Hinderniss, Behinderung, Hinderniss Behinderung überwinden bzw. kompensieren

Behinderung ist der korrekte Begriff für Meinereins und niemals Beeinträchtigung.

Es git überall Hindernisse, die Menschen überwinden, das ist eine alltägliche Erfahrung:

Unten am Berg stehen und auf den Gipfel wollen? Geht, wenn die eigene Fitness in Korrelation zur Leistung steht, die es braucht, um genau auf diesen Gipfel zu kommen. Ausrüstung nicht vergessen, Turnschuhe zuhause lassen, Hilfsmittel braucht es, ist der Gipfel zu erklettern, braucht es zusätzlich Kletterausrüstung.

Es gibt im Rennsport den Hindenisslauf als akzeptierte Disziplin.

Es gibt Schwimmsport, das Wasser ist Element und Hindernis zugleich, Atmen nicht vergessen.

Eine Behinderung ist nur anfänglich statisch, sie ist, was sie ist. Sie trifft immer auf einen menschlichen Kopf, wenn ein Mensch behindert ist. Jeder Mensch hat Vorlieben und reagiert entsprechend. Was er möchte, dafür setzt er sehr viel ein:

Bspe.: Im AHV-Bereich hat eine Bewohnerin nach dem Frühstück Tische abgeräumt. Sie war vom Fach und hat es genossen, für andere wäre es eine Strafe gewesen.

Eine demente Frau, viel zu alt, die sich einnässte war im IV-Bereich auf meiner Wohngruppe. Man kannte sie Jahrzehnte zurück. Sofort waren Bildchen im Lift, wo der Raucherraum zu finden sei.

Ketchup und Mayonnaise gehören zu elementaren Menschenrechten in einfacheren Institutionen. Im Bernburgeraltersheim hat niemand danach verlangt, dort gälte das nicht als chic.

Sexuelle Aktivitäten gehören zu schwerstbehinderen Menschen. Ein Vater hat erzählt, dass sein erwachsener, schwerstbehinderter Sohn sich ab und zu Erleichterung verschaffe, wenn er praktisch keine Bewegung kann, die kann er und nimmt Kissen als Hilfsmittel. Frauen haben es etwas schwerer in der Hinsicht.

Was immer es ist, der Mensch versucht und es gelingt ihm, Hindernisse, Behinderungen zu überwinden.

„Beeinträchtigungen“ als Begriff ist wischiwaschi, alles und nichts. Neulich in einer Kommentarspalte, ob Brillen auch schon als Behinderungen gelten würden. Es gibt garantiert Gesetze, die definieren, ab wann welche Optik als Behinderung gilt. Darüber muss man sich nur unterhalten, wenn diese Gesetze ungerecht sind und geändert werden müssen.

Beeinträchtigung suggeriert was Statischen, Unveränderbares, was nicht durch Kompensationsleistungen überwunden werden kann. Das ist falsch.

Ich habe immer sog. Nichtbehinderten gesagt: Auch ihr habt eure Begabungen und Eure Grenzen nicht jedEr wird MathematikprofessorIn.

Also, die Hilfsmittel, die Behinderte brauchen, schauen anders aus als ein Kletterseil und gut ist.

Am absolut Verheerendsten ist die gängige Einstellung, wenn man nichts sieht, sei nichts oder wenn man was sieht, sei das Leben unausstehlich und nur zu bedauern.

Wir denken genau umgekehrt: So wie ihr seid, möchten wir nicht sein. Während ihr uns bedauert, bedauern wir euch und fühlen unsere Existenz natürlich mit der gesamten Kompensationsarbeit als NORMAL.

Heute irgendso ein Probeauto gefahren

Es ist völlig klar, irgendso ein Neuwagen hat optisch alles anders, jupee wir haben gewonnen. Bei der Automatenschaltung kann man den Rückwärtsgang in der Reihenfolge anders platzieren und weil alles automatisch geht, muss die Fahrerin so überhaupt nichts können.

Wenigstens kreischt der Wagen nicht so grässlich wie der Viano, sobald am Horizont irgendein Auto auftaucht. Wenn diese Parkhilfe wenigstens auf Schweizerparkplätze angepasst wäre und nicht in Dauerkreischen verfallen würde. Welche Hilfe soll das sein, einmal gegen Gepiepse weiterfahren, sonst im Leben bedeutet Gepiepse, sobald die Quelle identifiziert ist, weglaufen.

Nicht so beim Parken: Weiter Gas geben, das Gepiepse kommt viel zu früh.

Nun soll ich mich aufschwingen in die Liga der BabyfahrerInnen. Genau, was ich nie wollte. Den Viano kann ich auf mm steuern, das heutige Gaspedal, war einfach, aber mm fahren braucht mehr Praxis: Das verrät die Kamera.

Natürlich bin ich ausgestiegen um reale Welt mit all den Hilfsmitteln zu vergleichen, meine Schätzwerte sind präzise, trotzdem kontrolliere ich. Das neben dran geparkte Auto hatte sein Heck auf der Wiese und nicht dem Parkplatz. Kann man so machen, war mir zuvor nicht aufgefallen.


In der Kletterhalle war ich zu früh, was eine Klettergruppe von drei alten Frauen zu der Bemerkung veranlasste, meine Kletterlehrerin habe bei den einfachsten Griffen für mich ein Toprope eingehängt. Nun, was diese Dreiergruppe vorgeklettert ist, habe ich dann auch im Vorstieg erledigt, vor ihren Augen.

Dann haben wir uns in einen anderen Hallenteil begeben und nächstes Mal gibts Toprope eine neue Route, 5a. Mal gucken, was passiert.

Die konnten sehr wenig, viel weniger als ich früher. Das habe ich ihnen en passant unter die Nase gerieben. Die SchweizerInnen haben Null Ahnung, was Behinderungen sind und ich habe Null Lust mir das nonstop unter die Nase reiben zu lassen, sobald ich meine Katzen und Wohnung verlasse.

Übrigens meine Kletterlehrerin und ich sind uns einig, dass diese Klisches über Behinderungen vom Anfang des Lebens bis zum letzten Atemzug eine Zumutung ist, weil es NIE VORBEI SEIN WIRD. Bei ihr habe ich eine Pause vor der Unzulänglichkeit sog. „Normaler“. Gerade weil ich es nicht ändern kann, sind solche Pausen Gold wert.

Über die Weihnachtsferien hat sich meine Neurologie klettertechnisch geordnet, ich habe Fortschritte gemacht.

Ja gäll so geits.

Heute beginnt das Jahr richtig

So langsam sind die Feiertage vorbei, obwohl viele erst wieder nächste Woche zu arbeiten beginnen.

Geputzt habe ich, bin noch nicht so weit gekommen, wie ich mir erträumt habe, aber was abgearbeitet ist, ist weg.

Demnächst gehe ich nochmals ins Lager. Dann kommen hoffentlich umgehend die losen Enden in meine Wohnung, die mir fehlen und mein Leben sehr vereinfachen werden.

Nicht schlecht, was ich an Putzweihnachten erreicht habe.

