wähnte, dass das Volk nie aufmucken werde, der irrt gewaltig.

Mit Nachnamen von Graffenried kriege ich all die Schläge, die für Stapi Alexander gedacht sind. Heute Abend auch für einen gewissen Professor der Hausarztmedizin, emeritiert, immer noch selbstverliebt.

Für meine Schwestern bekam ich immer Schläge, solange klar war, via Aussehen, dass sie meine Schwestern sein müssen. Nun da ich 10 Jahre jünger aussehe, als die Jüngste, bin ich nicht mehr einzuordnen, wohin genau ich gehöre. Einfach zu DENEN.

Nun werden also 17 zusätzliche Vornamen auf die Liste der Strafanklage gesetzt. Kriegt irgendwer eine Massnahme, heisst das für die Alten: Altersheim einfach. Was die v. Fischer INVESTAS kriegt, keine Ahnung, mindestens Imageverlust, dito zweite Liegenschaftsverwaltung. Die hat sich nicht mit Ruhm bekleckert.

So schreitet nun fort und fort der Giftkessel Richtung Station, wo er neutralisiert wird. Was der Staat und Bundesstaat zuletzt mag, ist wenn irgendwelche Menschen ihm die Gerichtsmacht entreissen und Selbstjustiz machen. Der Staat und Bundesstaat hat Gesetze, die eingehalten oder gebrochen werden können. Die GERICHTSBARKEIT OBLIEGT WEDER IRGENDWELCHEN INSTITUTIONEN IN DER PRIVATWIRTSCHAFT NOCH PÖBELNDEM MOB im Hochhaus 31/29 oder 33 in Wittigkofen.

Lynchjustiz ist sowas von out. KeineR will die wieder einführen, siehe Putinkrieg.

Wer war die zweite Frau, wurde diskutiert. Warum war die Begegnung mit J. zu viel. Ich habe mich nicht in schulmedizinische Diagnostik verstiegen, obwohl ich ziemlich genau weiss, wo der Hase lang läuft.

Ich habe die Lohnforderungen diskutiert, die extravagant sind: Wenn J. sie kurzfristig arbeitsunfähig schlägt und sich in der folgenden Tagen entpuppt, dass diese Arbeitsunfähigkeit definitiv ist. Liegt ein Vertrag vor, war eine der ersten Fragen. Ich: „Nein.“

Ich habe unzählige Male gesagt, was Schriftliches müsse her, ich würde garantiert kontrolliert. Die Einzelfirma war ausser Stande im Zeitraum von drei Monaten, irgendwas vorzulegen. Zudem fehlen die Abrechnungen der ersten zwei Monate. Es wurde nur eine Gesamtsumme genannt. Ohne Abrechnung, kein Lohn im dritten Monat. Freundlichkeit wird ausgenutzt. Jedes Fehlverhalten, wenn es wichtig ist, MUSS KONSEQUENZEN HABEN.

Die Kapo am Telefon total überzeugend

Warum ich ihr melde? – Tja, die Kapo ist die Kapo und die Jupiterwohnung liegt im Bereich Bern-Ostring.

Es fragt mich niemand, ob ich die Arbeit der Kapo überzeugend finde und würde ich gefragt, dann würde ich glasklar NEIN antworten. Mit diesem Votum reihe ich mich ein in die Reihen sämtlicher Frauen, die in der Schweiz je eine sexuelle Straftat zur Anzeige bringen wollten und von ihr so behandelt wurden wie ich im Nachgang zum Februar 2021. Die Kapo ist frauenfeindlich, rechtslastig und BEHINDERTENFEINDLICH.

Warumich trotzdem anrufe? Ich: Warum geht ein Nawalny im Putinland vor ein Putingerichtß Die Schweiz ist meine Heimat und was Besseres habe ich nicht zu bieten, als genau diese Kapo…

Heimat versteht die Kapo, weil es ist ihr Vokabular. So konnte ich das Tel. entsprechend logisch und schnell beenden. Mitgeteilt habe ich, dass sich die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland seit 2017 weigert, sich mit dem Offizialdelikt FOLTER IM PZM ZU BEFASSEN.

Tja, die Jahre gehen ins Land und das PZM foltert munter weiter: Wo eine Klägerin, das Gericht sich weigert, passiert überhaupt GAR NICHTS.

Schweizerverdrängung, bernburgerliches Patriarchat, theol. Deutung: Es gibt nichts Neues unter der Sonne im dümmsten Land der menschlichen Dummheiten…..Bern profiliert sich gern im Tourismus als Stadt EINSTEINS, ohne jegliche rote Ohren.

Alexander der Stapi war mal zuständig für Tourismus in Bern. Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. Der Rest erklärt sich von selbst.

Der unterste Angestellte der Reinigungsfirma, der kann als Kollateralschaden unten durch. Damit soll ich gewinnbringend beschäftigt werden und die Schweiz foltert in den Psychiatrien weiter? Echt, so geht VERDRÄNGEN.


Die Kapo hat Fortschritte gemacht. Ich kann ihr anrufen und sie entsendet nicht im Pawlowschen Reflex eine Ambulanz, der ich seit anfangs Jahr immer über die Kantonsgrenze mit dem Viano entkommen bin. Immer war ich schneller, nur mit akutem reversiblemn Darmverschluss wie im Hotel, da lag ich im Bett, schmerzverkrümmt. Der Viano war sowieso kaputt, also hatte die Kapo, Polizist S….. die Oberhand.

Danach hab ich nur noch gewonnen und irgendwann wurde es sogar der Kapo Bern zu blöd, mich anzuhalten, 0 Promille blasen zu lassen, mir stereotyp zu sagen, ich müsse ins PZM, worauf ich dito stereotyp antwortete, das Obergericht Bern sehe das ab Januar 2022 ANDERS.

Die Kapo Bern hat mich bedroht, zu viert auf eine Behinderte im Viano. Echt früher hatten Frauen für solche „Helden“ Übernamen, darf man nicht, weil die Kapo kann Beleidigung anzeigen. 300 Mäuse kriegt die von mir nicht.

Immer krieg ich einen grossen Lachanfall, wenn die Kapo Werbung für neue Kapos macht auf ihren Dienstwagen. Ich grinse und denke: Liebe Kapo guck in den SPIEGEL OHNE ROSAROTE BRILLE. Tu nie den Mund auf, das verursacht akute Ohrenschmerzen, weil immer das Gleiche: unbedarft, arrogant, überheblich, frauen- und behindertenfeindlich. Das jeweilige Kapoopfer darf sich nie, niemals provozieren lassen. Keinen Ärger ausdrücken, aber via Ironie und Sarkasmus vorführen, dagegen hat eine Kapo Null Chancen.

In jedem Krimi wird hinterher in den Medien kolportiert, die eine Polizei freundlich, die andere forsch und einschüchternd. DAS MACHEN DIE IN ECHT GENAUSO! wÄHREND ICH DIE EINE POLIZEI TRÖSTE UND AUFBAUE; REICHT MIR DIE ANDERE DIE ARSCHLOCHKARTE. Polizeilich betrachtet: Total normal.

Echt, gesunder Menschenverstand wäre dienlicher und nicht diese dummen Krimispiele.

