„Sie haben Ihre Katze wieder“, ….

…werde ich angesprochen.

Das Geheimnis, wie man in einen solchen Block korrekt über Nachbars informiert sein kann, bleibt mir verborgen.

Meistens sind meine Tagespensen an zu erledigenden Arbeiten höher, als ich im besten Fall bewältigen kann. Nachbars möge das Leben freundlich gesinnt sein und so lange keine Ambulanz vorfährt, ist alles i. O. Weiter reicht meine Energie nicht.

Ich könnte nicht mit Sicherheit sagen, wie viele Tiere hier wohnen, ob jmd. Freude an Fischen hat oder Ziervögel züchtet. Hoffentlich nichts Giftiges: Irgendwelche Skorpione oder Klapperschlangen, die dürfen von mir aus frei in der Wüste vorkommen.

Was ich vermisse sind Roadrunner und Tumbleweeds. Beides mag ich sehr. Mich fasziniert die Bewegung.

Elektrische Entladung Viano

Es war immer klar, dass der Viano einen sehr valablen Erstbesitzer gehabt hatte, der sich einen Mercedes gegönnt hatte für seinen Führerkabinencomfort und für seine behinderte Frau das Bestmögliche zu der Zeit, als der Viano ihnen diente.

Es ist völlig klar und logo, dass wer ein neues noch teureres Behindertenauto kaufen muss, in den Wagen, der er verkauft, nicht den hintersten und letzten Rappen steckt.

Ich umgekehrt hatte Null Lust Monate lang zu warten, bis die IV irgendeinen Seitenlift bewilligen würde, ich brauchte ein Elektrorolli taugliches Auto SOFORT.

Das normale Prozedere wäre gewesen, dass meine Garage den Viano so überholt und flickt, dass er dann tauglich ist für eine BEHINDERTE ALLEINFAHRERIN.

Warum Garage Simon Eggimann es vorzog mein Leben geschlagene drei Jahre lang aufs Spiel zu setzen, bleibt des Besitzers Simon Eggimann ureigenstes Geheimnis.

Er schimpft sich übrigens Christ und gläubig.

Gut hinterher betrachtet, ich war unglaublich naiv. Simon Eggimann hat mich kriminelle Energie in einer sehr schlimmen Dimension gelehrt: – Versagen die Bremsen irgendeines Autos, die beim Z4 von Anfang an leuchteten, bin ich tot nicht Simon Eggimann.

Auf all diese Leuchten in der Anzeige Cockpit habe ich längst nicht mehr reagiert, weil ich im Z4 immer Vollbeleuchtung von x Warnleuchten hatte.

Erst als der Z4 Dieb bantam Hindelbank wegen des Z4 Leuchten offensichtlich durchdrehte, die Bremsleuchte und der Airbag waren nebst anderem auf Dauerleuchte, ist bei mir irgendein Groschen gefallen: Zumindest die Warnleuchte Bremse sollte ich beim Viano Ernst nehmen.

Mein Vertrauen in Simon Eggimann Garage war mit einem Schlag erloschen von der wisse schon, was er tue zu der wolle meine Autos und Wohnwagen als Occasionen gewinnbringend verkaufen. Da käme ihm mein Unfalltod sehr entgegen.

DAS WAR EIN GANZ BÖSES ERWACHEN.

Und jetzt ist der Grund des Vianoversagen so grässlich trivial, ich hätte gestern auf eine Palme klettern können und Kokosnüsse knabbern oder wahlweise auf den leeren Strand pfeffern. In meiner Fantasie ist Kokosnüsse von der Palme runterschmeissen sehr befreiend. Hat vermutlich mit irgendeinem Lumpeliedli zu tun, das wir seinerzeit in der Pfadi singen lernten: „Wer hat die Kokosnuss geklaut“. Ich sah da immer ein kitschiges Palmenstrandbild vor meinem inneren Auge und mich auf der schrägen Palme in der Krone sitzen und natürlich hatte ich eine Kokosnuss. Es war eine Kokosnuss Palme.

Ich denke nun mal assoziativ und in Bildern.

Also ein absolut trivialer Grund, der mir insbesondere letzten Winter das Leben hätte kosten können und drei Jahre lang völlig unnötigerweise nur Ärger machte, weil ich immer das angebliche Arschloch war, was schlicht gelogen ist: Ein ungewartetes Auto ist Eggimanns Fehler, weil er der Automech ist nicht ich. Ich bin immer noch die studierte Pfarrerin. DAS IST MEINE ROLLE.


Schlechter Witz des Tages: Beim Räderwechsel im Frühjahr wurden mir falsche Felgen in den Viano geladen. Echt ich liiiieeeeebbbbeee das Autobusiness. Es hat was erfrischend Überraschendes, wird nie langweilig. Minus vier Felgen und vier neue Winterreifen!

Irgendwer hat nun Vianos Felgen und spätestens beim Räderwechsel die gleichen Begeisterungsausbrüche wie ich. Vielleicht sollte ich nicht das Auto neu lackieren lassen, sondern die FELGEN als Unikat herausputzen lassen!

Wenigstens die Schmach blieb mir erspart, dass sich Fahrlehrers nicht über meine falschen Felgen mokiert haben. Vielleicht sind die beiden auch optisch behindert neben allem andern!

Viano hat ein elektrisches Leck, entlädt sich nonstop selbst seit Sommer 2019

Für Fragen nicht bei mir klingeln, im 12 Stock wohnt ein altgedienter Fahrlehrer im Unruhestand, der ist für Autotechnik zuständig und ich für die Theologie und das Predigen.

Heute wurde mir erklärt, wie das technisch leckt. Es ist so idiotisch blöd, dumm, elementar, das hätte jeder Depp realisieren können, der meinen Schilderungen nur EINMAL ZUHÖRT.

Sehr nicht empfohlen hat sich wieder einmal die Autogarage Simon Eggimann in Muri, einer meiner verhinderter Mörder.

Im letzten Winter war ich obdachlos im elektrisch sich selbst entladenden Viano!

Auf die Aufzählung aller untauglichen Mercedes-Benz Garagen verzichte ich an der Stelle, alle ihre Namen sind mir bekannt.

Generali meine Autoversicherung ist not amused, was dort weiter geschieht, time will tell. Noch bezahle ich sämtliche Reparaturen und all die Abschleppdienste, die nicht selbst mit Versicherungen abrechnen.

Uff, Generali ist nicht begeistert zu lernen, dass ich sowohl Versicherungsprämien bezahle und dann Schäden auch begleiche, weil ich Schadensformulare schlicht nicht ausfüllen kann, was unter dem Label „behindert, optisch behindert, AHV-Alter“ zu subsummieren ist.

In der Substanz habe ich immer RECHT: Seit über drei Jahren klage ich, dass der Viano sich selbst elektrisch entlädt.

Wer Recht hat, hat Recht und Automech habe ich nicht gelernt.

Ach noch ein Witz des Tages: In der Obdachlosigkeit lässt mich die Kapo täglich den Alk.test blasen und unentdeckt bleib das Dauerentladen des Vianos elektrisch, was mich begreiflicherweise seit über drei Jahren stört.

Merke Kapo: Ein nie geflicktes und zweimal geprüftes Auto im Kt. Bern, konkret Stadt Bern, macht dessen BesitzerInnen NERVÖS, weil das einzige Konstante seine UNZUVERLÄSSIGKEIT IST. Marke: Mercedes Benz, kennt Ihr nicht in der Kapoflotte!

Ist kein Kapoauto, aber eindeutig ein MÄNNERAUTO!

