Antirassismuskommission

Die offizielle Schweiz wehrt sich, wie immer, gegen deren Bericht, er stütze sich auf prominente Einzelfälle, zu wenig genau.

Ein Fall ist der Fall Carlos/Brian. Der ist in den Medien seit Jahren. Nicht neu, kein Schnellschuss sondern ein uraltes Thema, was die Polizeiarbeit, die KESB und Gefängnisarbeit in der Schweiz grell beleuchtet und es ist menschenverachtend.

Ein zweiter prominenter Fall, wo die Polizei jmd. tödlich verletzt habe, korrekt müsste es heissen ERSCHOSSEN.

Also, die Spitze des Eisberges zeigt, die Schweiz ist nicht in der Moderne angekommen, sondern um jahrzehnte zurückgeblieben.

Wer es nicht negativ zur Kenntnis nehmen will, zeige mir nicht weisse Schwinger, dito in der Trachtengruppe in der Blasmusik und wo sind die Frauen bei dem Schwingsport, einer klassischen Männerdomäne und die Frauen backen Züpfe, exotisches Essen gibts dann am Suppentag der Kirchen.

Es ist putzig, aber überhaupt nicht zeitgerecht. Erinnert an die Bogenschützen der Bernburger, wo wir als weibliche Kinder mit zu Übungseinheiten des Papas am Sonntag mitgenommen wurden und andere ältere Herren, sie waren damals so um die 40 Jahre alt, in gleichem Übungsmodus antrafen.

Wenn die Einstellung der Gesellschaft sich nicht wirklich ändert, warum sollte das Polizeikorps sich geändert haben?

Wie immer, der Fisch stinkt vom Kopf und was verdrängt wird und wurde, endet in Rassismus, Diskriminierung, die Behinderten sind noch nicht auf die Agenda gekommen: merke, Rassismus machen wir, das ist Allgemeingut und theoretisch verboten, Behindertendiskriminierung ist Volkssport, keinen Menschen juckts.

Zwei Seiten der gleichen Medaille, die freundliches Händeschütteln praktizieren.

Warum landen der Triton und ich immer im Wintercamping?

Der Triton wird nun auf Vorderfrau gebracht. Es ist September, der ist bereit fürs Wintercamping, dabei wollte ich mit dem in die Sommerferien. Ich hasse es!

Der Aufwand für die paar Quadratmeter ist immens, die Schuldigen Almosner und Garage Simon Eggimann. Die haben mir den Viano über Wochen vorenthalten im Frühjahr 2020.

Das Vorenthalten hat polizeilich einen Straftatnamen. Beides verhinderte Mörder an meiner Person mit noch einigen andern. Die Leitung der Bernburgerei und der Stapi, die gesamte Zunft zu Schmieden, meine Familie, der verantwortliche Notar, der Anwalt, alle wussten es und zugewandte Personen, dass ich ab 24. 12. 2021 OBDACHLOS WAR.

DAS gibt ein Nachspiel für sie, nicht für mich. Ich hatte im Winter zu überleben. Mein Teil ist geschafft. Allen andern ihrer noch lange nicht. Die lernen jetzt WARTEN UND NICHT AUF DAS GLÜCK, SONDERN DIE RECHTLICHE KONSEQUENZEN DESSEN WAS SIE ALLE MIR ANGETAN HABEN.

Strafangeklagt muss die bKESB werden

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Ab 2004 war ich im Visier der bKESB und damit ist klar: Ein Anwaltsteam, das nicht bereit ist, die bKESB strafanzuklagen, ist nicht einen müden roten Rappen wert:

Hätte sich die bKESB gegen die Zunft zu Schmieden auf meine Seite gestellt, wäre ich niemals Folteropfer geworden.

Also muss die bKESB gerade stehen. Da sie bis neulich total uneinsichtig war, mich zwangseinweisen liess, als ich mich gegen eine Analvergewaltigung wehrte, kommt sie nun zur Rechenschaft gezogen. Selbst schuld, wenn sie jeden Mist der Zunft zu Schmieden glaubt. Dass dort nur Unfähige sitzen, weiss jeder, der den Alt-Stubenschreiber schon zu Gymerzeiten kannte.

Leider, leider tat ich das und ich sah mit Entsetzen zu, wie er mit eregiertem Penis meiner älteren Schwester im öffentlichen Hallenbad Wengen hinterher rannte.

Sein Vater und seine Schwester waren gestorben bei einem Verkehrsunfall in Deutschland. Seine Mutter erzählte von erstaunlichen Vorkommnissen rund ums Haus, wo die 4 verbliebenen Geschwister mit Mama wohnten.

Dito habe ich diesen Winter erlebt. Mangels Haus waren beide Autos im Visier und in Hotels kam es zu erstaunlichen Begegnungen: Ich war in meinem Zimmer an einem Ort, da öffnete ein unsympatisch aussehender Mann meine Zimmertüre. Die nächste Nacht war schon bezahlt. Geschlafen habe ich sie dort nicht. ich zog es vor im Viano zu nächtigen.

Dito in Freiburg im Breisgau. Dort war es der Zimmerservice, der nicht Zimmerservice war, weil mit dem Zimmerservice auf meinem Stock hatte ich mich abgesprochen. Drei-Sternhotel hat beliebig viele Zimmerservices oder was? Auch dort war ich dann mal WEG. Schien mir sicherer.

Wenigstens einige Stunden sollte ich nachts schlafen können. Allerdings hat sich der Fluchtmodus noch nicht verabschiedet. Vielleicht schlafe ich nur noch leicht für den Rest meines Lebens. Ist an sich total normal und menschlich. Der Mensch hat immer nur kurz geschlafen, wenn er sich in Sicherheit wähnte.

Dieses 8-9 Std.zeugs ist eine moderne Erfindung und schafft einen Markt für Schlafpillen. So erzählen PsychiaterInnen, man müsse durchschlafen können, DAS SEI WICHTIG.

Mein Körper holt sich den Schlaf, wenn er ihn braucht zu unregelmässigen Zeiten, was dem Menschen als Fluchttier entspricht.