Jupiterstr. 31, 17 Unterschriften predigen z.B. gegen Straftaten des Angestellten Reinigungsfirma: SCHNAUZE ZU

Genau, es ist völlig egal, dass mein erster Rollstuhl einer Totalzerstörung zugeführt wurde im öffentlichen Bereich Jupiter 31. Es ist dito piepeschnurz, dass der Herr J. mir 10 Tage lang den Elektriorollischlüssel AUS MEINER PRIVATWOHNUNG GESTOHLEN HAT.

„Halt endlich die Schnauze du verdammte Pfarrerin.“

Um die Identifikation der 17 Vornamen kann sich die Kapo kümmern, interessiert mich ein Nichts.

Meine Straftat wie immer: Ich habe jeder Wohnung, ohne die BewohnerInnen zu kennen, selbstgegossene Kerzen geschenkt, also Freund und Feind mit schönen Farben und einem kleinen Wärmespender beglückt. Mir wäre nicht bekannt, dass irgendwelche Religionen oder Volksgruppen, was gegen farbige Kerzen haben könnten.

Echt, das war eine sehr, sehr gute Wärme spendende PREDIGT, nicht nur Ökumenisch, sondern weltumspannend und genau 17 outen sich, als Feinde. Das ist nicht einmal 50%. Was ich immer zum Thema gemacht habe: Diese Hochbauten sind gespalten. Weg muss der Spaltpilz, wer immer er ist. Menschen sind Menschen mit ganz unterschiedlichsten Kulturen, Religionen oder auch nicht.

Der Konsens muss heissen:

Mensch ist Mensch mit MENSCHENRECHTEN.

Das ist den StraftäterInnen und diesen nicht alle StraftäterInnen gemein: Aufgeben ist keine Option. Sie können weltpolitisch gucken, was passiert, wenn Putin genauso agiert im Grossen, wie sie es im Kleinen tun. Eine Spur der Verwüstung bleibt zurück, nicht mehr und nicht weniger.

Relativ rasch habe die Nazimethoden kritisiert in aller Deutlichkeit. Reaktion: Wir sind keine Nazis.

Wenn die Nazis behaupten, nicht zu wissen, dass sie Nazis sind. JedeR kann die Begriffsdefinition googeln. Ich bin nicht Nazis Erklärbär. Wäre ich ein Flüchtling, ich wäre längst in Flammen aufgegangen, so als kleiner Kollateralschaden.

Es war ganz rasch klar, dass jedeR jedeN deckt, inklusive v. Fischer Investas. Die hängt da auch voll mit drin.


Man muss das mal zusammenrechnen: Blochers SVP hat 26% Stimmenanteil. Das sind offiziell rechtseingestellte BürgerInnen mit unscharfen Grenzen gegen rechtsrechtsrecht, bis zu PutinversteherInnen.

Dann sind da die Grünen und ImpfgegnerInnen. Deren Denkapparat ist noch intensiver angeschlagen, wenn sie sich mit Aluhüten vermengen. Darunter mischen sich psychisch Kranke und behaupten, die Schulmedizin sei in ihrer Gesamtheit fragwürdig und ihr Denken total NORMAL.

Dann gibt es das jahrhunderte alte reformierte Denken, was zu Gemeinschaften, Freikirchen und Sekten geführt hat und sich oft in der Einsamkeit manifestiert, mit den neuen, unverbindlichen Religionsangeboten auch in den Städten. Christentum, nicht kath., sondern reformiertes nur noch als Wohlfühlfaktor.

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Wo sind NORMALE SCHWEIZERINNEN UND SIND SIE NOCH DIE MEHRHEIT?

Gesucht, weil verloren:

Normalität

Diese Getrötzle gegen meine Behinderung mit Hochbegabung hatte ich schon um die Jahrtausendwende, im Pfarramt Oberbalm. Die Kollegin dort mobbte zuerst einen sehr bekannten Pfarrer weg, danach mich. Das Ganze ging insofern ohne Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit über die Bühne, als ich ALLEINERZIEHENDE MUTTER WAR, meine Berufskarriere NICHT EINEM FRAUENKNATSCH UNTER PFARRERINNEN OPFERN KONNTE. Ich musste für meine kleine Familie, mich und beide Töchter GELD VERDIENEN.

Habe ich gemacht, den Ort des Geschehens verlassen, beide Kinder in deren Schule belassen, die Grosse war an ein Wohngebiet gebunden, die Kleine mit MNS nicht. Tja Mütter geben immer ihr Bestes.

Kleiner Witz des Tages: Die damalige Kollegin, S.T. heute S.B. und in allen Ehren pensioniert, hat STIMMEN GEGEN MICH GESAMMELT, UM GEGEN ALLE GELTENDEN GESETZE, DAS GESAMTE PFARRAMT OBERBALM ZU BEERBEN, MICH AUS DEM PFARRHAUS ZU MOBBEN UND MIT IHRER DAMALIGEN NOCH GESAMTEN FAMILIE EINZUZIEHEN.

Hat nicht geklappt. Ich liess verlauten via einen Synodalrat, welcher in Oberbalm wohnte, wenn Oberbalm dies dulde, gehe ich vor Gericht.

Damals reichte die Drohung und alle gingen ihres Weges, S.T. später S.B. ging nach Muri-Gümligen und liess sich scheiden. Dort wurde sie pensioniert: Jede Gemeine hat die PfarrrerInnen, die sie verdient. Ich habe immer gelacht über Muri-Gümligen: Viel Fassade und dahinter nur heisse Luft.

Stimmen gegen mich sammeln, liebe Jupiter 31, ein ALTER HUT. Die Geschichte wiederholt sich in einen Endlosrad. Die Voraussetzungen sind völlig anders. Ich bin nicht mehr verantwortlich für zwei unmündige Mädchen und Jupiter ist Wohneigentum. Ich weiss, wer diesmal längst verloren hat: Die 17 Unterschriften sind DirektanwärterInnen für Altersheime oder einen ZS via Polizei und Gericht.

Zurück zu Oberbalm pfarramt: Ich klagte S.T. dieser eine Dorfgrüsel wolle mich im Pfarrhaus heimsuchen. Sie, nicht ortsansässig, das sei doch kein Problem. ES WAR EIN PROBLEM UND DER DORFGRÜSEL WUSSTE HAARGENAU, WO DIE GRENZE ZU STRAFFÄLLIGKEIT DAMALS WAR: Kleiner Kollateralschaden evang.-ref. Pfarramt und ja, ich habe Selbstverteidigung, danke M., soweit gelernt, dass der Dorfgrüsel beim zweiten Mal NICHT MEHR ZUM ZUG KAM.

Echt, die evang.-ref. Kirche ist keinen Deut besser als die kath.. Ich befürchte weltweit, aber gewiss in der Schweiz, wo ich 16 Jahre Amtsträgerin war, hauptsächlich alleinerziehend mit zwei unmündigen Kindern.

Die dümmste Nation der Welt, die Schweiz, rechnet unter Kollateralschaden, was mein behindertes Leben war. Vergiss es Schweiz und handle endlich gemäss deiner vielen, durchaus vorhandenen Gesetzen. Merke: Ich habe Mädchen geboren und die verdienen eine BESSERE ZUKUNFT. Selbst mein Grosskind: EIN MÄDCHEN.