Katzenchaos

Frühmorgens habe ich Elis Lazarett geholt und überirdisch reingeschleppt unter den Augen eines Velostandsarbeiters, der seelenruhig zugeguckt hat, wie ich mich abmühe und sein Kollege arbeitet. Warum an jeder Baustelle irgendwer rumsteht, hoffentlich ist das der Überblicksmann.

Natürlich hat der mich angefeixt, ich müsse den Z4 sofort umparken. De facto war ich schon verspätet und der Zügelwagen, den er nach 8 Uhr morgens erwartet hat, könnte man denken, was nicht allen gegeben ist, muss zuerst eine Wohnung EINLADEN, dann die Distanz zurücklegen und dann erst fährt der am neuen Wohnort vor!

Natürlich habe ich nicht umgeparkt und war weg, bevor irgendein Umzugswagen im entferntesten am Horizont aufgetaucht ist. – Aber motzen und Behinderte rumhetzen, ist eine gängige Sportart. Nun, das hat sich bis zu Unsereins rumgesprochen und ich laufe keinen Schritt, nur weil ein 20 Jähriger keinen Denkapparat hat.

Also ein Elefant war bei der Hauszufahrt, bloss einer der LIEGENSCHAFTSVERWALTUNG und die rühre ich nicht mit dem Stöckchen an.

Der Herr J. war am Hausflur putzen, irgendwie war der OHNE WORTE UND ICH HABE IHN WIE LUFT BEHANDELT, BERNBURGERLICHE MAXIMALSTRAFE. AUF DAUER SEHR WIRKSAM. Erst jetzt ist dem das Licht aufgegangen, dass er eine Straftat begangen hat, sein Kopf war gesenkt. Das hat eine gefühlte EWIGKEIT GEDAUERT.


Jetzt sind alle zuhause, Eli findet den Stehkragen unter aller Kanone und gibt das kund. Ich habe sie nun in der Stofftragetasche für Rottweiler(!) oder Pitbulls(!)* gelegt. Die ist weich und eignet sich nicht wie der Gitterkäfig, um vermeintlich diesen Eckelkragen abzustreifen. Rinnt Eli, wechsle ich die Textilien, davon habe ich genug. Das mit Katzenklo auf so engem Raum sehe ich nicht, wie ich das bewegungstechnisch schaffe. Und zum Essen muss sie unter meiner Aufsicht raus. Springen ist absolut VERBOTEN.


15 Uhr: Elis Pupillen haben sich normalisiert, jetzt ist sie ruhig, wie es eigentlich zu erwarten war, Schmerzmittel bekommt sie morgen.Die Bewegungstechnik, die mir empfohlen wurde, lkeuchtet ein: Katze in Frotteetuch wickel und Medizin abgeben. Eine eingewickelte Katze rennt mir nicht davon und sie ist freundlich gezwungen zu warten.

Wenn Menschen freundlich sind, kriege ich SOFORTHILFE.

Wenn Menschen unfreundlich sind, kriegen sie situativ eine Strafpredigt. Lauwarm gibt es nicht und Fragen wollen Behindertenfeindlichkeit verdunkeln und Aufklärung bekommen viele ungefragt vor ihrem eigenen Tod. Nur dann ist es zu spät, um Wesentliches zu verändern. EgozentrikerInnen gehen als solche in den Tod und Pflege macht einen weiten Bogen um solche Mitmenschen, die ihr Leben lang Gegenmenschen waren.


Diese Softhundebox kann ich mit Eli drin ganz einfach drehen, in ein anderes Zimmer tragen, die ist echt super, natürlich total auf meine Bewegungen angepasst. Ich habe sie ausgewählt und gekauft.

Der Witz dabei ist, was weich ist, macht mir an den Beinen keine blauen Flecken. Ich weiss nie, woher ich diesen oder jenen blauen Flecken habe an allen Extremitäten. Werde ich noch immer oft gefragt, wie wenn ich drei jährig wäre. Was denken sich Menschen eigentlich bei solchen Stussfragen? Es gibt DUMME FRAGEN UND VIELE: Ich bin keine Schallplatte mit Sprung für lange 64 Jahre!

Es wird für Eli etwas weniger langweilig, wenn sie andere Blickwinkel hat, andere Gerüche etc.


Mit ihrenm Superkragen fällt jeder Wassernapf um, also haben wir einen Kompromiss geschlossen: Küchenboden, Wasserlache.

Ich bin im Alter, in dem ich mich frage, wie ich das früher gemanaged habe, Pfarramt, Kinder, Haustiere, auch solche Tierkragen und es ging und ging und ging. Heute gehts 15 Mal langsamer und kompliziert und mit 5 bis10 Versuchen und dann klappts. Heisst alt sein, dass es nicht mehr auf Anhieb klappt?

Besserung in Sicht: Eli lebt in der Stoffbox und hat im Käfig, WC Box, bereits ihr grosses Geschäft gemacht. Die Stoffbox ist nun auf meinem Bett und Eli ist zufrieden. Sämi und Dina sind vom Bett ins Wohnzimmer gegangen, der Diktator und seine Schwester. Sämi scheint mit Schwester und anderer Katze momentan irgendwie zwischen den Stühlen zu sitzen. Vielleicht kommt langsam in seinem Kopf an, dass er Bruder ist und bleibt, aber Deckkater ist er nicht mehr. Armer Sämi, verfrühte Midlifecrisis.

———————–

……* Das ist ein Insiderwitz: Weil im Winter in den Viano eingebrochen wurde, wollte ich zuerst einen Famillienwachhund, der mit mir im Viano hätte reisen können und solche Notleidende verbellen, bevor sie mir die Vianoscheibe zerschlagen.

Der Ausschuss hat dann behauptet, ich hätte einen Kampfhund angeschafft, de facto hatte ich drei Katzenbabies in die Wohnung geschleppt. DIESE LÜGE HAT SICH IN WINDESEILE VERBREITET, ICH HÄTTE BLUTLECKENDE HUNDE.

v. Fischer INVESTAS

….lässt mir via Angestellte ausrichten, ich dürfe hier in der Gartenlandschaft kein Katzenzelt aufstellen, für meine verletzte Katze.

Ich habe entsprechend sarkastisch geantwortet, es handle sich nicht um einen Elefanten, sondern eine Katze.

Gut nicht jedEr hat zwischen den Ohren ein Gehirn, was er bzw. sie einschalten könnte.

Ich wurde mit dem Cabriolet trotz Fahrerlaubnis für diese sog. autorfreie Anlage dauerbelästigt, weil das Konzept so überhaupt nicht durchdacht ist: sämtliche Wohnblöcke müssten an einer Ringstrasse liegen, damit Notfallautos wie Polizei, Feuerwehr, Ambulanz und BEHINDERTENTRANSPORTE ZUGANG HÄTTEN, wie auch HANDWERKER und ANLIEFERUNG, was die Waren zum Einkaufszentrum betrifft. Dann gibt es heute Packete aus dem www.

Wenn ichs richtig überblicke ist nur der Behindertenblock, ohne Schranke zu passieren, zugänglich. Weil sein Hauseingang sowieso vor einer Tiefgarageneinfahrt steht, müssen sämtliche Behindertentransporte durch keine Autoschranke.

Soweit so logisch.

Also zogen irgendwann, ganz langsam viele Menschen in diese vielen Blöcke. Zum Zeit des Einzugs waren das u. a. ganz viele Familien mit Kindern, alle waren plus minus jung. Nun 30 bis 40 Jahre später ist das völlig anders: Alle Kinder von damals sind längst ausgezogen und zurückgeblieben sind die nun betagten Eltern alleine oder noch zusammen im Sinn von nicht verwitwet und in dem Eingang, wo ich wohne ist es zweigeteilt: Neue junge Eltern und sorry noch nicht Gestorbene, ein klassischer Generationenwechsel. Ich bin weder Fisch noch Vogel, weil ich geerbt habe, mich mit der Überbauung nicht identifiziere, aber schon AHV bin.