Was im Alter merkwürdig ist, dass das Gehirn nicht zu lernen scheint, wieviel Zeit es braucht um diese oder jene Aufgaben zu erledigen. Auch wenn ich mich bremse, meine Vorstellungen und Pläne auf 25% zu reduzieren, bleibt am Nachmittag immer noch irgendwas, was ich gedacht hatte, das könnte ich erledigt haben.

Was wir als Seele bezeichnen, bleibt jung. Das Konzept, wer man ist, bleibt das des Menschen, der geboren wurde. Hirnverletzung Nr. 2, im Jahr1986 ist auch ein Bestandteil meiner selbst geworden, dito im Jahr 2017 Verlust der Gehfähigkeit.

Aber woher kommt diese immense LANGSAMKEIT? Ich mache es wie viele CPs, ich lasse Mahlzeiten ausfallen zu Gunsten meiner Pläne.

Wenn ich Suppen vorkoche, kriege ich immer was Warmes. Ich habe Kartoffelwochen: Einmal Kartoffeln kochen, Kartoffelbrei machen und dann habe ich eine prima Kartoffelwoche.

Auffällig auch, dass ich Abends nicht mehr beisse. Was plusminus pürriert ist, geht prima runter. Getränke haben viel Zucker, was Kalorien entspricht, das nährt auch. Die Flüssigkeitszufuhr ist so bestens versorgt. Mit den Petflaschen habe ich Kontrolle, was und wieviel ich getrunken habe.

Was geblieben ist, ich hasse schwere Verpackungen, Glasflaschen sind mir ein Gräuel. So fallen z.B. die Biosäfte von Biotta weg. Mit Fruchtsäften gilt es sowieso aufzupassen, die haben viel Zucker.

Geblieben ist Schweppes Tonic mit Chinin. Das habe ich schon als Kleinkind gerne getrunken, Chinin gilt als Muskelentspanner.

CBD ist out, bringt mir nichts und stinkt grässlich. Noch rauche ich, was ich irgendwann stoppen werde zu Gunsten der Trompete, die Rauchmenge verringert sich laufend. Ein wirksamer Trick ist statt eine zu rauchen, zu stricken: Ein Pulli ist fertig gestrickt, aber beim Zusammennähen happerts. Das Problem kenne ich: Meine Augen vermelden immer, ich würde grässlich zusammen nähen, Fremde finden es hübsch. Mein Kopf integriert die Rückmeldung nicht, so dass ich mich überwinden muss und laufend ermutigen: Ich nähe hübsch genug. Sofort kommen Zweifel. Garantiert ist das was aus der Kindheit, wo ich ausgelacht wurde.

Manches kann man übersteuern, aber das nicht. Daselbe gilt für von Hand Geschriebenes, ein Buchstabierfehler ist garantiert drin. Warum das so ist, weiss ich, an die Grausamkeit erinnere ich mich sehr, sehr gut. Also gilt stur die Regel, Fehler gehören dazu und ich schreibe es nie mehr ins REINE.

Was das Putzen anbelangt, wird weiter geschrubbt bis die nächsten Kisten kommen und dann gucken, es kommt Umräumen dran, wenn ich das finde, was ich suche.

Ausgleich der etabliert ist:

Klettern

Trompete

Stricken

Nachrichten: Stereotyp Euronews, BBC und CNN, SFR, Watson nur noch im Vorbeigang und was bewegt die Bevölkerung: Blick online und 20 Min., was in der Regel keine Minute dauert, ich überfliege Überschriften.

Das ist ein Bödeli, was ich dieses Jahr ausbauen kann: Ich hoffe, irgendwann Kerzen zu giessen, wenn die Tage länger werden und hoffentlich die Temperaturen kälter. Das werde ich wie immer draussen machen, hier Dachterrasse.

Auch das Katzennetz wird irgendwann hochgezogen: Wie ich vermutet habe, sind 8 m Länge zu kurz für was ich für meine Lieblinge möchte: ich brauche auch eine Türe: Ich will die Wäsche auf den Platten der Dachterrasse trocknen können, ich bezahle keinen Strom, der sowieso gespart werden soll in diesen Zeiten.

Das ist dann eine Frage der Logik, wo der Wasserhahn sein soll: Innerhalb oder ausserhalb. Ich will die Platten sauber abspritzen können. Da brauche ich Beratung, muss erzählen können, welche Bewegungen ich mache und dann ist es eine statistische Frage.

Die Store der Dachterrasse muss im Katzenkäfig sein. Anders kann ich es mir momentan nicht vorstellen: Ohne diese Store verbraten ich und die schattenliebenden Pflanzen im Sommer. Das kommt nicht gut.

Da bleibt noch genügend Freiraum, was ich auch noch will: Liegestuhl, Dachterrasse, Buch lesen und irgendwann die Töpferei in Gebrauch nehmen, evtl. muss ich Ton wechseln, zurück zu Altbekanntem. Das habe ich mir nicht vorstellen können, dass die Viskosität so unterschiedlich ist.

Ob ich schon in diesem Jahr Katzenkinder bekomme, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht im Herbst. Im Frühjahr ist mir zu schnell. Ich will mich vorher klug machen: Auf dem Bauernhof erledigen Katzen das selbst und im www wird nur Angst gemacht. Ich muss wissen, worauf ich achten muss, was normal ist und was echt gefährlich und nicht einfach eine PR-Katzenstory, weil irgendwer Geld verdienen will: Z.B. Sämi wurde kastriert und fertig war. Im www kursieren Geschichten, dass Kater noch ewig fruchtbar bleiben. Wenn es nicht stimmt, stimmt es nicht.

Die Weibchen kommen nun pillenlos durch den Winter. Hormonell wird erst eingegriffen, wenn es fürs Tierwohl nötig ist oder ich eben Katzenbabies später will, nicht hauruck.

Im www wird allen Ernstes dringenstens empfohlen irgendeinen Katzenzuchtverein beizutreten. Ich so: „Ich will einen Wurf Bauernhofkatzen.“

Ich muss mal in der Tierarztpraxis fragen, die sind vernünftig und klug. Klar will ich vorsichtig sein, aber nicht überängstlich.

Mein Charakter ist im Grundsatz überängstlich. DAS habe ich überwunden. Ohne mich in nur verbaler Selbstverteidigung zu OPTIMIEREN, wäre ich längst gestorben worden.

Gerade junge Erwachsene, die ich neu kennen lerne, glauben mir nicht mehr, dasss ich ängstlich bin. Bin ich aber, ichhätte sonst ständig Bewegungsunfälle:

Irgendeine Physio im PZM wollte mir beibringen, abzusitzen, OHNE MICH OPTISCH ZU ORIENTIEREN, WOHIN ICH ABSITZE. Die hätte wie alle andern korrekt reagieren müssen, dass mein Verhalten, weil nicht normal, darauf schliessen lässt, dass meine AUGEN ANDERS SIND.

Weil Schulmedizin ideologisch eingefärbt ist, achten die überhaupt nicht auf die

KORREKTEN SIGNALE DER PATIENTINNEN/BEHINDERTEN, UM NEUE SYMPTOME ZU LERNEN.