Antirassismuskommission

Die offizielle Schweiz wehrt sich, wie immer, gegen deren Bericht, er stütze sich auf prominente Einzelfälle, zu wenig genau.

Ein Fall ist der Fall Carlos/Brian. Der ist in den Medien seit Jahren. Nicht neu, kein Schnellschuss sondern ein uraltes Thema, was die Polizeiarbeit, die KESB und Gefängnisarbeit in der Schweiz grell beleuchtet und es ist menschenverachtend.

Ein zweiter prominenter Fall, wo die Polizei jmd. tödlich verletzt habe, korrekt müsste es heissen ERSCHOSSEN.

Also, die Spitze des Eisberges zeigt, die Schweiz ist nicht in der Moderne angekommen, sondern um jahrzehnte zurückgeblieben.

Wer es nicht negativ zur Kenntnis nehmen will, zeige mir nicht weisse Schwinger, dito in der Trachtengruppe in der Blasmusik und wo sind die Frauen bei dem Schwingsport, einer klassischen Männerdomäne und die Frauen backen Züpfe, exotisches Essen gibts dann am Suppentag der Kirchen.

Es ist putzig, aber überhaupt nicht zeitgerecht. Erinnert an die Bogenschützen der Bernburger, wo wir als weibliche Kinder mit zu Übungseinheiten des Papas am Sonntag mitgenommen wurden und andere ältere Herren, sie waren damals so um die 40 Jahre alt, in gleichem Übungsmodus antrafen.

Wenn die Einstellung der Gesellschaft sich nicht wirklich ändert, warum sollte das Polizeikorps sich geändert haben?

Wie immer, der Fisch stinkt vom Kopf und was verdrängt wird und wurde, endet in Rassismus, Diskriminierung, die Behinderten sind noch nicht auf die Agenda gekommen: merke, Rassismus machen wir, das ist Allgemeingut und theoretisch verboten, Behindertendiskriminierung ist Volkssport, keinen Menschen juckts.

Zwei Seiten der gleichen Medaille, die freundliches Händeschütteln praktizieren.

Beim Energiesparen: Freiwilligkeit nutze nichts

Die dümmste Nation der Welt bestätigt ihre Dummheit beim Energiesparen. Wer immer der Umwelt zuliebe sparsam war, der macht das, Lieber Bundesrat, seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten. Nie durften wir als Kinder Abfall in der Natur zurücklassen. Das war in den 60er Jahren.

Jetzt hat die Kampagne des Bundes nichts gebracht, angeblich. Wo will der/die Sparsame noch sparen? Wie schlägt das Bad, was ich nie nehme zu Buche?

Nun steht die dümmste Nation vor der Energiewahrheit, dass wer immer gespart hat, immer noch spart und die Energieverschwendung andernorts stattfindet, bloss WO? Wie kann eine Regierung so konzeptlos, ohne Analyse des Status Quo, eine Kampagne starten, durchführen messen und zu dem erstaunlichen Resultat kommen: Irgendwer muss den Hahn abdrehen, damit Energie gespart wird und wen bitteschön, soll es treffen und was? Freizeit, Arbeit, nur noch 10 Haarpflegeprodukte zur Auswahl statt 110. Das sind gewaltige Einschnitte und das Geschrei wird gross werden.

Früher war Verzicht ein Teil des Lebens. Wer nie Hunger haben musste, schätzte sich glücklich. Heute fliegen Menschen noch rasch in den Süden bevor die Energieknappheit kommt. Das Volk nicht auf eine grosse Meinung auch energiepolitisch ausgerichtet zu haben, eine weitere Schlamperei des Bundesrates, der Kantone und der Gemeinden.

Derweil verschiebt Putin irgendwelches atomares Kriegsgerät. Der bereitet unsere nächsten Probleme vor. In den Medien: Es sei sehr unwahrscheinlich, dass Putin nuklear die Schweiz treffe. Also an Putins Stelle nähme ich KEIN NATO-LAND INS VISIER. Ein Gartenzwergland, total autonom(!), im Nabelschaumodus wäre mir eben recht.

Meine psychiatrische Ausbildung

Die habe ich mehrfach genannt:Seelsorgeakzess, Autodidaktik, 10 Wochen Intensivkurs CPT in USA auf Englisch und dann ab 2004 Praxiserfahrung bis zum Überdruss.

Aufgewachsen in Suchtmillieu und definitive Wegbewegung aus der Co-Abhängigkeit ab 1991. Regelmässig zu Al-Anon ging ich ab 1995 oder 1996, interessanterweise, sobald ich den Kanton Bern verlassen hatte: Hier werden sämtliche normalen zwischenmenschlichen Probleme unter den Teppich gekehrt, im Kanton Aargau konnte ich, befreit von der Last, mich um meine Familienprobleme kümmern, was meiner Arbeit als Pfarrerin nur nützlich war, witzigerweise auch im Kanton Bern.

Ich habe mich weiterentwickelt und die Bernburgerei bleibt stehen, will zurück zur Wiederauferstehung des Alten Berns. Die Position ist auf lange Zeit nicht mehr zu halten, irgendwann gibt es von Aussen eine Kurskorrektur oder von Innen, wenn z. B. die Frauen sich als Frauen ernsthaft wehren.

Gut, so bin ich vor drei Monaten diese Geschäftsbeziehung eingegangen und genau eben habe ich in Wikipedia kontrolliert, ob ich richtig liege. Nun denn, ich weiss es und andere schiessen gegen alle FAKTEN AUF MICH.

Ihr Problem nicht meins. Ich warte wieder 25 Jahre, bis das Realität wurde, was ich in den 90er Jahren offen auf den Tisch legte. Die Wahrheit wird wahr, die Ruferin in der Wüste, wüst beschimpft in Echtzeit ihres Zivilcourages, interessiert längst anderes.

Mich z. B. Katzen.


Manchmal muss frau polemisch: Ich habe Hypochondrie als Erklärung vorgeschlagen, eine Modekrankheit unserer Zeit. Jeder ist von allem und jedem sowas von BETROFFEN! NORMALITÄT ADE!

Stimmt natürlich so nicht. Aber da hat sich jmd. sein Leben mit allem eingerichtet, was ihrer Gesundheit schadet. DAS ist absolut legal, aber so unbekömmlich, dass es zum Himmel stinkt.


Der gordische Knoten punkto Einrichtung ist geplatzt. Glasklar, wohin ich meine neue Nähmaschine mit Nähtisch stellen werde.

Eine repräsentative Wohnung brauche ich lange nicht mehr, nicht einmal ein Amtszimmer habe ich, aber eine Küche, ein Tisch, neu ein Sofa und erweitertes Handwerken: Töpfern, Nähen, Stricken, Trompete und Kerzen giessen. Das reicht für den Moment, es gibt noch Holzbearbeitung, die mich interessiert. Eine wetterfeste und hitzebeständige Werkbank auf der Dachterrasse, ohne Flugabsichten, dafür mit Schattenspender.

Schwere Arbeit mache ich immer selbst

Das Sofa kann ich kaum schieben. Das taugt um Wutanfälle abzureagieren, das macht keinen Wank.