Mir wäre niemand in MEINEM ALTER AUFGEFALLEN.

Jetzt müssen Ambulanzen überall hin, die Spitex, Behindertentransporte, Angehörige holen Betagte mit Rollatoren ab…..das Konzept ist auf ewige Jugend geplant, was nur mit einem Jungbrunnen zu erreichen wäre.

Tja nun ist guter Rat teuer.

Frise in der Dauerkrise

Das völlig unnötigerweise abgegebene Medikament, Orfiril, zerstört jede Frise, eine unerwünschte Wirkung.

Mein Haar wurde in den über 10 Jahren Orfirilkonsum mit Wattegehirn und unerwünschter Enthemmung, was für Frauen insbesondere nur gefährlich ist, allerdings kenne ich auch vermedikamentierte Strichjungen,brüchig, die Frise kurz und kürzer, auch abgesetzt wirken diese Krisenfrisenfolgen bis heute nach.

Ich wollte eine Perücke, hatte keine Chance gegen meine Coiffeuse.

Also plage ich mich mit der Dauerfrisenkrise.

Eine Nichtfrise wie Berset oder Jositsch will ich nie!

Warum geht es immer nur um Macht?

Der Mensch hat elementare Bedürfnisse zu überleben, was es dazu braucht ist grundsätzlich und liegt in seiner Natur: Er muss irgendeine Kindheit überleben, die kann ganz unterschiedlich sein, je nachdem, wo er geboren wurde,

Mich haben Kulturenfasziniert, die ihre Kleinstenauf ihrerWanderschaften mitnahmen, ihnen geringe Bewegungsfreiheit einräumten, weilsie wanderten und trotz dieser ausgedehnten Bewegungseinschränkung wurden und werden diese Kinder in ihren Bewegungen sehr geschickt.

Beweglichkeit, Körperkraft, Begabungen,wie klein oder wie gross eine Gemeinschaft war, bis zu den grössten Nationen Aufgabenteilung gehörte und gehört immer dazu.

Seit Lesen, Schreiben, Rechnen kulturell vorkommt, ist das ein Machtinstrument gewesen und geblieben.

Wer nicht Rechnen noch Lesen/Schreiben kann, der findet sich in einfachsten Berufen wieder. Ich habe Menschen kennen gelernt, die haben in der SchweizHerausragende Begabungen, können das eine der beiden Fähigkeiten nichtund sie werden gnadenlos ausrangiert. Eine Person hat, was man nennt Sozialkompetenz, der Umgang mit Zahlen ist sehr eingeschränkt, ein sochler Mensch, erwachsen geworden lebt in Institutionen, eine geeignete Ausbildung ist nicht möglich, der Frust, sehr begabt zu sein, es zu wissen, aber nicht weiter zu kommen, ist garantiert.

Noch meineGeneration wurde zur Schnecke gemacht, wenn das Buchstabieren mühe machte, z. B.Legasthenie. Nicht nur ich, auch andere haben bis zur Matur gelitten, ein Uniiversitätsstudium war dann problemlos.

Mit der Migration ist es ein Problem, wenn fremde Ausbildungen und Abschlüsse anerkannt werden sollten, was nicht sinnvoll geregelt ist. In der Schweiz müssen schweizerische Diplome, Lehrabschlüsse vorliegen. Das Diplom, die Lehrabschlussprüfung, der Bachelor, der Master etc. bestimmen die Höhe des Lohns, noch immer auf vielen Gebieten verdienen Männer mehr als Frauen.

Mit der Erfindung des massentauglichen PCs begannn der Aufstieg der IT Branche, Computerkenntnisse versus reinEr AnwenderIn war und ist Macht. In der Schweiz hat es viele Computer, wwws. Jetzt werden diese Computer gebraucht un der Einsatz ist ganz unterschiedlich: Man kann sehr viel lernen via computer und hat kein Zeugnis, kein Diplom, aber das Wissen.

Erst als ich in Altersheimen undanderen Institutionen wohnte, konnte ich schauen, was Menschen am Ende ihres Lebens als Berufe, Hobbies, Lebensgeschichten präsentieren und begann mich zu vergleichen auch punkto Alltagsbewältigung.

Genau in einem Heim war die Intrige allgegenwärtig, Viererfeldweg 7, Burgerheim. Es it Macht, andere Menschen vorführen zu können, ihnen zu schaden: Tue freundlich und realiter mach den Menschen fixfertig. Es gab im Eingangsbereich ein Tisch voll Leute, Bewohner und Bewohnerinnen, die sich nach persönlicher Einladung dort trafen, regelmässig zu irgendeiner Tageszeit, scheinbar offen, aber doch handverlesen.

Da war Smalltalk, ein Heimtag ist lang und langweilig und wenn dieser oder jene fehlte, wurde über sie oder ihn erzählt. Da lernte ich viel. Logisch werden Todesfälle zum Thema, besonders schreckliche bleiben im Gedächtnis haften, es ist natürlich, dass im Altersheim Menschen sterben, das muss verkraftet werden,keine 20m weiter drüben, sitzen zwei Demente, mit denen man im Alter unter einem Dach lebt.

So lernte ich, was ich noch nicht kannte, Heimalltagvon innen, als Pfarrerin war ich immer von aussen in Heime und Spitäler besuchen gegangen.

Als ich imIV-Breich lebte, lernte ich, was fehlen muss, wenn es nicht reicht für in ein eigenständiges Leben oder umgekehrt, wie Eigenständigkeit abrupt beendet wird durch Unfall oder Krankheit oder Schmarotzertum.

Als ich rauswollte, habe ich mein Wissen genutzt und mich gelöst und bin in mein Wohneigentum.

Klar gelten sog.überall die gleichen Gesetze, Bestimmungen je Hausordnung, rein theoretisch die gleiche Schulmedizin, es war immer Kanton Bern. Es sind ganz klare Machtspiele, wer, was darf jenseits des Offensichtlichen, dass wer erblindet den Führerschein abgeben muss.

Ich habe nie rumgeblufft, im Pfarramt. Dass Männer Schaumschläger sind und bluffen vor andern, was sie nie und nimmer können zuhause, ich war mit 20 Jahren verheiratet und lernte das schnell.

Schwieriger war es, mich zu ermächtigen, dabei mich selbst zu bleiben und alle Menschen, die was von mir wollten, was mir gehört, aus meinem Leben rauszuwerfen: Meine Ursprungsfamilie wollte mich entsorgen es geht ums Erbe, was sonst?

Die Psychiatrielüge macht die Schulmedizin reich, generiert umsatz, ich habe den nur Schaden.

Was es bringt, mir Rollis ewig nicht abzugeben, das habe ich noch nicht durchschaut.

Was es bringen soll, zwei valable Occassionsautos nicht zu warten und zu pflegen, dasdurchschaue ich nicht. Ich gehe davon aus, dass mir sowohl Autos wie Wohnwagen madig gemacht werden sollten, damit ich meine Mobilien entnervt verkaufen lasse und sich der Occassionshändler den Gewinn einstreicht. Dafür in dem Ausmass straffällig zu werden, das muss ich nicht verstehen.

Ansonsten, Macht über Menschen: Gemeinden, KESB, Spital, Institutionen und Psychiatrien, überall hat es SadistInnn in der Pflege, im Arztteam, in der Leitungeines Geschäftes: Wer für Menschen schauen sollte und dafür bezahlt wird, kann das Gegenteil tun und wird immer noch BEZAHLT. Das nennt sich dann die Macht der Institutionen. Wo Macht ist, gibt es Machtmissbrauch, das ist logisch und klar.