Bern die ausgebaute Festung

Szene gestern: Ich habe kalt, will was Warmes trinken, habe Hunger, also auch was essen.

8-tung Geographie:ich tippe auf Bärenplatz, war am Crepestand, bestelle Glühmost und Crepe, esse am Tisch: In der Zeit meiner _Konsumation fahren zwei Polizeiautos vorbei.

Ich war mit ÖVs unterwegs, die zusätzlichen Polizeiautos, die ich gekreuzt habe, schätze ich auf ca. 10.

Nennt sich Bern, Hauptstadt der Schweiz, Friedenszeit, Demokratie. Echt, wo gibt es mehr Polizeiautos als in Bern, Friedenszeit, Demokratie?

In meiner gesamten Kindheit, damals immerhin 20 Jahre habe ich nie soviele Polizeiautos gesehen, wie hier in jeder Woche. Ich rechne in hunderten von Metern, wenn ich mit einem Auto losfahre. Nie, nicht einmal schaffe ich mit dem Auto 1km ohne Polizeistreife.

Wenn ich denke, heute ist es ruhig, düst eine Ambulanz vorbei oder heult die Feuerwehr.

Das erzeugt den Eindruck von rundum Überwachung/Notfall/Gefährlichkeit, normale Friedenszeiten, wie in meiner Kindheit, welch ein paradiesischer Zustand: Entfachen heute Kinder um die 10 Jahre irgendwo ein Feuerchen, sind sie sofort umzingelt von Erwachsenen mit Handy am Ohr: „Wo sind Eure Eltern?“

Erwachsene dünken sich immer klug und Kinder begreifen viel schneller, dass sie nun ca. 3 Min. Zeit haben, sich in alle Winde zu verdünnisieren, weil es kommt sofort la Police!

Bern ist eine Festung geworden, so ungemütlich wie Festungen halt so sind:

Im Breitereinquartier gibt es neu Holzzäune um Grünflächen. Hunde kommen nicht mehr rein, um ihr Geschäftchen zu verrichten, sind sie klein und leicht, können sie angeleint über die zwei Stangen angehoben werden.

FussgängerInnen müssen Hochsprung üben oder rumlaufen. Autos haben den Scheiss im toten Winkel, was sämtliche Carrosserien freuen wird.

Wer essen für alte Menschen ausliefert lernt nicht nur rennen, sondern spurten, dito alle Packetauslieferdienste etc. etc.

Geht wohl unter „Bern wird grüner“, ist reine Diktatur in der Umsetzung.

Was all diese Politiker tunlichst ausblenden sind nicht ElektrorollifahrerInnen, sondern KrückengeherInnen, RollatorschieberInnen oder mich mit Restgehfähigkeit, die stets und immer die gerade Linie wählen und über Hindernisse klettern MÜSSEN. Als Kind ging das unter Kindereien*, heute verkaufe ich es situativ anders oder spiele taubstumm.

Alle Geschäfte die es dort noch(!) gibt, werden sich freuen, weil nichts mehr abgeholt werden kann, kein Auto kann fliegen.

In Worb kann man den Niedergang sehen, der Dorfkern wurde stillgelegt, in Worb kauft keinEr mehr freiwillig irgendwas ein. Worbs Entwicklung verfolge ich seit 2004. Grauenhaft.

Die Shoppinglaune wird auf Dorfläden ausweichen, wo ein Auto geparkt werden kann, rasch rein, rasch raus, ein kleines Gespräch und gut ist oder www, Päckliservice, was unethisch ist und zu oft nicht das lokale Gewerbe unterstützt.


………..* Wieviele Menschen, haben dies mein Gehverhalten über Jahrzehnte beobachtet und keine einzige Person kam je drauf, dass genau das, was über meine OPTIK AUSSAGT.

Ich habe jeweils gegrinst und Geschichten erzählt, DAS kann ich SUPER. Umwege bin ich kaum je gelaufen, weil immer zu anstrengend OPTISCH NICHT PER MUSKELKRAFT.

Es fühlt sich suuuuuuper an, mit dem Elektrorolli Umwege fahren zu können, es ist so extreeeem normal, es ist ein normales GEHVERHALTEN, was ich nun rolle. Gegangen bin ich es NIE. Ich ging immer von A nach B, fertig. Ich schleppte immer mit den Händen, was möglich war. Ich laufe nie, ohne was MITZUNEHMEN!

Das macht hier die alten Menschen fröhlich oder wütend: Ich sitze im Rolli, stehe auf und schleppe SCHWERE EINKAUFSTÜTEN BIS ZUM LIFT.

Alibaba in China? Guten Morgen Covid!

Ziemlich expliziten Rechtsbeitrag auf Behindiplattform veröffentlicht

Die Plattform untersteht dem Department des Innern.

Hach, was macht uns das fröhlich!

Behinderte haben in der Schweiz grundsätzlich nur eins zu tun, zu gehorchen, ja nicht aufzufallen und gefälligst die Klappe zuhalten.

Die Rechte aller andern verbessern sich im Schneckentempo, ausgeschlossen sind einzig Behinderte, deren Pflichten werden seit den 90er Jahren nur erhöht, der Geldbeutel wird kleiner, vgl. IV-Revisionen und Behinderte sterben völlig unvorhergesehen viel zu früh, was einen direkten Zusammenhang zur versagenden Schulmedizin hat.

Seit spätestens dem inneren Organversagen,Oktober 2019 sollte ich auch tot sein und die Klappe halten.

1, 5 kg Gehirn beim Menschen Milliardenprobleme

Kann ein Gehirn sein eigenes Gehirn verstehen? Der Mensch hat es immer versucht und stochert noch immer im Dunkeln.

Heute in den Medien Alzheimermedikament hat in klinischen Versuchen nicht bestanden.

Wenn der Mensch des Menschen Gehirn verstehen könnte und behandeln, wenn diese 1,5 kg zur kranken Last werden.

Eine Pille gegen dieses, eine gegen jenes, im Altersheim wird beliebig konsumiert, unerwünschte Wirkungen inklusive: Ein Milliardengeschäft und sehr Umwelt verschmutzend, weil all diese Chemie irgendwann ausgeschieden wird und nicht im Menschen bleibt.

Man erinnere sich bitte an so hochgelobte Medikamente wie Valium, die Glückspille, die angeblich nur noch Glück bringt mit der unerwünschten Wirkung Sucht, weil Benzo.

Es wird nie ein Medikament geben ohne unerwünschte Wirkung. Dagegen gibt es wieder ein Medikament, das hat wiederum unerwünschte Wirkung – oft werden sie verschleiernd Nebenwirkungen genannt – etc. etc.

Ich halte es vorläufig mit Klettern. Alle vier Extremitäten irgendwie einsetzen, hat nur erwünschte Wirkungen. Die absolvierten Kletterwände können gezählt werden, die Müdigkeit ist erwünscht und der Restelan wird oft umgesetzt in Büroarbeit oder Hobbies.

Messbar und nachhaltig der Erfolg beim linken Fuss.