Nicht faul habe ich meinen Staubränger mit Gestänge für höhere Regionen genommen und nochmals eine Ladung Katzenspielzeuge und Schmutz ans Tageslicht befördert. Es bietet sich an, den Hohlraum unter dem Sofa mit Textilstoppern für Katzenspielzeug auszustaffieren. Diese Kniefälle vor dem Sofa, monatlich zur Repetition sind nicht das höchste der Gefühle.

Ein System, dass ich die Katzenspielzeuge erwische mit den Händen und darunter nichts mehr rutschen kann, bietet sich förmlich an. Diese Wohnung muss zu behindertentauglich umerzogen werden.

Der TV stand auf einem kaputten Gartenstuhl, der unter dem schweren Gewicht dieser alten Maschine sichtlich einsackte. Wegheben je nach Gusto Physio beim Ein- bzw. Ausatmen und das leichte Modem drauf platzieren, ich habs geschafft.

Normale Augen muss eine Riesenbehinderung sein, die sehen so was nicht oder wollen es nicht sehen, weil es schweisstreibende Arbeit ist.

So langsam mutiert meine Wohnung in eine solche und entfernt sich von der Nur-Katastrophe.

Der Teppich geht bestens schräg rein, damit ich Freiraum habe vor der Balkontür und den Fussabstreifer wieder dort innen anbringen kann. Urban gardening ist nicht so trivial, aber dem Nüssler passt es prima auf der Katzenstreubiomasse. Dann gibts halt Nüssler, den mag ich gern. Die Beeren brauchen vermutlich ein richtiges Palette. Die wachsen, sind aber muntzig. Evtl. versuche ich es nochmals mit grösseren Töpfen, die sind im Transport leichter.

Witzig die Heidelbeere, die während der Hitze fast eingegangen ist und nun ganz wenige Zweige noch, in stehendem Wasser grünt. Nicht jeder meiner Töpfe hat einen Abfluss, weil sie als Übertöpfe gedacht waren, dafür aber nur bei kleinen Pflanzen taugen.

Wenn nun dort mein Tagesliegeplatz hinkommt, will ich was Hübsches anschauen können.

Ordnung: Badezimmersitz demontiert und Sofa korrekt montiert

Wäre ich abergläubisch, würde ich zur Annahme neigen, der Badezimmersitz sei rausgebrochen, weil ich endlich eine vernünftige, eigene Dusche bekommen soll.

Mit Duschvorhang, 80 cm auf 80 cm und irgendwo ein Duschklappsitz, da nützt alles Bauch einziehen nichts, zumal meine Katzenfamilie es super lustig findet, vom Geräusch des Wassers angezogen, hinter dem Duschvorhang zu dälple.

Eli hat sich sogar schon per Armaturlaufsteg hinter den Vorhang bei der Badewanne verirrt, das Wasser fliessend. Eli ist neugierig, aber keine Duschkatze.

Ich habe hier Rambazamba, wenn die Kleinen nicht schlafen. Ich vermute, die wecken mich um 3 Ur Morgens mit irgendwelchen liebevollen, hartnäckigen Katzentricklis. Dann darf ich meine Äuglein aufschlagen, Licht anzünden und schwups stehen meine durch und durch englischen Katzen fröhlich Schlange, jetzt ist Streichel morgen……..ich: „Gäääähhhhhnnnn, ja, ich bin fast wach.“


Beim zweiten Klingeln kamen die beiden Männer um das Sofa korrekt zusammen zu bauen. Jetzt stimmts: Mein Liegesofa ist neben der Leselampe und die Rücklehne hat keinen Knick mehr. Geht doch!

Wäre im ersten Anlauf gegangen. Ich habe diesmal zugeschaut. Der Montagefehler war mehr als offensichtlich. Zwei Ersatzscharniere bleiben übrig. Das ist in der Regel bei vorgefertigen Dingern so, dass es gleich Ersatzmaterial hat.

Unter dem Sofa kamen beliebig viele Katzenspielzeuge hervor. Irgendwann muss ich meine Besenstil Touren wieder aufnehmen. Ich scheine eine Minifussballmannschaft zu haben, die dauernd Goaoaoaoaoaoaoal miaut in Frequenzen, die Menschen nicht hören können.

Wohin mit meinem schönen Teppich, der passt jetzt nicht mehr in die Winkel. Nennt sich hochgestochen rollende Planung. In den Durchgang, wo ich ihn haben wollte passt er um mm oder cms nicht. Also weiterrollen.

Katzenschmeicheleien

irgendwie sind alle Kätzchen so streichelbedürftig: Am Liebsten legen sie Ihr Köpfchen in meine eine Hand, wie in eine kleine Höhle und die ander streichelt und streichelt, wohl am liebsten tagelang.

Sobald das Köpfchen in der einen Hand liegt, beginnt Schlecken, Saugen, Nuschen. Das scheint ein Urbild auszulösen von Nuckelei. Säugetiere säugen und nuckeln scheinbar gerne.

Sämi ist garantiert schon eine 4 kg Katze. Er setzt sich körperlich ab gegenüber den Weibchen. Der kriegt Körbchentraining: Wird er noch viel grösser, muss ich ihn in einem Korb heben können. Ein solcher Wildfang mit den Händen und Armen zu heben, ist nicht einfach. Wir üben das immer, wenn ich die Dachterrasse öffne und schliesse, der Sommer ist vorbei, schliessen gehört nun zum Programm.

Eli ist da Spezialistin, die entwischt raus. Gemein wie ich bin, beschäftige ich oft alle drei im Wohnzimmer, schliesse dort die Glastüre und schlendere seelenruhig die Terrassentüre schliessen. So einige Schritte ohne drei Kätzchen zwischen den Beinen ist was!

Dina hat Halbzeit mit dem geschienten Bein. Sie macht das gut, hält sich tapfer und ist hier nun etwas ruhiger. Die Tage im Wohnwagen haben ihr gezeigt, wie das Ganze ruhiger angehen. Das ist von mir genauso gewollt: Drei Wochen aufpassen und der Bruch wandert Richtung Geschichte. Ein Riesenglück, nur einen glatten Bruch erwischt zu haben. Der heilt am einfachsten.

Der Gang vom 13. Stock Richtung Garten, war für mich schlimm, als ich begriffen hatte, Dina war über die Dachterrasse raus. Eine Seite ist Teer und die andere Gras. Ich war froh, als ich sie so wenig verletzt fand. Jetzt lass ich sie am liebsten auf die Terrasse, wenns regnet. So rennen sie etwas rum, aber bleiben hauptsächlich unter dem Vordach.

Wenn ich Kätzisch könnte, verstünde ich, was ich am geschicktesten tun könnte. Sie sollen wohl sein, meine Kleinen, und SICHER.

Irgendsoein Alltag

Im Wohnwagen ist nun positives Chaos. Wie ich mich dortdrin organisiert hatt, weiss ich teilweise, nicht mehr alles. Ich muss Gegenstände sehen, um sagen zu können, dass der Plan so oder anders war.

Nachdem ich nun hoffentlich endlich begriffen habe, wie durchdacht ich bin, kann ich mich damit zufrieden geben. Der Vergleich in den Institutionen hat mich entsetzt. Viele Menschen scheinen irgendwie zu leben oder sind irgendwelchen Werten nachgerannt, wie wenn sie verschiedene Anläufe zu leben hätten.