Will ich von dem allem Ruhe, muss ich zu den Menschen, mit denen ich auf wirklicher Augenhöhe diskutiere, wo es egal ist und zwar beides, was ich zu gut bzw. gar nicht kann. Hochbegabung zus.mit einer Behinderung mit Leistungsausfällen, ist ein enormes Spektrum, was ich abdecke.

In der Regel haben diese Menschen die Machtspiele begriffen und setzen sich wie ich dafür ein, andere FRÖHLICH ZU MACHEN. Das ist dann echt und sind nicht nur leere Worte.

Es scheint keine Schnittmenge zu geben, entweder spielt man das Machtspiel oder man hilft nicht mit und setzt sich für GUTE WERKE EIN, ist auf der Seite derer, die bei Machtspielen unter die Räder kommen.

Dann gibt es die Chamäleon,die Gutmenschen, genannt: Sie tun so, als seien sie die GUTEN, zu viele Guten fallen auf sie rein, de facto ist es Mimikri: Greta Thunberg, Autistin, wurde von ihren Eltern mit Plakat und klarem Autrag öffentlichkeitswirksam instrumentalisiert. Einige haben ein böses Erwachen erlebt. Praktisch alle momentan Berühmten sind drauf reingefallen inklusive Obama. Trump hat sie lächerlich gemacht. Er hätte nich auf das Teenie losgehen sollen, sondern ihre machthungrigen Eltern. Dass da was nicht stimmen kann, wenn eine 16 Jährige die Menschheit beschimpft, DAS ist korrekt. Dieter Nuhr hat es besser erklärt.

Die veränderten gesellschaftlichen Bewegungen entmachten das Patriarchat, was zum Begriff „die alten, weissen Männer“ geführt hat. Diese Kritik ist gerechtfertigt, wobei „alt“ nicht stimmt. Es geht um patriarchale Männer, die aus der Zeit gefallen sind, in der Regel Frauen und Kinder unterdrücken und im kleinen Kreis schon, ihre Vorherrschaft zelebrieren. Wenn sie wirklich alt sind, löst ihrTod das Problem, wenn sie noch jung sind, wird sich die Gesellschaft mit ihnen politisch auseinandersetzen müssen.

Diagnose Eli

Sich selbst überlassen, wäre Eli irgendwann eingegangen, vermutlich einen langsamen, quälenden Tod.

Im Vorbeigang ist klar geworden, dass der Velokeller Vo,nM Donnestag 1 Uhr morgens bis am Samtagmorgen vor 8 Uhr genutzt wird, Eli lag wohl von Anfang an dort unten. Es können natürlich auch SadistInnen an der kleinen verletzten Katze vorbei gegangen sein.

Fahrlehrers sind auch begrenzte KatzenliebhaberIn, die Frau hat keine Gehschwierigkeiten und genau in meinem Block habe ich es an das Anschlagsbrett geschrieben. Was zu behaupten oder es zu sein, sind zwei Paar Schuhe.

Taten zeigen wer die Menschen in Echt sind, nie Worte.

Also ist Eli nun beim Tierarzt geblieben undSpezialisten werden beigezogen.

Wir haben uns unterhalten was ein Leben ist für eine Katze und wozu ich glasklar „Nein“ sage. Meine Eli wird keine tiermedizinische Laborratte.

Mit Finanzen und Aufwand evtl. gewissen Einschränkungen kommt es gut, unterschrieben habe ich ja zu Narkosen, am Montag gibt es weitere Infos. Jede Narkose ist ein Risiko, davon kannich ein Liedchen pfeiffen.

Sämtliche Katzen haben Dachterrassenverbot, eine technische Lösung zu finden, ist überhaupt nicht einfach. Gelüftet wird nicht mehrdurch die Dachterrassentüre, nur noch mit heruntergelassenen Jalousien.

Meine Vorsichtsmassnahmen haben nicht getaugt, FreigängerInnen können die Katzen nicht werden, was der Normalfalll bisher immer war, das Dauermobbing ist viel zu GEFÄHRLICH. Solch einen fast nur unzufriedenen Block habe ich noch nie erlebt. Und die haben so getan, als wollten sie Sozialkontakte. Können sie haben, niemals mit mir.

Meine Massstäbe sind da wesentlich anspruchsvoller, als was hier gang und gäbe ist. Ich fahre rauf und runter und ansonsten bin ich völlig DESINTERESSIERT. Wie dieser Ausschuss je denkt, er sei interessant ist mir schleierhaft und natürlich werden die ENTSCHÄDIGT für IHRE OFFIZIELL „WERVOLLE“ ARBEIT.

Es lügen sich ganz viele Menschen an, was Lohnarbeit betrifft oder ehrenamtliche mit Entschädigung. Geld nehmen zu viele Menschen völlig hemmungslos. Daran erstickt evtl. die ganze Menschheit.

Insofern ist es gut, dass nun durch Energiemangel neue Ideen blitzschnell kommen müssen. Blitzschnell ist relativ: Atomenergie taugt nichts. Ob die sog. neuen Energiegewinnungsideen taugen, darf bezweifelt werden. Aber am Geld verdienen wollen, hat es der Menschheit noch nie gemangelt, ausser der Mangel war so gross, dass man sich gegenseitig helfen musste und muss.

Eine Katze fehlt NICHT MEHR!

Hervorgehoben

Die Situation ist neu, die Rollen waren klar verteilt, da die Kätzchen wirklich je anders sind, alles ist neu ohne Eli.

Auswärts wurde ich nach dem Wohlergehen Elis gefragt. Im Block eisernes Schweigen. Ich tue immer so, wie wenn kommunikative Fehlleistungen, das Normalste der Welt wären. Das führt dazu, dass gewisse Menschengruppen, nicht den Hauch einer Ahnung haben, was ich wirklich denke. Ich habe etwa 24 Std, einen Anschlag hängen lassen. Ich muss einfach immer tun, was man tun muss und gut ist. KeinEr kann später kommen und heucheln: „Wenn wir es gewusst hätten….“ Diese Plattform biete ich nicht an.

Solche völlig unnötige Streite, Eifersüchteleien aufzuziehen, ist sehr unklug, weil die Schutzräume sind dieselben. Bei dem Bombardement Putins in der Ukraine, sieht eigentlich jedEr täglich, wie wichtig Schutzräume von einem auf den nächsten Tag sein können.

Ich habe Eli zu verschiedenen Zeiten gerufen. Nie kam eine Antwort. Durch die Büsche stolpern kann ich nicht. Plötzlich sehe ich überall diese Büsche, Grünflächen sind schnell durchscant, schon wieder Büsche oder kleine Hecken, es hat nur noch Büsche.

Wenn sie irgendwo hinlief, hilft der Chip. Mehr kann ich nicht machen.

Logisch habe ich nun keinen Nerv mehr für die Dachterrasse. Auch das braucht Neuorganisation.

Ich muss nun zur massvollen Spielleiterin werden. Eli hat vorgespielt und die beiden andern animiert. Ich konnte es laufen lassen, versus jetzt muss ich es wahrscheinlich zum Laufen bringen. Eli hat aus dem Spielkörbli, was offen rumsteht zur Selbstbedienung, Spielzeuge gefischt. Lustig war die abgewickelten Kleinwollknäuel zus. aufzuwickeln. Was haben da Eli und Sämi reingepfötlet, das war das Grösste.

Jetzt eben sind die beiden wieder rumgesprungen, vorher sind sie nur geschlichen. Also Erholung in Sicht.