Liebe Wissenschaft, in 100 Jahren wirst du so verstaubt wirken, wie die Wissenschaft vor 100 Jahren heute. Fortsetzung folgt, weil die menschlichen 1.5 kg Gehirn ändern sich nicht so schnell durch die Evolution, die bleiben ziemlich lange, ziemlich gleich, jedenfalls in Menschenleben gemessen.

Die Bibel, die oft so total als veraltet angeschwärzt wird, wurde von gleichen Gehirnen aufgeschrieben, wie wir sie heute haben, älteste Texte im AT sind um die 3000 Jahre alt.

Wikipedia definiert das Alter der Erde mit 4,6 Milliarden Jahren.

Google schreibt die Menschen sind 6 Millionen Jahre alt und haben sich ständig anpassen müssen.

Homo sapiens, als was Menschen sich heute bezeichnen: 300.000 Jahre.

Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch sein eigenes Gehirn im 21. Jahrhundert entschlüsselt?

Der Mensch, muskulär KEINE FUSSGÄNGERIN

Ohne mich in medizinische Anatomie zu versteigen, Tatsache ist, jeder Mensch wird liegend geboren, dann kommt Rollen, Köpfchen heben, Aufsitzen und dann geht es bereits auseinander:

Einige Babies rutschen in Windeseile auf dem Po hüpfend, andere krabbeln auf allen Vieren und einige krabbeln kaum, sie warten darauf, GEHEN ZU KÖNNEN.

Irgendwann kommt er soziale Druck, zu GEHEN, alles andere ist sozial inkompatibel, entspricht nicht der Muskulatur des Menschen.

Meine Muskeln, um Beine zu heben, sind behindert. Ich habe keine Knieschmerzen, aber sehr wohl noch Wanderhosen mit aufgenähtem Stoffgriff auf dem linken Oberschenkel, um bei Bergwanderung mit der rechten Hand das linke Bein, immerhin 20 kg, HOCHHEBEN ZU KÖNNEN.

Gut sind die Rückwärtsmuskeln: Den Handrolli rolle ich rückwärts mit den Füssen und das definitive Modell kriegt Seitenspiegel, damit ich nicht immer beim Rollifahren Halsmuskeln dehnen muss.

Damit falle ich in den Strassen Berns auf, wie ein Affe aus dem Zoo entwichen: DIESER RÜCKWÄRTSROLLI……Das dazugehörende Cabriolet heisst Z4. Das Cabriolet ist keine graue Maus!

Sobald es runter geht, fahre ich voll logisch vorwärts. Das linke Bein kann ich steif machen, ohne Bodenberührung und das Rechte steuert.

Morgens stossen beide Füsse, abends nur noch der Rechte, der linke Fuss schleift über den Boden.

Bei den Armen fällt nichts auf: Natürlich ist links spastisch. Aber z. B. an der Kletterwand kann ich mich mit nur linker Hand und linkem Fuss stabilisieren. Klettern kann ich viel besser als Gehen.

Ganz wichtig: Im Rolli werden meine Hüften in einen 90 Grad Winkel gedrückt und die Innereienschmerzen verschwinden GANZ LANGSAM. Gehen reisst meine Innereien schmerzhaft auseinander.

Ich vermute die Skoliose als Ursache. CPs haben ein hohles Kreuz und sexy Entenpos. Fertig Po posieren zugunsten von SCHMERZVERMINDERUNG UND TRINKEN UND ESSEN, tagsüber verdauen zu können per Nierenfunktion nicht abgestellt und Verdauung nicht abgestellt.


Meine Mama hat immer Konkurrenz gemacht in meiner frühen Kindheit gegen einen Hemijungen, an den ich mich nicht erinnere: Der hatte Hemi, bloss irgendeine meiner Extremitäten war schlechter als seine. Ich unterstelle DAS BEIN. Meine Mama gab Ruhe, als meine schlechtere Extremität BESSER WAR ALS SEINE.

Ich habe sie kein einziges Mal gelobt und in ihrem Jubel bestätigt: Das bestbeturnte CP Kind der Schweiz in den frühen 60er Jahren sein zu müssen OHNE GOLDMEDAILLE.

Ich spürte instinktiv solange ich denken kann: Es ist ein TROJANISCHES PFERD. DIE QUITTUNG KRIEGE ICH UND WERDE SIE AUF HELLER UND PFENNIG BEGLEICHEN MÜSSEN.

Meine Kletterlehrerin, die ich selbst bezahle, IST KEINE NEUROLOGISCHE PHYSIO WIE ……Bei der war ich. Nie wieder. Diese aufwärts Physio ist top ausgebildet, kennt jedes neurologische Detail. Sie ist absolut unten durch, charakterlich und es ist traurig, aber logisch, dass sie meinen CP Schub 2017 neurologisch voll verleugnet hat. Nun denn, wenn die schulmedizinische Basis, das REHAB belügt, dann bleibt unter euch.

Ich bin nicht mehr eure Laborratte.

Im REHAB war ich nur geduldet, solange ich CP sportlich Topresultate* abliefern konnte, um deren CP Statistik zu bereichern. Ab CP Schub 2017 wurde ich GEMOBBT.

Meine CP ist wie sie ist und schert sich einen Deut um schulmedizinische Wunschkonzerte, vgl. IRISCHER SEGEN, der zu meiner Pfarramtszeit in Mode war: Inhaltlich: Wenn Gott mich umhüllt oben, unten, rechts, links, vorne, hinten, dann komme, was wolle, ICH LEBE!

Dieser Segensspruch kommt nahe dran gedanklich. Er ist aus dem www und ist nicht wortwörtlich gleich.

….* Originalzitat des damaligen Chefneurologen: „Eine neurologisch behindere Frau AUS DEN BERGEN könne nicht mehr gehen, aber erstaunlich gut KLETTERN.“ Impliziert natürlich, weil sie in den Bergen gelebt hat…….

Das ist ideologischer Stuss: Im flachsten Land der Erde, werden Babies genau gleich geboren mit derselben muskulären Grundvoraussetzung.

Den Kletterboom kann ich mir nur so erklären, dass er menschliche Bedürfnisse nach den Urbewegungen genial bedient: DER TRAUM VOM PARADIES!

Fremdbeschäftigung a gogo

Also ich habe und besitze Liegenschaften mit Boden und habe mir erlaubt meinen Eriba Triton, welcher kaum grösser ist als ein Auto, so niedrig, dass er in eine Tiefgarage passt auf einem Besucherparkplatz meines Eigentums zu parken: Hausnummern 15 und 15 a gehören mir. Die Tiefgarage ist für mehrere Blöcke gebaut. Wenige Meter hinter dem Triton ist ein Wendeplatz und weitere Besucherparkplätze.

Auswahlkriterien waren, wo ist es für mich bewegungstechnisch am einfachsten, ich wollte ins WE regelmässig, da der Viano kaputt ist, klappt das leider nicht.

Strafanzeige, piepapo von einer nur allzu bekannten Liegenschaftsverwaltung. Macht natürlich Umtriebe. Aber was soll bitteschön der Gewinn sein? Mich langweilen? Vermutlich haben die keine andere Hobbies.