Im Viererfeldweg 7 war das Verwöhntsein unausstehlich und damit einhergehend völlig unnötige Umweltverschmutzung für mich am offensichtlichsten mit den blütenweisen Tischtüchern, die ohne Flecken immer, sofort in die Wäsche mussten.

Also das Notwendigste ist im Triton, der Bettkasten muss von Detleffsware befreit werden. Das macht mich echt hässig: Die Geschäftsfrau sand im Triton, ich war draussen. Statt die Arbeit zu erledigen, die sie gekonnt hätte, nämlich Triage von Schwerem oder Leichtem, aber Volluminösem, hat sie nur Unbrauchbares abgeliefert, eine Horrorshow von : Ich habe Null Ahnung von einem Wohnwagen und wills nie lernen. Aber motzen tu ich dann bis Südfrankreich und zurück.

Die hat sich echt eingebildet, sie sitze je auf mein Wohnwagenklo. Dafür gibt es ÖFFENTLICHE WCs. Wer nich behindert ist, kann laufen, gehen, schlendern, sprinten. Der oder die hat alles, um sich dorthin zu bewegen, wo man diese Dinge tut auf Reisen.

Bis 2015 hatte ich trotz Behinderung Null eigenes Klo, nur den Skoda Roomster. Damit war ich glücklich, nun gut ich bin bescheiden. Das ärgert mich immer mehr: Keine Eigenleistung oder viel zu wenig, ABER JEDEN LUXUS, den irgendwer bietet und finanziert mitnehmen und dazu motzen, wie man besseres verdient habe. Top modern, anderer Leute Geld auszugeben oder das der Steuerzahlenden.

Ich blieb in meiner Wohnung in meinem Katzensand stecken. Putzen? Niemals, das war unter dem Niveau dieser Dame. Putfrau besorgen, geht nicht, weil die Wohnung ist NICHT EINGERICHTET. Also muss man auf die Zähne beissen, durchhalten bis ich endlich meine Wohnung einrichten kann und solange HELFEN. Mit „Ich bin mir zu gut für diese oder jene unangenehme Arbeit“, kommt da niemand weit.

Ich wäre mir auch zu gut fürs Recycling des Biokatzenstreus, wenn ich mich fragen würde. Mangels Infos im www und nur Produktepromotion von Kompostern, habe ich einige elementare Erfahrungen gemacht. In den kommenden Sommern wird es voll logisch LEICHTER. Aber irgendwo muss jedeR anfangen und diese BioKomposter sind nichts anderes als ein Geschäftsmodel.

Ein Eimer Wasser reicht und der Katzenstreu wird Flüssigdünger. Wers nicht durchschaut hat als Wohnungstiere Würmer. Ich nicht, ich habe Katzen.

Diese ewige Wehleidigkeit von Nichtbehinderten geht mir auf den Wecker, ganz massiv. Wo finde ich mich wieder: In der Kletterszene, da ist Leistung zu finden vom kleinsten Baby bis zum ältesten Teilnehmer: Ein Mann mit vermutlich Parkinson wurde am Sel mehr hochgehoben, als er noch klettern konnte, das abseilen war noch schwieriger, weil das Gehirn nur noch teilweise die Bewegungen abrufen konnte. Also nimmt man sich die Zeit und ALLE SIND GLÜCKLICH.

Es ist interessant, dass im Klettern ein GRUPPENGEFÜHL VORHANDEN UND INTAKT IST von Babywindeln bis Alterspampers. Niemanden störts, das ist der Lauf des Lebens. Es war immer so und wird so bleiben.

Dito in der Musik: Egal, was ich kann, ich kann erstaunlich viel für wie spät ich mit Trompete begonnen habe. Musik ist Freude und wer regelmässig geübt hat, hat ein Bödeli und entscheidet über seine Ziele. Die Dringlichkeit muss gegeben sein, dass eine Person sich musikalisch ausdrücken will, ihm oder ihr das ein Urbedürfnis ist. Dann geht es um Grenzen:

Um für sich Musik zu machen, reicht es kein Mozart zu sein. Aber kein Gehör haben, das nicht schulen und ausbilden wollen, ist Faulheit oder mangelnde Begabung, was Musizierende sich nicht antun müssen. Gott sog. loben mit kreuzfalschem Gesang ist nicht Gotteslob, sondern eine Frechheit, weil alle andern, die singen kriegen Ohrenschmerzen.

JedeR findet was, was zu ihm oder ihr passt. Alle haben irgendwelche Begabungen. Niemand kann ALLES.

Die Schweiz sei heute schön warm, es brauche keine Heizung

Vermutlich ist meine Jupiwohnung nicht in der Schweiz, noch in Bern. Die drei Katzen sind friedlich vereinigt, mein Schnuddernäsli ist mehrfach geputzt, vor Kälte zittere ich und mein ganzes Bettgestell.

Heute ist sowieso Duschtag, ich dusche frei nach Simonetta Sommaruga nicht zu zweit, aber jeden zweiten Tag, und hole meine warmen Pullis hervor.

Soll der Radio erzählen, was er will, wenn ich in meiner Wohnung kalt hab, weil die Radiatoren zu sind, wenn ich Ferien mache ab und zu, jetzt mache ich für meine Katzen, eine warme Pulli Show.

Der Körper, leider ist es meiner, ist übellaunig. Ich habe mir links den kleinen Zehen richtig blau verdreht. Nun spüre ich bei jedem zweiten Schritt, nicht verstauchte Zehen sind bequemer. Wenn ich ihn neuerdings in seinem gesamten Umriss spüre, kann ich sogar sagen, wo er anfängt und aufhört. Normalerweise ist er einer von vieren, die ich nicht auseinander nehmen kann. Jetzt schreit er: „Hier bin ich und das sind die drei andern.“ Etwas leiser wäre laut genug!

So trösten mich meine Katzen.

Es regnet, also Jahresrückblick: Was habe ich gelernt

So von Oktober zu Oktober:

  • Vor einem Jahr bin ich Ende Monat weg vom Frienisberg. Das war gut und mehr als überfällig.
  • Dann kam Multengut unter Geschäftsleitung Fränkler und mit der Zerstörhilfe „Notar“ Schneeberger. Letzterem habe ich nie über den Weg getraut.
  • Ich mit reversiblem Darmverschluss, immer so knapp vor dem Absturz.
  • Der kam in Vollendung am 15. Dez. 21. Ich vor Schmerzen verkrümmt im Bett. Reaktion Dr. Andreas Leuenberger, Biologe und Psychologe, Dr. in Biologie: „Kommen Sie in meine Praxis. Biologisch musste ich liegen, um nicht zu sterben, psychologisch brauchen Gestorbene keine Hilfe mehr. Da kann dann der dümmste Psychologe endlich DIE KLAPPE HALTEN.
  • Obdachlosigkeit ab 24. 12. 21: Ich musste auf meine Attikawohnung warten, Werk Wyss, Schneeberger u. a.
  • Ich konnte Obdachlosigkeit miserabel ständig verfolgt von der Kapo.
  • Deutschland bewährt sich nicht als Fluchtort, auch dort Verfolgung durch Polizei.
  • Im Januar PZM, Obergerichtsurteil, ich Linde Belp, denke, nun ist Ruhe.
  • Z4 wird geklaut, ich weiss von wem, schreie, gehe nicht zur Kapo. Das war WEISE.
  • Wieder Flucht, nochmals Deutschland, Flucht zurück in die Schweiz, wenn nicht Wärme imn Freiburg im Breisgau und Viano flicken, dann halt warmer Ort in der Schweiz.
  • Waadt. Dort bin ich wohl, verschreckt aber immer noch wohl, als in den Viano eingebrochen wurde: Hier lachen mich Menschen an. Weltpolitisch gibts längst nichts mehr zu lachen.
  • Der Kauf Lutry zieht sich hin und hin, ich immer obdachlos, Lutry steht lange leer.
  • Dann kommt Jupiter., ich voll überzeugt, JETZT GIBTS RUHE, das ist Wohneigentum.
  • Einige hatten was dagegen, ich soll immer noch durchgedreht werden, etliche Strippenzieher am Werk.
  • Mite Juni habe ich wieder mal einen Anwalt, der wie alle seine Vorgänger nichts taugt. Anwältin Eva Saluz taugte was, das war vor über einem Viertel Jahrhundert. Nach mir kommt die Schneeflöckligeneration, die sich von ihren eigenen Kindern sagen lassen muss, wie sie nichts taugt. In der USA sagen Kinder ihren Eltern, welche für Trump schwärmen und Straftaten taten: „Ab ins Gefängnis Papa. Deine Einstellung ist gut für 8 Jahre Gefängnis.“ Die Verurteilung solcher StraftäterInnen obliegt dem Staat. Die Kinder müssen ihre Geschwurbeleltern ein Leben lang AUSHALTEN. Bis zur Straftat dauert es, der betroffene junge Mann, in den Medien war längst erwachsen.
  • Die bKESB fällt um, die Kapo hört mir endlich zu.
  • Arbeitbeginn der Geschäftsfrau.
  • Wir arbeiten uns dumm und dämlich, kommen vorwärts.
  • Die Belastung nur 2 1/2 Monate meines Lebens ist zu gross für sie, arbeitsunfähig.
  • Ich bin dran meine Sprache wiederzufinden. Um allein durchzukommen, muss ich minimalst kommunikativ werden.
  • Mit Maurer: „ke Luscht.“ Er tritt zurück auf Ende jahr. Aus dem eigenen Leben gibt es keinen Rücktritt. Ich habe mir in Hochgeschwindigkeit meinen Triton zum Zweitwohnsitz gemacht.
  • Irgendwann kriege ich NORMALITÄT. Alles lässt sich irgendwie regeln, auch der Behindertenhass, eine 30 jährige Modekrankheit in der Schweiz, seit Blocher die Scheininvaliden erfand.
  • Im Radio hier und dort ein Aufmucken dagegen: Behinderte sind auch nur Menschen, lernen sie von den schlimmsten HochstaplerInnen der Behindertenszene. DAS KANN NOCH HEITER WERDEN, bis der Flop abgearbeitet ist: Ich bin kein Dinosaurier aus dem letzten Jahrtausend und verdiene ein Menschenbild aus den 50er Jahren. Ich will geltende Gesetze aus dem Jahr 2022, bald schon 2023 und die gewonnenen NEUROLOGISCHEN ERKENNTNISSE.

Menschen sind Neurologie

Nur die Neurologie umfasst alles andere: Ohne Gehirn gibt es nichts. Ein hirntoter Mensch ist TOT. Die Psychiatrie und Psychologie sind aus dem 19. Jahrhundert oder noch früher. Die gehören in die Tonne mit ihrer veralteten Ideologie, schlimmer als das Geschwurbel aller SchwurblerInnen. Sie unterscheiden menschen in sog. psychisch gesund oder nicht. Wie wärs mit UNMENSCHLICH VERSUS VON DER UNMENSCHLICHKEIT AUF DISTANZ GEGANGEN? In der Regel sind die, die unter die Räder der Unmenschlichkeit kamen die NORMALEN.

Daneben gibt es garantiert kranke Biochemie im Gehirn, wie es nun mal hinkende Menschen gibt. Kein Grund zur ABWERTUNG, WEIL WIR KOMPENSIEREN UND TOPFIT SIND. Wer nie was kompensieren musste, hat Null Ahnung wie kompetent Kompensieren macht, weit über jedes normale Mass hinaus normaler Normalität: Die ist defizitär, weil nur verwöhnt und verweichlicht.

Die Neurologie diktiert und alle anderen schulmedizinischen Teildisziplinen haben sich ihr UNTERZUORDNEN.

DAS ist übrigens was mich am penetranten DAUERGESCHREI DER LTGBQ+ oder wie sie heissen, daueraufregt: Die wollen den sexuell Normalempfindenden ihre Sexualität aufdrängen: 20% BEHINDERTER MACHEN KEINEN SOLCHEN AUFRUHR MIT DEM GESAMMELTEN WISSEN IHRER LEISTUNGSKOMPENSATIONEN*. Die zu lernen, wäre manch normalem Menschen mehr als nützlich: Zu trainieren und wichtig ist: AUFSTEHEN KÖNNEN MIT ODER OHNE TISCHE UND WÄNDE, um sich daran hochzuziehen. Wenn jedeR weiss, wie er vom Boden hochkommt, bleiben sie länger in der eigenen Wohnung und im Altersheim ist die Pflege ENTLASTET.

Ich breche nie in einen Weinkrampf aus, wenn ich mich am Boden liegend wiederfinde. Ich kann überall in freiem Gelände AUFSTEHEN. Klar nutze ich Tische, um mich hochzuziehen. Ich kann aber auch OHNE.

….* Ich höre, wie schnell ich fahre, insbesondere 50 Std.km. Wozu die Augen einsetzen, um den Tacho zu kontrollieren? Die Augen scanen ohne Unterlass, ob sich irgendwo eine Gefährlichkeit entwickelt, ein Vater z.B. für einen Bremstest den Kinderwagen vor den Mercedes stösst, einE VelofahrerIn wieder mal denkt, sie habe die Welt für sich ganz ALLEINE etc. Früher musste frau auf spielende Kinder achten. Heute ist jedeR Erwachsene 100 mal gefährlicher.

Die Musikerin schrieb oder liess ihre Biografie schreiben

Also Frauen waren zu der Zeit eins, unwillkommen in der Musikszene. Es handelte sich um die Zeit, als Frauen sich als Männer verkleiden konnten, umzogen, die Papiere neu schreiben liessen und voila EIN MANN.

Der heiratete irgendwann. Die Hochzeitnacht, nur im Dunkeln, war zu bewältigen. Steil gings aufwärts mit der Musikerkarriere, was gewollt war und prima klappte. Nur die Fotos der alten Person liessen glasklar eine Frau altern und keinen Mann.

Als alle alles spielen konnten, war es einfacher zwischen den Geschlechtern. JedeR der sich ein Ziel gesetzt hatte, erreichte es mit List, Verzicht und Klugheit.