Schon lange studiere ich an einem sicheren Dachterrassenspielzimmer. Die Gesetze für Miteigentum sind unendlich kompliziert: Die Dachterrasse gehört mir. Was ist ihre Funktion bei Brand? Ich will garantiert nichts gegen eine Brandschutzordnung machen. Sobald irgendwas passiert, kann der Schaden immens sein.

Jahre oder Jahrzehnte ist nichts passiert? Das heisst gar nichts.

Weil die Dachterrasse so gross ist, kann ich nicht Balkonnetze spannen. In der Höhe ist die kleine Überdachung mit Store und dann ist fertig, nur noch die Brüstung. Der Witz ist ja, dass sie dort sich austoben können.

So denke ich rum und komme zu keinem gescheiten Ende.

Via Lift kann ich sie zu Freigängerkatzen machen, das ist die Alternative, habe ich mit Einzelkatzen immer so gemacht, dass sie über Nacht draussen waren und ich sie morgens reinholte.

Das könnte ich tun. Wenn Eli noch irgendwo ist, gehen beide sicher genau dorthin.


Nachtrag 6.15Uhr: Der Bann ist gebrochen, wir haben Fädeli aufgeräumt, Dina ist aktiver als sonst.

Ich habe einen kleinen Chräscheltunnel, ein klassisches Eli Spielzeug. Heute hat sich Dina damit vergnügt. Ich kann den einseitig zus.schnüren, dann geht er anders, Dina ist mit dem gerutscht übers Parkett, einmal mit Anlauf rein und rutschen.

Also die Zwei, das kommt gut. Es ist klar, dass wir Zeit brauchen, uns neu zu sammeln, aber das geht weiter.

Es steht zu vermuten, dass ich gestern angespannt war wegen dem Termin und Elis Verschwinden. Ich bin nur ein Mensch, ich bin nicht perfekt, ich bleibe ruhig, aber irgendwann ist mein Mass voll.

Dina hat mir eben eine Lektion erteil: In der Tragbox, ursprüglich für Hunde hat es eine Decke, die die Katzen immer durcheinanderbringen.Will ich die ordentlich machen, muss ich auf den Viefüsslerstand, was aufwändig ist. Habe ich sie eben rausgenommen, schön gefaltet und auf den Boden daneben gelegt.

Dina schleicht sie an, wie wenn sie sie noch nie im Leben gesehen hätte, umkreist sie und zieht von dannen.

Stellt sich die Frage: Was sehen Katzen, ihr Auge ist total anders und wie verarbeitet ihr Gehirn optische Signale? Der Geruch der Decke ist gleich geblieben.

Den einen Katzenbaum habe ich umgestellt, die Katzen haben nun einen am Fenster vorne und einen neben dem Esstisch. Ich denke, der Esstisch ist für sie nicht interessant, aber sie wollen rausschauen.

Je mehr sie in der Wohnung rausschauen können, desto weniger müssen sie dieses Bedürfnis auf der Brüstung der Dachterrasse erledigen. Zwei Worte: „Brüstung“und „Dachterrasse“sind gerade auf meiner schwarzen Liste.

Die Dachterrasse hat eine Betonmauer, die Katzen sehen nicht runter, ausser sie springen auf die Brüstung. Ich habe mir überlegt, ob ich ein Aussenkatzenhaus kaufe, wo sie höher als die Brüstung klettern können, aber eingesperrt sind. Dann wäre das ein Katzenaussichtsturm und der Wunsch nach Weitsicht befriedigt, evtl., hoffentlich!

Wenn ich Kätzisch könnte, könnte ich sie fragen, was so faszinierend an der Brüstung ist.


8.07 Uhr: Der Suchtrupp war sehr effizient. Eli hat sich zu ihrer Katzenfamilie geschleppt, Tierartztermin folgt heute.

Die kriegen einen Gitterkäfig, wo sie rausschauen können, aber sicher sind. Diese Betonmauer ist wie ein Katzenbabyhort. Aber danach ist fertig: Können die raufspringen und das tun sie, weil sie keine Aussicht haben, dann ist da zu gefährlich. Katzen wollen Katzen sein können.

Jetzt kuscheln sie alle drei unter meinem Bett.


Hab ich wieder was gelernt, was ich hätte wissen können: Katzen reagieren auf Katzen. Ich hatte immer diese Büsche im Kopf, dass der Einganz zu grell ist, habe ich begriffen, aber Treppe runter zum Velokeller kam mir nicht in den Sinn. Der ist vermutlich ohne Menschen, weil veraltet gebaut, zu aufwändig. – Mussten wir in meiner Kindheit auch, aber nur einen halben Stock. Ich musste immer die Bremsen benutzen mit meiner Kraft. Sonst wären Velo und ich in den Sicherungsschrank gedonnert.

Ein Leben lang zu viele Bewegungen, die ich kaum schaffe. Das geht mir auf den Wecker, kann ich nicht ändern. Ich sehe den Menschen nicht an, wie sie gerade gelaunt sind und freundlich oder behindertenfeindlich.

Wir wurden erzogen alten Frauen anzubieten, die Einkaufstaschen heim zu schleppen. Da war die Jugend respektvoll und nicht je nachden erstaunlich frech. Ich denke oft: Uiuiui….. die Erziehungsarbeit sollen andere erledigen. Faustregel: Fremd aussehende Kinder haben oft mehr Anstand minus Flüchtlinge, die AnwältInnen hatten und ihre RECHT EINFORDERN. Das ist eine Kategorie für sich.

X Blocks haben irgendwo Velounterstände überirdisch.

Frust pur

Kurzmitteilung

Echt, ich formuliere nun meine Bedürfnisse(!) glasklar.

Ich habe einen Handrolli. Mit dem kann ich Eli nie suchen, ich muss auf ihren Chip vertrauen……echt suuuuuuuper. Dina hat einen Deckkater frühsten, wenn siej ährig ist. In Diskussion ist, ob ich mireinen Katzenjungen kaufe, der jünger ist als meine drei und dann genau einmal decken darf und schnippschnapp oder als <Deckkater zur Weiterzucht verwendet wird.

Mein Elektrorolli ist LIEFERBAR UND WIRD NUN EXPRESS ABGEWICKELT. Wie soll ich eine Katze im nicht Auto Quartier suchen, OHNE FUSSGÄNGERINNENRÄDER????

Im Handrolli OHNE SPIEGEL bin ich rückwärts fahrend eine Clownin. Ich ermüde extrem rasch: Maximal Leistung Einkaufszentrum und zurück, aber nicht nach einer Nacht, in der ich um 24 Uhr des Vortages aufstand!

Der modernste Läppi ist weg, der Älteste hat wie alles bei mir Passwortprobleme. WordPress läuft, das Spiel auf facebook auch. E-Mails laufen nicht. Das ist immer das Gleiche mit der sog. digitalen Welt, viel Glitzer, Glanz und Gloria.

Total geil, ich warte auf den Lift von der Tiefgarage her. Ich erschrecke wie IMMER = KPTBS, weil jmd. drinsteht, was selten vorkommt. Er pseudofreundlich: „E Guete“. Ich dito pseudofreundlich:“Danke, gleichfalls.“

Weil MobberInnen immer mobben, haben sie nicht den Hauch einer Ahnung, wie normaler Smalltalk läuft. Ich lasse sie gern in dem Irrtum sie wüssten es. Das ist was vom Unglaublichsten, wie Menschen nichts wissen, aber so tun als ob sie wüssten und dann als Sahnehäubchen erwarten, Wissende würden den UNTERSCHIED NICHT REGISTRIEREN. Geht es noch arroganter oder noch DÜMMER?