Dabei ist das Firmenlogo gut lesbar in einer Kletterhalle. Wenn sie Lust haben, in die Luft zu gehen, immer zu, aber vorher alle Kletterregeln einhalten und das SICHERN MEHRFACH KONTROLLIEREN. Es gab einen tödlichen Unfall. Das reicht.

Man hat nachgerüstet, was das Ganze noch unheimlicher macht: So a la Speck in der Mausefalle: Rein kommt man, aber wie bitteschön raus? Ich als Fluchttier muss immer raus können mit der mir verbliebenen Eigenbewegung. Zu Tode getrampelt ist schnell.

Das ist gerade in den Medien wegen der Hallowenparty in Seoul: Nach Corona endlich wieder lustig sein und feiern. Niemand wollte was Böses. Gestorben sind junge PartygängerInnen. Jung, fit, wach. Wenn sie sich nicht retten können, wer kann es dann?

Da ich Massen meide, habe ich keine Ahnung wie Massenpanik* entstehen kann. Das muss blitzschnell gehen. Kann nur entstehen, wenn Fluchtwege fehlen. – Der verlinkte Artikel zeigt auf, dass es um Somatik geht, Physik und überhaupt nicht Psychologie. Werde ich im Alltag unsicher, suche ich sofort eine Wand, irgendwas im Rücken. Im Massendominoeffekt ist genau da die Verletzungsgefahr am grössten. Ich kenne meine somatischen Grenzen: Stolpern ist mein Alltag.

Ich klettere in der Halle nicht mehr. Ist mir zu unsicher, was ich alles beobachtet musste z. B. von KlettterlehrerInnen. Aber zu SponsorInnen schauen sie dort bestimmt nach VIP Vorgaben.

Andernorts hofft man, dass dieser Kletterboom bald einmal abflaut. Modern sind nun Powerplates und die Natur wirds danken, wenn die StädterInnen nicht mehr bei jedem Sonnenstrahl in die Berge rennen.

Im Tessin sind einige Täler als Freizeit so entdeckt worden, dass es aussieht wie am Strand in der Hochsaison: Tuch an Tuch oder besser Schuhwerk an Schuhwerk.

Mass halten können ist out. Die Ich-AG regiert.

Witz des Tages: Spanien will nun den Massentourismus nicht mehr so fördern, entdeckt stille Landschaften und will sie nachhaltig nutzen. Schon was von InfluencerInnen gehört? Das könnte anders rauskommen, als gedacht und geplant.

…* CNN eben interviewt ausführlich einen Korrespondenten vor Ort. Mich erinnert es an die Olympiaspiele in München mit tödlichem Ausgang. Deutschland wollte sich damals betont locker inszenieren, dachte überhaupt nicht daran, dass genau das zu einem Anschlag missbraucht werden könnte.

Hier in Bezug auf Junge feiern endlich nach Covid ohne Maske, kaum jmd. ist zwanzig. Ganz dramatisch: Die hinten haben Push, push skandiert und es wurde gedrückt von hinten, worauf die vorne umfielen, 10 Menschen hoch und erstickten. 80% der Toten sollen Frauen sein.

Während der Reportage weinte ein Mann vor dem Blumenmeer: „Ich habe dir gesagt, geh nicht hin.“ Den von Corona mit Entbehrungen ausgesetzten Teenies, wollten nicht einmal die Eltern die Freude vertreiben. Eltern von Teenies sind zw. 43 und 53 Jahren alt plus minus. KeinEr will dem andern was Schlechtes. Es kommt nicht gut raus, wenn man Pech hat.

Euronews gibt auch Tipps: 6 Menschen pro Quadratmeter sind zuviel. Weggehen, wenns zu eng wird. War es nicht genau das, was die Jungen wollten. Spüren, Gemeinschaft, gleice Interessenen, NACH CORONA, wo Abstand halten so wichtig war. Nun schien es ungefährlich.

Es ist doppelt tragisch: In die Menge brausende Lastwagen oder Autos muss man durch Betonblöcke blockieren. Erstickenden Menschen, die das Weite suchen, sind die im Wege.

Lokal, regional, Tourismus unerwünscht unser Fest und nur begrenzte BesucherInnenzahlen, könnte ein Mittelweg sein. Was unter Overtourismus leidet, wird seit einiger Zeit gesund geschrumpft, wenn Menschen Verantwortung für Menschen übernehmen.

Ich hoffe, das weltweit nun Grossveranstaltungen gewarnt sind.

Bei uns ist bald einmal Zybelemärit. Carweise werden Leute angekarrt. Bernerinnen wie ich bleiben zuhause. Schon um 5 Uhr morgens ist es zu gefährlich. Immer grösser, mehr Umsatz, kein Lokalfest sondern eine Touristenattraktion. Die Touristen mögen über die Attraktivität entscheiden.

Da ich ab 5. Klasse in der Altstadt in die Schule ging, war der Zibelemärit ein natürlicher Treffpunkt, da wir keine Quatier-, bzw. Regionalschule waren und jedEr seine Freizeit, ausser beim Lernen für sich verbrachte.Irgendwann war ich ohne Mama am Zibelemärit unterwegs mit irgendwelchen Gspänli.

Die Studenten hatten Konfettischlacht, wir SchülerInnen mittendrin oder wenn es zu heftig wurde, gingen wir in irgendein Geschäft. Ich erinnere mich nicht, mich anders verhalten zu haben als Gleichaltrige.

Dass all das heute undenkbar ist, entspricht souialer Behinderung für Alle, nicht nur Behinderte triffts. Vulnerabel sind alle, die nicht mehr zwanzig sind. Ich möchte nicht mit dem Rollator dorthin.

Vielleicht geh ich weg von der Stadt, was ganz Neues, aufs Land(!) und esse Zibelechueche. Einen geflochtenen Zibelezopf finde ich bestimmt in einem Hofladen. Die finde ich hübsch.

Klettern geht nun rasch vorwärts

Klettern geht nun in Windeseile vorwärts.Die Kletterlehrerin glaubt, dass ich auf Stand wie gehabt zurückkehren kann. Ihr glaub ich es, weil sie genau sieht, wann ich 20 kg linkes Bein schlicht mitnehme und wann es was taugt zum Hochheben.

Einige kg weniger Gesamtgewicht und ich kann mich in der Kletterhallle austoben.

Jedesmal geht esöfters rauf und runter, die Pausen werden kürzer, heute die erste senkrechte Wand, ich bekam Höhnenangst, im zweiten Anlauf kam ich bis nach oben.

Wenn man das Richtige und richtig trainieren würde, wobei die Pausen das Gelernte zu verarbeiten helfen, dann geht es mit Vorkenntnissen relativ zügig. So schwierig ist es nicht Mensch zu sein.

Man müsste sich ein Leben lang kennen lernen und nicht vergleichen. Es ist nicht nur im Spitzensport so, dass z. B. im Tennis der eine diesen Schlag besser kann und der Nächste umläuft die Backhand und dieser liebt Stoppbälle und jener trifft immer das äusserste Eck und der Gegenspieler guckt dem Ball hinterher und der Kommentator jubelt: „Dieser Winkel!“

Jeder Mensch ist anders, statt Einheitsbrei lehren, gucken, wie der sich bewegt und dann los mit Stärken trainieren und die Schwächen verbessern sich im Vorbeigang.