Heute: Ein Geschrei, jedeR muss die Rolle, die ihm die Gesellschaft aufzwängen will, erfüllen. Interessiert mich nicht:

Gestern machte ich typische Männerarbeit. Die Heizung im Triton sprang nicht mehr an. Einmal Abdeckung wegmechen, neue Batterie einsetzen, irgendso ne Frau hat den Ofen vom Staub befreit und ich hab die Heizung wieder angeworfen.

Ich stehe meinen Mann. Kein Posten zu vergeben. Als hilflose Frau mache ich eine schlechte Falle.

Ich denke, das verunsichert Männer gewaltig: Alleinstehende Frauen können zu viel selbst erledigen. Kraft kann sehr oft mit elektrischen Apparaten simuliert werden. Es ist reiner Trotz meinerseits, dass ich statt eine Bohrmaschine einen Winkelschleifer für die Töpferei habe mit Diamantbesatz. 64 Jahre ohne Bohrmachine, keineR schenke mir eine zum 70. Geburtstag.

In meinen Kopf verbindet sich der Begriff Mann mit seiner Werkzeugkiste: Mein Papa hatte eine Bohrmaschine, eine Werkbank und schön aufgehängte Werkzeuge, immer mit aufgeklebter Silouette darunter, was mich oft dazu verführt hat, ein Wekzeug zu nehmen und schwuppdiwupp konnte ich es wieder ans korrekte Ort hängen.

Einmal Blick rumdum wie Emil und die Detektiven, niemand hat nichts bemerkt. Echt dort hatte es alles, was ich natürlich ausprobieren wollte. Meinen Wekzeugkasten nebst Winkelschleifer oute ich nicht.

Das brauch ich noch. Immer diese Autos, nur Umweltverschmutzung!

Wenn mir der boy auf Hexerbesen engegenfliegt, legen wir einen Stopp ein und plaudern mit den Zugvögeln. Es ist Umzugszeit.

Ein Torrero auf Hexerbesen, der in die Kamera schaut? Der ist verblendet vorbeigeflogen.
Fliegen ist seine Zukunft.

Alle drei Bilder, Quelle Internet. Beide unteren Stichwort: „Mann mit Hexenbesen“.

Wenn Männer endlich den Spass am Feminismus entdecken, wird die Spiellust aller befreit.

Merke: Lachen befreit.

Ruhe vor oder nach dem Sturm

Wenn bezahlte Hilfe sich als aufwändiger entpuppt, als ihr Arbeitseinsatz, dann ohne mich.

Wichtige Ziele sind erreicht, da war mal sowas mit einer Reise nach Deutschland, die Wohnwagen sind endlich frei.

Natürlich hat sich die Masse der aktiven StraftäterInnen nur unwesentlich verringert und ich muss und will meine Breitseite schliessen für dieses JEKAMI.

Es gibt nur eins, Orte suchen, wo ich, wie ich bin, wohl bin. Dieses Ewiggemobbe mit all den Lügen, hat voll logisch Spuren in meinem Leben nebst dem Offensichtlichen, dass ich die Fähigkeit entwickeln musste, mich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.

Ebenso lästig die TrittbrettfahrerInnen, ob nun mit straffälligen Sexinteressen oder heuchelnd, man schaffe das schon, wenn ich das Sprungbrett bauche, zurück in die Gesundheit: SPRINGEN MUSS JEDE SELBST. ICH SPRANG. ANDERE TUN DAS NICHT. DIE MEISTEN WEIGERN SICH GESUND ZU WERDEN:

Ich wusste immer, wenn die Zeit reif war, was nun der nächste Schritt Richtung mehr Gesundheit ist. Ich habe mir schon als Kind die wesentlichste Frage gestellt: „Was läuft in der Familie falsch?“ Dieses irre Geschrei, wenn Mama und ältere Schwester zusammen jähzornig waren, das empfand ich nie als normal. Während die beiden wie Heulbojen Sirenenalarm signalisierten, pflegte ich in Ordnung zu bringen, was die Katastrophe ausgelöst hatte. Z.B. einmal zerprang eine Flasche Teerbad, was die kleinere Schwester zur Pflege ihrer kranken Haut brauchte. Geschrei, Heschrei, ich putzte Teer und Spliter weg. Die Flasche war zerborsten, das war das Problem, nicht die Bestrafung der Verursacherin. Teer stank abscheulich, das war ein Problem, zerborstenes Glas konnte grässlich schneiden, das war zu beachten etc. etc. Ich am Boden und über mir selbstgerechtes Geschrei. Keiner frage mich, wer, was mit der Flasche. Ich nicht und der Rest nur irrelevant.

Das begriff ich schon als Kind. So werden wie die beiden? Mit keiner Macht der Welt. Bis mein Pendel die gesunde Mitte findet, dauert es mein Leben und irgendwann schliesst jmd. den Sargdeckel.

Wenn mich jmd. anmotzt, ich solle die Klappe halten, gibts regelmässig eine Einladung, den Sargdeckel zu schliessen: Statt sich mit wichtigen Problemen wie :Wie gehen wir mit Behinderten, immerhin jedeR Fünften um?, zu überlegen, laut posaunen: „Behindi halt die KLAPPE.“

Warum wohl bin ich Pfarrerin geworden? 10 Min. Schweigen als Predigt und eine Gemeinde versteht zu Recht die Welt nicht mehr.

Ich war noch nie FRAU

AutiSophie hat was zu meckern, gegen eine gewisse Art von Frauen. Im Ernstfall mutiere ich per sofort zu was dazwischen mit gehörig viel Geschwurbel: Keine Ahnung wie ich zu zwei Kinder kam, die gab es irgendwie. De facto habe ich sie ohne Papis grossgezogen, bis die BernburgerInnen dachten, sie müssten das Zweite zerstören.

Also Frau steht nur im meinen Papieren. Ich bin immer das andere:

  • Für alle Heteros bin ich lesbisch.
  • Für Schwule normal.
  • Für Lesben hetero.

….und überhaupt, ich gehöre mir, habe meine gesellschaftlichen Pflichten längst getan und bin in den Augen aller meiner Katzen ihre Oberkatze oder wahlweise Maus.

Mein Name ist Hase

Denk an mich* und Agile.ch vereinnahmt von Sensability

So schön: Sensability kenne ich leider zu gut: Ein MS Patient als deren Kopf. MS ist eine fortschreitende Veränderung des Gehirns. Was da abgeht, kann jedeR selbst googeln. Ich habe Herbert Bichsel live erlebt, warum andere ihn so toll finden, müssen sie selbst wissen.

Die Geldmaschine läuft munter, insbesondere in den Geldbeutel von Bichsel und dessen Frau.

Jetzt ist die Zürcher Behindertenkonferenz, eine Verwaltungsrätin auf den Bichselzug aufgesprungen und natürlich Agile.ch. Wenn es an einer Organisation politisch wäre, darauf hinzuweisen, dass die UNO-Behindertenkonvention in der Schweiz in deren Gegenteil verkehrt wird, dann an der politischen Dachorganisation Agile.ch.

Überhaupt nicht: Sensability setzt die Wortwahl, Denk an mich bringt vermutlich die Finanzen und Agile.ch ist irgendwo im Schlepptau.

Behinderte sind ein Geldmarkt, sehr einträglich: Überteuerte Angebote für die armen Behinderten und deren Daueropfer, ihre Eltern und rundum läuft eine viel zu grosse Geldgenerierungsmaschinerie.