Die Logik der Gartenmannschaft

Die tut einfach so, wie wenn der Lift überall bis in die Tiefgarage fahren würde und nicht bloss im Einkaufszentrum.

Falsch, ich muss EG fahren, weil der Miteigentumsblock keinen Treppenlift hat und die Gesetze so sind, wie sie sind.

Komme ich beladen mit Katzenstreu Notwasser etc. zurück. Heischt mich eine Frau an, ich müsse meine Haare föhnen. Gut. Wer Zeit dafür hat, bitteschön. Das habe ich noch nie gemacht, macht die Chruseli kaputt. Die sind nämlich ECHT.

Ich habe ihr nicht auf dem gleichen Niveau zurück gegeben.Nicht das mir die Phantasie fehlen würde, aber es bringt so rein gar nichts, Unzufriedenheit zu teilen. Die kann sie für sich behalten. Ich kommentiere sie auch nicht.

Das ist das Unglück der BernerInnen, sie wollen alles ohne Aufwand.Sie wollen heiraten, wasangeblich das Glück auf Erden sei, Kinder, mindestens einen Sohn, der Mann soll einen Beruf haben, dass Frau stolz sein kann und irgendwann Wohneigentum in Wittikofen, was nicht mer so chic ist, wie es einmal war. Motz, motz, motz.

Das wird nie mehr was mit solch alten Menschen, da ist Hopfen und Malz verloren. Menschen hier haben mit der ganzen Weltbevölkerung verglichen, sehr viel Grund DANKBAR ZU SEIN.

Eli ist weg

Die Dachterrasse war nachts in den letzten Wochen spannender als tagsüber. Mir ist das Recht aus der Überlegung, dass dann keine Krähen rumfliegen, weil Katzen wollen Vögel fangen.

Dina und Eli waren draussen, Sämi hatte sein Nachtleben schon genossen. Nur Dina kam zurück.

Eli ist mit Abstand die neugierigste Katze. Ihr höflich begreiflich zu machen, dass es sehr hoch ist, geht nicht. Mein „nein“ gilt nur, wenn ich anwesend bin, ansonsten tanzen die Mäuse, pardon die Katzen.

Gott sei Dank sind alle gechipped. Also eine Story, dieses arme Kätzchen ist mir verletzt zugelaufen, wie bei Dinas Flugstunde ist nicht möglich. Dina war verletzt und ist nicht weggelaufen, hat sich unten beim Wohnblock versteckt.

Also 1 Uhr morgens Suchaktion, erfolglos. Eli ist sehr still, es ist dunkel, ich höre kein Katzenweinen. Hinter dem Haus ist der Boden sehr uneben, mit Pflanzen. Wie ich dort suchen soll, ist mir ein Rätsel.


Nachtrag: Wenn Eli weglaufen konnte, ist sie gegangen und übellaunig. Es gibt keine Garantie, dass sie sich verletzt hat. Sie kann den Flug unbeschadet überstanden haben und ist in den Katzenausgang gegangen. Rolligkeit hätte ich nicht beobachtet. Neugierde immer.

Evtl. kommt sie mit Katzenbabies* zurück. Das wäre dann nicht mein Plan: Zu junge Katzenmamis lassen mich Katzenbabies aufziehen: Alle zwei Stunden schöppele, also ein klassischer 6 er im Lotto!

Immer diese Teenies! Wenn diese Überlegung stimmt, brauche ich keinen Deckkater mehr. Von was sie abgelenkt worden sein soll, ist mir gerade spanische Dörfer. Es war nass, da gehen die Katzen normalerweise auf ihre Decke unter dem Tisch a Schärme, oder verkriechen sich unter den Töpferofen, der ist mit einer Plastikhaube gedeckt oder dito unter den Gasgrill, auch behaubt. Was hat Eli auf der Terrassenbrüstung gesucht, bei DEM Wetter?


Ich habe starke Taschenlampen, ausgenommen toter Winkel, scheint sie nicht auf dem niedereren Dach Nr. 29 zu sein. Geographisch ist die Dachterrasse angrenzend an die Nr. 33 und 29. Allerdings geht es Richtung 33 massiv hoch, dort ist Eli nicht und Richtung 29 so tief runter, dass eine Katze runterfällt und nicht runter springt.

Also warten bis es hell wird, erschwerend, ich habe einen Termin, muss vermutlich noch in der Dunkelheit los.

Das gibt Aufregungen.


Zwischen 4 und 5 Uhr habe ich sie nochmals gesucht, versucht die Ohren zu spitzen, ob irgendwo ein Gewimmer auszumachen ist, mit dem Booster nochmals überall druntergeleuchtet, auch unter Kehrichtcontainer und versucht den Rasen auszuspähen, der Eingang des 29 ist hell erleuchtet, nicht wirklich zum sich verstecken.

Ich weiss sogar, wann Sonnenaufgang ist, ich muss warten bis nach dem Termin.

Erst wenn ich das Gelände zu meiner Zufriedenheit absuchen konnte, kann ich definitiv sagen, ob sie dort irgendwo liegt und leidet. Das ist ein grässliches Gefühl.

Sämi ging zur Wohnungstüre und kratzte. Der weiss genau, kommt eine Katze zurück, kommt sie durch die Wohnungstür.

Dina will auf die Dachterrasse, evtl. mir zeigen, wo Eli rauf gesprungen ist. Uns dreien mangelt Eli.

…..* gleich neben meinem Block ist das sog. Schloss Wittikofen, was Schloss daran sein soll, geht meinen Augen nicht auf. Unter Schloss verstehe ich was anderes. Auf alle Fälle hat es einen Bauernhof und hat der Bauernhof Katzen, sind die Kater garantiert nicht kastriert……..Wie sagen die Amis? Time will tell.

„Mental health“ oder ich zieh dir das Geld aus der Tasche

Ich war nie im Wohneigentum, immer haben andere Leute vor mir meine Wohnungen bzw. Pfarrhäuser benutzt, ich war in dem Sinne immer Nach-mieterin.

Unter ehrlichen Menschen war längst klar, dass die Attikawohnung, wo die letzte Mieterin den Menschen mit ihrem Shop, das Geld völlig ohne Sachkenntnis zur Tasche rauszog, die ultimative KATASTROPHE SEIN WERDE VON WEGEN NICHT MENTAL HEALTH, wie ihr Laden im www heisst, sondern MENTAL ILLNESS.

Die Wohnung war sog. gereinigt, die Menschen wurden nicht bezahlt, mussten um den Lohn für geleistete Arbeit bitten, betteln und bangen. Ich war nicht dabei, trotzdem habe ich eine dezidierte Meinung dazu, ob frau WohnungseigentümerInnen im selben Block so misshandeln darf und dann noch um den gerechtfertigten Lohn betrügen wollen.

Was bleibt, ist all das Ungeziefer in luftiger Höhe, immerhin 13. Stock. Was kreucht und fleucht, vermehrt sich gemäss Natur und ich habe den Schaden, soweit drei Jungkatzen nicht damit fertig werden.

Die Spinnen auf der Dachterrasse habe ich schlicht mit dem Gartenschlauch weggespült, das war zum Haare raufen.

In der Wohnung ist Gartenschlauch keine Empfehlung, ich muss mich anders wehren.

Diese Vormieterin hat eine viel zu laute Klappe und ist gewohnt aus allem und jedem Geld zu machen, wer was über hat, der muss es nicht in die Aare werfen, sie praktiziert ihre mental illnes noch immer, was schlicht verboten ist in Privatwohnungen, weil die zum privaten Gebrauch bestimmt sind und nicht zur Lohnarbeit. Versagt haben zwei Liegenschaftsfirmen, meine Private:

Robert Pfister AG und die für die beiden Eingänge:

v. Fischer INVESTAS.