DAS hat Spass gemacht, wir haben die Zeit vergessen, so versunken waren wir in unser Training.


Gelerntes reaktivieren, geht auch im Behindertenwesen nicht linear. Ich trainiere glasklar via Arme den Rücken und damit die Rumpfstabilität.

Das wiederum hilft mir beim Töpfern an der Drehscheibe und beim Trompetenspiel.

Klassische Physio geht immer Fussgelenk, Kniegelenk, Hüfte, baut von UNTEN AUF. Echt ne Goldnummer, wenn ich immer dort unten versage: mein Knöchel hat keine Tiefensensibilität, stellte eine gewisse Ex-Hausärztin erschrocken und überfordert fest.

Muss nicht so tragisch sein, wenn ich ohne die bisher überlebt habe.

Das Ziel im Klettern ist glasklar eine Seillänge am Naturfels. Mich interessiert es, wie meine Augen reagieren, wenn sie sich nicht an bunten Griffen, sondern Natur, ausgewählt für Anfängerinnen, bewähren sollen. Meine Augen limitieren meine Bewegungen nicht meine Bewegungen limitieren mich. Nein, so ist es überhaupt nicht.

Ohne diese verlangsamte Verarbeitung optisch diffuser Eindrücke, würde ich mit Rucksack einmal rund um die Erde hinken.

So wie es nun mal ist, finde ich in Italien keine Bushaltestelle in freiem Gelände und in der Schweiz finde ich ÖV obermühsam und fahre nichts, was ich nicht im Griff habe.

Irgendwas, was im Kreis fährt ist harmloser als ein Zug von A nach B. Aber auch im Kreis fahren stresst mich.

Was läuft falsch?

Es wäre eine Untersuchung wert, warum sich die Behindertenszene in der Schweiz nicht wirklich durchgesetzt hat in den letzten Jahrzehnten.

Solange ich im Pfarramt war und die Kinder nich klein, hatte ich keine Zeit. Später habe ich zu verschiedenen Behindertenorganisationen Kontakt gehabt, mich eingesetzt, gratis gearbeitet, Kurse gebucht.

Ausser Kopftätschelfraktion ist nichts wirklich daraus geworden, die Schweiz hinkt unendlich hinterher.

Die alte Generation stirbt langsam weg. Nimmt mich wunder, ob ich es nich erlebe, dass was sich echt ändert.Bin ich mal im ÖV ist es megapeinlich: Man muss zum ein- und aussteigen kenntlich machen, was, wie, wo.

Gemäss Aufgabenverteilung muss immer der/die LenkerIn rennen. Da ich mega auffällig bin, wenn ich rückwärts rolle, helfen mir meistens PassantInnen: Ich gehe zu Fuss in die ÖVs und hilfreiche Hände schieben mir den Rolli rauf oder runter.

Mit dem Scooter konnte ich hauptsächlich selbst. Aber in dem Gewackel eines ÖV hinter den Rolli zu gehen, ist mir zu gefährlich. Flieg ich um, sinds meine Knochen, die brechen können. Dieses Gewackel im ÖV kannte ich als Schülerin in- und auswendig. Schon damals nur ein mulmiges Gefühl. Spass gemacht hat es nie: Im ÖV muss ich immer hetzen. Die Fahrpläne sind sehr knapp bemessen.

Im Auto bin ich frei: Geht ne Türe per Hand nicht auf, weil es solch ein Tag ist, kriegt sie einen Fusstritt. Meine Bewegungen sind nicht ausgestellt: KeineR sieht von aussen, wie ich mich bewege und wenn schon, es sind meine Autos.

Wenn andere zuschauen, ihre Meinung kann mich mal. Wenn man sich nicht stur auf den beiden Beinen vorwärts bewegen müsste, ich hätte ein Bewegungsrepetoire. Das kann ich im Klettern abrufen.

Schwimmen ist nicht das Gelbe vom Ei, weil ich die linke Seite immer runterdrücken muss oder auf dem Bauch nicht wie ein Enteli schwimmen kann, das gibt Rückenschmerzen oder eine nasse Frise: Wähle.

Inklusion wäre, dass Behinderte nicht zum Ausstellungsobjekt degradiert werden, wie ein Affli im Zoo.

Das kann dann die Übernächste Generation richten.Die Jungen sind viel selbstbestimmter. Im Moment läufts im Kanton Bern in die falsche Richtung: PR für die am Ruder und der Rest: Unter den Teppich und es wird geschwiegen. Was die nicht mitbedenken: Sie sind so endlich wie alle andern und irgendwann sind die Geschichte; Der UBS-Banker und der andere Wichtigtuer: Der hat an der Uni Freiburg studiert und sich danach wichtig gemacht mit PR Gags. Einmal Sehbehinderung und einmal MS.

Da gäbe es wahrlich wesentlich kompetentere VertreterInnen, bloss die sind im 1. Arbeitsmarkt. Beider Merkmal: Null Ahnung von knappen Finanzen. Die UBS hat den banker abgewickelt und ob der MS-Typ je im 1. Arbeitsmarkt war, keine Ahnung. Aber eine Eigentumswohnung, die hat er.

Das sind keine typischen Vertreter der Menschen, die finanziell unten durch schrammen. Aber eine grosse Klappe, die haben sie allemal. So setzen sich Männer durch: Viele Worthülsen und Wichtigtuerei, PR und nur für Ihren Vorteil bedacht. Immer pseudoengagiert und vorwärts geht nichts.

Am eindrücklichsten war die Einmannshow ZSL. Die war nach dem Abgang des Geschäftsführers beendet. Behindertenpolitik ist keinen Deut besser als normale Politik. Wir quasi als deren EinwohnerInnen können die Nullnummern nicht einmal abschiessen, weil sie ihre Posten und Pöstchen durch die GeldgeberInnen bekommen und das BSV.

Es ist grauenhaft patriarchal: Offiziell gelte ich immer noch als ERWACHSENES KIND.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Als ich im Pfarramt war und parallell dazu diesen Behindertenslang lernte, war meine erste Reaktion: Ich werde veräppelt….Nein, das ist die Realität und irgendwelche Eltern finden es normal für ihre Kinder und die Grossmütterkinder habe nie Revolution gemacht.

Ich auch nicht, das Niveau war mir zu tief unten. Auf der Ebene diskutiere ich nicht.


Punkto KKs gibt es eine interessante Entwicklung: Berset dieser Schaumschläger wird im Kanton Bern von der SVP rechts überholt: Die hat im Jura ein Gebiet umrissen , wo eine GESAMTHEITLICHE Gesundheitsbetreuung angeboten wird. All die Theorie erspare ich mir. Das sind garantiert x Bundesordner. Alain Scnegg hat es gestern in den Medien kund getan. Ich werde das via Medien verfolgen. Wenn das klappt, es beginnt im Jahr 2023, dann kann die offizielle Schulmedizin, die Überteuerte, sich warm anziehen oder Wahlweise in warme Länder auswandern.