Wenn ich irgendwo nie spenden werde, dann an diese scheinheilige Organisation „Denk an mich“. Es passt immer alles zu allem: Würde ich weltweit spenden wollen, dann immer gut „Rotes Kreuz, roter Halbmond.“

Will ich in der Schweiz oder lokal im Kanton Bern spenden, schaff ich das als Alt-Pfarrerin sogar an den Kiurchen vorbei mit meiner eigenen Gründung: Ameisi. Ich benutze bestehende Strukturen, wie Claroladen Münsingen und die Schuhorthopädie in Grosshöchstetten. Der Rest ist Freiwilligenarbeit und das momentane Spendenvolumen 20 tausend pro Jahr.

Wer begünstigt wird: Klar BEHINDERTE FRAUEN UND NICHT ALLE ANDERN. Paritätisch kriegen alle Esswaren auch Männer.

Behindert und Frau sein müssen in der Schweiz ist immer noch eine doppelte Behinderung und behinderte Frauen haben fünfmal öfters unliebsame Begegnungen sexueller Art mit Männern, behindert oder nicht.

Wann macht die Schweiz endlich was zu unseren Gunsten: „Nein ist Nein“, der neuste Schrei! – Solche ParlamentarierInnen waren noch nie als ALLEINERZIEHENDE IN DER SCHWEIZERISCHEN WILDBAHN ZUHAUSE: Fragt normale Frauen, die Sexopfer wurden und uns behinderte Frauen, v. a. Pfarrerin evang.-ref. ist eine exponierte Stellung in dieser Hinsicht: Alle Männer können zu Tätern werden, angeschrieben sind sie nie.

Vergesst nie die eigenen Eltern als TäterInnen gegenüber den eigenen schwerstbehinderten Kindern. Kaum ein solches Sexopfer klagt den eigenen Vater oder die eigene Mutter an. Viele Behinderte können sich nicht verbalisieren.

..* Diese Spendensammelaktion hat ein Menschenbild aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrtausends. – Wie oft habe ich vor Weihnachten im Pfarramt verzweifelte RentnerInnen gesehen mit all den Einzahlungsscheinen verschiedensten Organisationen, alle scheinbar gut und sinnvoll.

Was bei den AHV-Menschen im Dorf auf den Tisch kommt, ist „Denk an mich“ EGAL. Hauptsache man hat mit zuerst tragischer Musik und sobald gespendet wird mit heroischer Musik Geld gesammelt, in der Regel MILLIONEN!!!

AHV-Gelder. Geht es noch dreister? Die jetztige Generation 80 Jahre plus hat unseren Reichtum erarbeitet und nie lässt man sie in Ruhe finanziell.

Ich habe im Amt manchen Einzahlungsschein in den runden Ordner befördert, als evang.-ref. Pfarrerin.

Vereinigung Cerebral empfiehlt einen Campingplatz

Dorthin bin ich gegangen. Es hat Bungalows. für Eltern von Kinyern mit CP. Mein Rollstuhl versinkt im Kiesweg. Die Danitäranlage Luxus pur, wenn die Eltern den Rolli gorthin schieben und die schwere Türe davor öffnen.

Weil ich etwa 1 Stunde zu lange zum Zusammenräumen brauchte 20 SFr. Zusatzzaglung.

Jemand half mir den Triton anhängen, nach 20m fiel das Gespann auseinander. War Premiere, hab ich selbst so noch nie geschafft. Scheint dort üblich. Niemand war erstaunt, nur ich.

Der Campingplatz strahlt punkto CP aus: Hier sind Eltern willkommen mit CP Kindern und so wie ich, CP, erwachsen, selbst Großmutter, zwei Kinder erzogen, Alt-Pfarrerim, scher dich doch zum Teufel.

Die Vereinigung Cerebral diskriminiert selbstbrstimmte, Erwachsene CP Behinderte, will nur und ausschließlich die Sichtweise der von CP nicht betroffenen Eltern vertreten. Interessiert sie absolut nicht,dass CPs erwachsen werden undIHR LEBEN OHNE ELTERNGÄNGELUNG LEBEN UND STERBEN ODER GESTORBEN SIND.

Nein es geht nur um die armen, armen Eltern. Die sollen mein Leben 14 Tage erdulden müssen, dann sind die meisten geheilt von ihrer DAUEROPFERROLLE, mit gültiger Genehmigung der gesellschaftlichen Einstellung der gesamten Schweiz: Uhhiii Rollstihl uhhhiii WERTLOSES LEBEN.

LIEBER WERTLOS ALS CHARAKTERLOS.

Die Umgebung Luxus pur.Zwei variable Nachtessen habe ich mir reingezogen. War lecker, echt super. Dort war ich hinkender Gast. Keiner hat nach meiner Hinkerei gefragt.

Genauso hole ich mir meine Würde zurück: Ich bin ich und die oben in Bern erzählen viel zu viel Stuss, wenn der Tag lang ist. Solang die sich nicht ändern, bleibt es so, wie es ist.

Jetzt bin ich nicht mehr so nobel untergebracht:Land. Der Besitzer hat den Triton gestellt unmittelbar vor dem Haus, wo alles drin ist. Das ist wesentlich behindertengerechten. Er hat wenige Minuten seines Lebens für mich eingesetzt, beide sind wir damit glücklich.

Hier kann ich mir Wintercamping vorstellen minus Schulferien.

Das nennt sich ein niederschwelliges Angebot, nicht überteuert,völlig unaufgeregt, der Mann hat sofort gesehen, dass ich Winkel nicht kann und wenn ich auf dem nassen Gras rumprobieren gibt das Landschafen, was keineR will. Unaufgeregt, kompetent, sachgerecht. So ist es NORMAL.Das nenne ich INKLUSION.

Menschen sind verschied3n und einige hinken oder Rollen durchs Leben. Absolut KEIN WELTUNTERGANG WIE IN DER STADT BERN.

Glaubenbergpass mit Triton

Ich weiß.warum ich Auto fahren kann, weil ich im Kartenlesen versage. Ich wollte mit Anhänger nicht über den Brüning.Toll gemacht, es gibt noch andere Pässe und der liebe Gott oder sonstiger hat das Entlebuch, durch das ich wollte, verschluckt.

Anfahren am Berg mit Anhänger.

Alle wohlauf, wie üblich keine Beulen und genau einmal bin ich beim Kreuzen praktisch still gestanden.Intellektuell wusste ich, dass es lange reicht, aber ich habe noch andere menschlichen Eigenschaften und es ging runter und es war auf einer Weide nicht im Wald. An Bäumen kann ein Gespann aufgefangen werden, an Gras nicht. Da geht’s schön runter, weiss ich vom Skifahren.Doet braucht es. Mindestens Steine:: Oft stand ich oben am Hang und habe mit den Augen die Notbremsung gesucht.

In der Kindheit bin ich gefallen.Später kaum noch. Als die Helme aufkommen, habe ich gelacht: Ich bin kein Baby. Ein Helm vergrößert das Gewicht des Kopfes bei einem Sturz, was mit CP erhöhte Verletzung des Halses bedeutet. Die Muskulatur ist zu schwach.