Den betroffenen Geschäftsführer, Verwaltungsrat, Inhaberin und Angestellten sollte man zwecks Anschauungsunterricht, ihre Büropulte auf ihre Betten zuhause stellen. So werden Probleme anschaulich im Dorf gelöst: Der Kuhstall, das Gewerbe ist und bleib draussen und das Bett, der Wohnbereich, ist DRINNEN.

Ihr habt mir ungefragt immer eure Meinung gesagt

In der Kindheit, zu meiner Zeit hatten Autoritätspersonen IMMER RECHT.

Bei mir zu allem Unglück ab 5-6 Jahren eine jähzornige Physiotherapeutin, die sogar Gotte meiner jüngeren Schwester wurde. Längst kannte ich medizinische Folter.

Nun bestimmten zwei Furien meinen Kinderalltag, Mama und Goggi. Da hatte ich wirklich Glück = Ironie.

Bald einmal kam das Buchstabieren dazu. Ich konnte auswendig lernen, aber den Buchstabensalat konnte ich nicht. Die Strafen waren drakonisch, drakonischer als zu der Zeit üblich.

Im letzten Jahr vor der Matur habe ich „mahlen“ und „malen“ verdreht gebraucht. Der betroffene Deutschlehrer hätte mich am liebsten in den Archipel Gulag entsendet, hatte ich doch jahrelang die einmalige Chance gehabt, bei seiner Durchlaucht Deutsch zu lernen.

Beim Studium war Deutsch offiziell egal, der Rotstift blieb in der Schublade. Gut möglich, dass ich gezielt schlechtere Noten bekam.

Offiziell ist diese Disserei nun in der Schweiz verboten, wers glaubt bezahlt einen Taler.

Dann war ich irgendwann im Pfarramt und habs geliebt.

Es kam die Rückkehr in den Kanton Bern im Jahr 2004 mit Spezialabreibung: Psychiatrie- und Folteropfer.

Ihr hattet nie RECHT UND SEID STRAFFÄLLIG GEWORDEN.

Nun geig ich jedem die Meinung, der mir blöd kommt. Ich bin schulmedizinisch korrekt unterrichtet und ihr könnt nie „Entschuldigung“ sagen. Ich sag euch, was ihr seid:

UNERZOGENE MEMMEN UND WEICHEIER.

Z4 parkiert, Schulauto muss warten

Gestern kam ich vom Klettern zurück. Da der Viano weg ist, stelle ich voll logisch den Z4 auf den Hauptparkplatz nahe beim Aufgang ins 29.

Der Schulbus neben meinem Platz hat Licht. Wie ich hinter ihm bin Rückwärtsganglichter. Ich denke nicht daran nun auszuweichen, sondern ziehe den Z4 langsam rein, wie ich es immer tue, ganz sorgfältig. Braust sie los. Ich super und öffne die Z4 Türe ganz, schmeisse als Erstes die Kletterutensilien in einer Tüte schwungvoll raus. Keine Rücksichtsbewegungen, sondern für einmal PLATZ.

Ich schaffe es den Z4 leicht schräg einzuparken, so dass ich bei der Führerkabine einsteigen kann. Immer via Beifahrersitz reinkrabbeln zu müssen stinkt mir GEWALTIG.


Die Kapo und die Staatsanwaltschaft schaffen keine Ordnung, denen sind geltende Gesetze EGAL. Also mache ich DAS selbst. Die grössten Weicheier, die ich kenne, sind nicht Frauen….

Jede Ähnlichkeit mit Lebenden ist selbst verschuldet.

Die Zeiten sind vorbei, in denen ich mich Mobbende, getröstet habe, weil sie z.B. Krebs haben und übrigens wie alle Menschen, irgendwann sterben werden. DAS ist Social Blaming: Die Krebserkrankung ist ganz, ganz schlimm in deren eigenen Augen.

Meine vorgeburtliche Behinderung ist in ihren Augen inexistent. Ich bin ein verdammter Hypochonder. (männliche Wortwahl ist ABSICHT)

Die Aufklärung, der sog. Grund der WESTLICHEN MÄNNER, SICH ULTIMATIV ÜBERLEGEN ZU FÜHLEN

Gestern irgendwo im TV ein Bild für Götter: Eine bildhübsche Frau geschminkt tiptop, die Aufklärung ist keine Erfindung für Gleichberechtigung, sondern eine Erfindung der Männer.

Gut, DAS hatte ich schon vor dem Schuleintritt begriffen, ich grinste breit und zappte weiter.

Gibt es was Irrationaleres als die Aufklärung, als westliche Männer den Frauen und der ganzen Welt eröffneten, wir sind rational, ihr seid hysterisch oder unterbelichtet, wild!

Das ist heute noch nicht überwunden.

Mir persönlich erklären MÄNNER, SIE SEIEN VON MIR BELEIDIGT. Das heisst ausgeschrieben, weil ich behindert geboren bin, sind sie nicht solidarisch und helfen mir rasch über meine Leistungsausfälle, sondern sie SCHMOLLEN, WIE DIE VON IHNEN ACH SO VERACHTETEN FRAUEN UND ÜBRIGEN WILDEN.

Das Thema war früher immer IHR SCHMOLLEN. Dem Geschäftsführer meiner Liegenschaftsverwaltung habe ich gemailt, ersparen Sie mir den üblichen Stuss und beginnen jetzt zu schmollen, ich bin nicht Ihr Kindermädchen. DAS hat den gestoppt, der hat dummdreist gemailt, aber die SCHMOLLRUNDE NICHT GEBRACHT.

Echt, DAS lasse ich mir nicht mehr bieten. Der 12. Stock wollte einen auf krebskrank machen, nachdem er mich 5 Monate gemobbt hatte, wollte der RÜCKSICHTSNAHME, von wegen todkrank. Wer sich mit einer halben Lunge so miserabel vom Charakter her benimmt, der kriegt wie Putin KEINE SCHONUNG. Wenn man sich benimmt, wie sich gewisse Menschen benehmen, DANN MUSS MAN DIE ROTE KARTE ERTRAGEN, WENN SIE EINEM HOCH GEHALTEN WIRD.

Eine Krebserkrankung ist kein Blankoschein, um sich saumässig zu benehmen. Wie man auf Putins Tod wartet, wartet man hier in Jupiter 29/31 bis der Tod, DAS PROBLEM LÖST. Dann wird die Macht hier neu verteilt.

Es könnte sein, dass steigende Hypotherkarzinse das Problem noch viel SCHNELLER LÖSEN. Es fällt auf, dass Geld verdienen des 12. Stocks täglich Brot ist.

Der rationale Mann und sämtliche Frauen um diese Prachtexemplare wuseln rum und tun alles, damit SEINE LAUNE GUT BLEIBT.

Sogar in meiner Kindheit lehrte uns Mama die Zeichen, wenn Papas Laune SANK. Dann meine geliebte Kinderschar, nur Mädchen, benehmt euch vorbildlich. – Gut, das fiel uns leicht, wir liebten Papa.


Übrigens, das kommt nun davon, dass jede Datingplattform irgendwelche sog. Persönlichkeitsanalysen: Will ichmich amüsieren löse ich irgendso einen: Rationalität ultimativ hoch und maile ich rational minderbegabte Männer an und lache mich weg.

Wenn irgendwer diese Pseudocharakteranalysen erfunden hat, um Weibchen lieblich; weiblich zu mogeln, ich übersteure die alle und amüsier mich über Akademiker vom Professoren abwärts. Bei ganz schlechter Laune schockiere ich mit Vorliebe PSYCHIATER!