Das zu beobachten wird SPANNEND. Die Linke abgesägt, die sich vom Medizinfuttertopf ernähren lässt. Weil es in gemischem Gebiet, Stadt und Land angeboten wird, erwarte ich relativ vernünftige Zahlen. Schnegg sagte gestern auf Kritik wegen sehr teurer Medizin. Der Markt wird entscheiden. Das stimmt insofern, als niemand dieser oder jener KK angehören muss. Die Linke wird teilweise nur die Stacheln raus fahren. Dabei können gute Ideen irgendwo generiert werden, die Parteipolitik spielt keine Rolle. Sag das mal all den Sozial-irgendwas. Die kriegen die Krise. Ich freue mich: Im Dorf war es nie ein so irres Aufheben, wenn man krank war. Ich bin in meine Kirchen rein- und rausgehinkt. DAS war nie einen Kommentar wert. Ich habe Gummisohlen gewählt, DAS war meine freiwillige Entscheidung. Hätte ich Knallsohlen gehabt, wäre ich wohl lächelnd begrüsst worden: „UNSERE PFARRERIN HÖRT MAN SCHON VON WEITEM!“

Meine, die kath. Concordia habe ich zum Teufel gejagt. Ich suche was, was Infos für mündige PatientInnen im www zur Verfügung stellt: Wenn ich wieder mal CP-Symptome habe, gibt es dazu im anglikanischen Raum garantiert Infos. Die Schweiz ist viel zu klein, der deutschsprachige Raum ebenso.

Nie mehr Wartezimmer ist meine Devise: Diese Arroganz der Schulmedizin gegen sämtliche Berufsleute ging mir schon immer auf den WECKER. Hat immer signalisiert: ÄrztInnen sind die GöttInnen und alle andern können gucken, wo sie bleiben.

Ich fände es wichtig, dass einE ÄrztIn meine unvollendete Alltagsbewältigung sieht und im TEAM unter meinem LEAD Abhilfe schafft. Ich lass mich nicht von Spitex rumkommandieren und anblaffen: Die putzen nicht mal Fenster, weil das nicht in deren Leistungskatalog ist.

Fenster putzen auf der Dachterrasse geht ganz einfach: Türe zu und einmal GARTENSCHLAUCH. Ansonsten bin ich leider HÖHENEMPFINDLICH: Mir wird schlecht!

Verdauung und Niere versagen, klassische Sporterkrankung, die zum Tod führt

Das ist immer der ultimative Schenkelklopfer, wenn ich sage, ich war somatisch so überfordert, ich bin mit doppeltem inneren Organversagen auf dem Notfall gelandet, wurde nicht korrekt untersucht und bestand dann auf Rollstühlen, weil ich die Todesnähe eingeatmet hatte.

Klassische Antwort grinsend: „So schnell wird nicht gestorben.“

Diese Menschen haben keine Ahnung und davon dafür viel.

Ich wurde im Notfall auf Krankheit untersucht, was ich noch nie hatte, aber seit Jahren lebte ich immer auf des Messers schneide, zuerst steigt die Verdauung aus und dann die Niere.

Überhaupt nichts mehr mit etwas rauftrainieren, der Gesamtkörper darf endlich ruhen, wird runtertrainiert, DARF PAUSEN MACHEN UND SICH AUSRUHEN.

Unfreundlicher Grüss an meine langjährige Ex-Skilehrerin. Die hat sich jeweil gekugelt vor Lachen über meinen Extremmuskelkater. Dass der auf eine ernst zu nehmende Schwäche hinweisen könnte, ist ihr 20 Jahre lang nicht eine Sekunde in den Sinn gekommen.

Heute wird so trainiert, dass der Muskelkater eigentlich unerwünscht ist, er zeigt bereits an, dass die momentane Maximalleistung erreicht ist.

Man hätte dazu gelernt, man könnte das Gelernte zur Anwendung bringen, auch, gerade und zuerst bei Geburtsgebrechen mit schulmedizinisch anerkannter Leistungsfähigkeitsverminderung.

Ich grinse nie, wenn mir jmd. von seinem Kampf mit dem Tod erzählt. Ich finde das nur eins, unangebracht, gefühlslos und UNWISSEND. Wer nichts weiss, kann ruhig die Klappe halten und nicht Unsinn erzählen.

Neurologie oder Eintagsfliege?

Wie entwickelt sich Neurologie weiter? In dem SRF News eine reisserische Schlagzeile, leider mit praktisch Null Infos, was da geforscht wird, was gemacht wird, um was es überhaupt geht.

Die Ethik wird sofort bemüht. Das ist nun die falsche Zeit, wenn so offensichtlich ist in der Weltpolitik, dass Ethik eine Grenze ist, die noch immer übersprungen wird, wenns ins Konzept passt.

Mich interessiert zuerst was eine Forschungsrichtung ist, bevor ich mich um deren ethischen Fragen kümmern kann.

Neuros ist der Nerv, im Gehirn sind ganz viele Nerven, also wird das Wissen übers Gehirn unter Neurologie subsumiert.

Ich finde es spannend, mich in dem Gebiet immer mal aufzudatieren. Was können Menschen lernen über ihren eigenen Chefcomputer und wo ist die Grenze? Was kann man am lebenden Hirn erforschen und was ist noch Utopie. Was ist zielführend und was ist Unterhaltung?

Die bildgebenden Verfahren, die der Schulmedizin viel Geld einbringen, sind nicht das, was sich der/die Laie davon erhofft: Wir kriegen da eine grau/weisse Abbildung, MRI, und sind nun klüger oder eine Weile war die farbige PET Darstellung der neuste Schrei, schön bunt, aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Das jedenfalls hat ein Neurologe mir gegenüber behauptet, verifizieren bzw, falsifizieren kann ich es nicht.

Was ich erwarte ist, dass sich die Neurologie in hundert Jahren viel mehr verändert hat, als wenn wir heute 100 Jahre zurückblicken, in alten neurologischen Erkenntnissen schmökern.

Also was bringt es in dem Zusammenhang menschliche Hirnzellen in Gehirne von Tieren einpflanzen zu können? Der Zusammenhang zu menschlichen Erkrankungen scheint mir ziemlich utopisch. – Papier ist geduldig, wird immer gelacht.

Umgekehrt aufgepasst: Am Gehirn, dem menschlichen, wird alles gemacht und das erschreckend lange. Erste gefundene Schädel mit Hirnoperationen sollen laut Wikipedia 5000 Jahre alt sein. Mit heutiger Forschung ergänzt Wiki, dass die PatientInnen Monate oder Jahre diese Operationen ÜBERLEBT HABEN.

Wissen sammeln, um zu heilen oder zu töten. Den Menschen hat immer die ganze Brandbreite fasziniert.

Nun ist die Medizintechnik da angelangt, wo sie heute ist, immer noch fasziniert die gesamte Bandbreite, ethisch/unethisch und grenzenlos.

Was darin die armen Ratten zu suchen haben, ist mir letztlich schleierhaft, zumal es genügend Menschen gibt, um menschliche Gehirne in allen Variationen lebend zu studieren. Das ist momentan das Bahnbrechendste, die nicht invasive Forschung am Hirn. Bis fast in die Gegenwart konnte man nur tote Hirne* untersuchen, hat die Gehirne Leichnamen entnommen zu Forschungszwecken: Verbrecher waren dem ausgeliefert, aber auch Menschen, die durch Leistungen herausragten.