Ganz super auch männliche Profile, die selbsterklärend Frauen mit Stöckelabsätzen suchen, ein Vorzeigeweibchen. An irgendeinem Punkt, kann ich denen schonend beibringen, dass sie mir finanziell nicht das Wasser reichen können und plumps fällt einer vom selbstgebauten Sockel.

Nicht nur in den USA auch in der Schweiz sind Frauen wütend darüber, wie es ein Leben lang gelaufen ist, also mindestens die letzten 60 Jahre.

Bittere Realität versus „normal“

Also Putzen ermüdet mich irre, ein Konzept fehlt. Ich dachte total naiv, ich müsse mich nur etwas zusammen nehmen, genau das, was mir meine FeindInnen immer suggerieren.

Fas konnte ich übrigens noch nie. Nur der erste Ex, der genau wusste, dass ich behindert bin, fand ich müsse putzen können und half nicht oder zu wenig. So verfettet wie in des Ehezeit habe ich nachher nie mehr gelebt. DAS mach doch Spass, von einem behinderten Menschen zu verlangen, was er der Behinderung wegen nicht hinkriegt und sich dann süffisant umzudrehen und zu erklären, dass ich seinen Ansprüchen nicht genügen würde. Ich hab ihn dann vor die Türe gesetzt, weil seine Rücksichtsnahme war sowas von unterentwickelt und ich wurde nur ausgenutzt. Es war wohl sein erstes „Nein“ in seinem gesamten Leben, was er wegstecken musste, als ich „NEIN“ sagte. Daraus gelernt, hat er nichts.

Weit gefehlt: Die Wohnstube, Essecke ist zweieinhalb Zimmer, eine Wand ist nur in Anzeichen vorhanden, wurde wohl nie eingezogen.

Wenn ich anfänglich dachte, eine Woche Nasszone, also Küche und Bad, die andere Woche Trockenzone, davon bin ich längst geheilt.

Also heute fange ich früh an, nur Wohnzimmer, ohne Esszimmer, was in der Schweiz oft als halbes Zimmer gerechnet wird.

Die Katzen haben immer weniger Spielzeug, die treffen das Goal, unter Menschen genannt die Couche. Mit dem Stiel der Fegbürste, einmal drunter, gar nicht so einfach, von wegen Ausziehbett ist der Zwischenraum teilweise zu eng. Umgekehrt dort, wo die Couchverlängerung ist,.nicht der Wand entlang, sondern in den Raum hinein, damit ich liegen kann, ich liege überall, ist der Stiel zu kurz. Am Schluss muss ich die Couche doch etwas nach vorne ziehen. Uff…Pause.

Echt, es ist Abend, ich bin noch immer nicht fertig, obwohl ich mich ständig ermahne meinen Perfektionismus zu vergessen.

Glasklar, die Pausen sind viel länger als die Arbeitseinsätze.

Menschen haben Null Ahnung, wie Behinderungen BEHINDERN. Aber im Kritisieren sind sie die Grössten.

KeinEr behaupte, ich solle Putzpersonal suchen. Für dieses Jahr habe ich mit Personal vom Anwalt bis zum Mann der sich in mein Bett leicht bekleidet legte, mehr als genügend Erfahrung.

Niemand denke, Anwälte seien die besseren Menschen, aber viel teurer.

In meine Wohnung kommen ich und meine Katzen und ausgewählte Handwerker, längst nicht mehr alle, denen ich die Türe öffnen musste.

Der gestohlene Rollischlüssel war Premiere in meinem Erwachsenenleben. Nie haben mich Passanten im Pfarrhaus bestohlen, nie wurde ich da, wo ich wohne bestohlen. Das haben nicht einmal die Obdachlosen in Ouchy geschafft und der Viano war das ganze Wochenende danach, 48 Stunden frei zugänglich. Ich musste zwei Nächte so schlafen.

Aber hier in Bern mit der Reinigungsfirma dann schon.

Echt, ich verzichte nie auf meine Ethik, sehr wohl aber auf eure angeblich so wunderbaren Bewegungen.

Wenn jmd. mich in meiner Wohnung besuchen will, lächle ich ganz lieblich und gegangen wird in ein Restaurant.

Ziemlich expliziten Rechtsbeitrag auf Behindiplattform veröffentlicht

Die Plattform untersteht dem Department des Innern.

Hach, was macht uns das fröhlich!

Behinderte haben in der Schweiz grundsätzlich nur eins zu tun, zu gehorchen, ja nicht aufzufallen und gefälligst die Klappe zuhalten.

Die Rechte aller andern verbessern sich im Schneckentempo, ausgeschlossen sind einzig Behinderte, deren Pflichten werden seit den 90er Jahren nur erhöht, der Geldbeutel wird kleiner, vgl. IV-Revisionen und Behinderte sterben völlig unvorhergesehen viel zu früh, was einen direkten Zusammenhang zur versagenden Schulmedizin hat.

Seit spätestens dem inneren Organversagen,Oktober 2019 sollte ich auch tot sein und die Klappe halten.

Der definitive Handrolli ist eingetroffen

Wir mussten dies und das angucken, besprechen, ich musste Bewegungen lernen, den Spiegel zum Rückwärtsrollen hab ich gesehen, der war da, nun ist er wieder weg.

Es gibt absolut nichts gar nichts, was heutzutage auf Anhieb korrekt klappt. Ich muss allem und jedem nachrennen, nochmals höflich bitten, die Arbeit doch korrekt zu Ende zu bringen.

Darauf kann ich liebend gern verzichten, wenn es nicht absolut Not-wendend ist. KeinEr komme mir mit Fachkräftemangel; Wer zwei- bis dreimal nachbessern muss, hat Zeit zum Verschleudern und verschleudert sie.

Ich bin im kleinen Badezimmer mit einem neu gekauften und montierten Duschstuhl zu Boden gegangen. Nichts ist passiert, ewig überhaupt gar nichts. Dann kam die Besichtigung des Schadens.

In der Ewigkeit dusche ich längst auf einem Campingklappstühlchen in der Badewanne. An einem Duschstuhl der nicht hält, bin ich so überhaupt nicht mehr interessiert. Wenn die Arbeit nicht korrekt gemacht wird, können die Arbeiter von mir aus zum Mond fliegen. Dort sind sie Passagiere in der Rakete und können nichts falsch machen.

Übrigens mein Duschstühlchen ist der Katzenchefsessel, wenn ich mich im Badezimmer aufhalte. Sieht putzig aus.

Einmal PUTZEN v. Fischer INVESTAS!!!

Sämtliche Rollstühle sind wie vom Erdboden verschluckt.

v. Fischer INVESTAS KANN DIE HAUSREINIGUNGSFIRMA GRAF AUFBIETEN UND ENDLICH MEINEN BODEN VOR DER WOHNUNGSTÜRE PUTZEN LASSEN.

Diese DrecksliebhaberInnen angestellt zum Putzen, was ich anteilsmässig bezahle:

LOS PUTZEN!!!

Weil diese Reinigungsfirma unterbelichtet ist punkto „Was ist eine Behinderung“ trotz Sozialstern, habe ich einige Behindiskleber angebracht, auch auf der Feuertreppe, die diese Reinigungsfirma so liebt, so innigstens.

Das nächste Mal, wenn ich kotzen muss, kann ich über die Feuertreppe kotzen oder in den Lift, wenn ichs nicht verklemmen kann. Ich kotz in dem Block nie mehr meine Kleider voll. Habe ich in der Tiefgarage gelernt: Kotze wird gekotzt und bleibt eine halbe Woche liegen.

Kotzen kann ich bestens mit innerem Organversagen!