Tote Hirne kommen, wie genau, will ich nicht wissen, in die Anatomie und können serziert werden. Was soll die Verbindung zw. menschlichem und tierischem Hirn?


…* Das war bis fast in die Gegenwart verboten, durch Anatomie die Totenruhe zu stören. Eine ethische Grenze, die in der Renaissance fiel. Die Obrigkeit konnte nicht bis ins Kleinste jeden kontrollieren. Berühmt Michelangelo u. a., der anatomische Studien gemacht hat, diese Kenntnisse dann in seine künstlerische Arbeit einfliessen liess. Was die Kunst wusste, wusste dann auch die Medizin. Das ging Hand in Hand damals.

Eli gerettet

Alles 8-tung Brüstung Dachterrasse ist zu gefählich Trainig hat Eli nicht davon abgehalten, es besser zu wissen.

Zeitgleich gabs Körbchentraining: Es gibt Stellen da kann ich eine Katze per Körbchen am Seil wieder rauf holen.

Das hat Eli offenbar eingeleuchtet: Körbchen versus Riesentheater mit Feuerwehr und Uniformen.

Eigenartigerweise ist Sämi bisher der Klügste, er der am Ersten rein körperlich den Sprung auf die Brüstung schaffte.

Vielleicht sind die Katzenweibchen nun geheilt. Im Sommer, als sie noch zu klein waren, um rauf zu hüpfen, wird diese Aluabdeckung siedend heiss, was vermutlich Katzenpfoten Toleranz überschreitet.

Immer diese TeenagerInnen!

Gewalt in der Erziehung

Die psychische Gewalt gegen Kinder nehme zu lässt sich aus einer Elternbefragung erschliessen.

Es ist überall der Wurm drin in der Schweiz, obwohl wir Friedenszeiten haben, ein schönes Land für alles, was sich ein Mensch wünschen kann, wir haben Berge, Seen, etwas flaches Land, Wälder, Felder Steine, Infrastruktur, was das Herz begehrt.

Als ich auf Sozialhilfe war, dachte ich immer, die Sonne ist gratis. JedEr kann an die Sonne. Warum reicht es nicht, warum trägt man sich nicht Sorge? Die Menschenrechte für Kinder, natürlich in Unterthemen auffgegliedert.

Stellen wir und vor, Eltern wollen das für ihre Kiner. Welche Ressourcen brauchen Eltern, damit das gelingt. Kinderrechte sind abhängig von den für sie Verantwortlichen. Absolut katastrophal: Mehr Eltern hätten nun ein schlechtes Gewissen, wenn sie Kinder schlagen würden. Absolut schwarze Pädagogik für die Eltern weil ein schlechtes Gewissen zu Verhaltensänderung führen soll.

Nein,, so war es zu meiner Zeit, die Mütter waren für alles und Jedes schuld, ein schlechtes Gewissen raubt Energie, sonst nichts. Ich hatte wenigsten an zwei Wochenenden im Monat Zeit für mich, PAUSE. Das war eine wichtige Ressource für mich.

Bei den Frauen wird gespart, bei den Kindern und natürlich den Behinderten.

Absolut gratis ist der Anstand, der Respekt vor dem Gegenüber. Dort fängt es an. Ich habe meine Kinder kaum je geschlagen, weil ich das für mich 1. unanständig finde, 2. für mich selbst nie wollte, in meiner Kindheit wurde geschlagen und 3. MEINE EHRE VERLIERE.

8-tung, wer nicht mit dem Körper sich Respekt verschafft und einschüchtert, steht in der Gefahr auf die Psychoschiene auszuweichen. Ich habe diskutiert, aber sicher altersgemäss und nicht über alles. Eine Regel war z.b. ein kleines Kind kriegt in jede Hand ein Güetzi. Schien mir logisch, die Kinderhände sind beide voll, das reicht. Das schien zu funktionieren, Probleme damit gab es nie.

Wie sieht es aus Kindersicht aus? Logisch das mit zu bedenken. An was es mangelt, sind die Ressourcen wie Geld, Zeit und ich war immer allein. Ex Nummer 1 hatte seine Karriere im Kopf, die dann nicht wirklich eine Karriere wurde, eher Wichtigtuerei entsprach. Auch der 2. Ex hatte ein Suchtproblem. Ich hatte die Kinder geboren, es war in meiner Sicht, meine Verantwortung. Also. Ich hatte keine Fragen mehr.

Was logisch ist, ist das Eltern oft jung sind oder relativ jung waren, woher kommt das Geld und was ist mit der Zeit, wenn das Geld auch wichtig ist. In jungen Jahren, wo Geld wichtig gewesen wäre und mir das Leben hätte erleichtern können, war es knapp. Jetzt, wo ich nur noch mich und drei Katzen habe und in einem Wohnwagen leben könnte, jetzt muss ich mich um Geld kümmern, das klar hübsch ist, aber mehr Arbeit macht als Vergnügen.

In dem Ablauf steckt schon der Wurm drin. Es ist logisch in unserem Wirtschaftssystem, aber es ist unlogisch in Bezug auf unsere Lebensaufgaben. Ursprünglich war es so nicht gedacht. Die jungen Eltern waren kräftig hatten Kinder und konnten viel, was Sinn macht. Der alte Mensch konnte weniger und lebte was er konnte und unter dem Schutz seiner Kinder, z.B. im Stöckli des Bauernhofs. Hat irgendwie nicht immer so super geklappt, also AHV. Früher wurde in der Schweiz fürs Alter gespart, in meiner Kindererziehung haben wir noch sparen gelernt, meine Kinder konnten bei mir abschauen, wie ichs gemacht habe, aber das System war bereits anders. Mehr und mehr Konsumverhalten.

Der andere soll sparen und alle wollen profitieren. Geht irgendwie nicht auf. Ganz interessant fand ich bei einer Katastrophe in irgendeinem Land, selbst die Hilfsorganisationen :“Helft, aber helft nicht zu viel.“

Was ist das Menschenbild, was wir haben. Das ist die alles entscheidende Frage. Was ist wessen Verantwortung, was sind die Rechte, was steht in den Gesetzen, wo fängt der nächste Mensch an und heisst es von Rücksicht nehmen bis zu sich durchsetzen, weil z.B. bei mir das Gegenüber längst straffällig geworden ist. Warum hab ich gestern beim 12. Stock geklingelt? Damit der niemandem post festum vorlügen kann, er hätte mir immer geholfen, wenn ich gefragt hätte. Ist eine dummdreiste Lüge, mache ich die Probe aufs Exempel, kann hernach nicht geheuchelt werden.

Der Herr Fahrleher meinte in der Tiefgarage, ich müsse beim 12. Stock nie mehr klingeln. Bin ich total gleicher Meinung: Eine solche Galavorstellung reicht, aber eine muss ich haben, um seine Lügnereien präventiv zu stoppen.

Sein Menschenbild ist denkbar einfach: Er ist der Boss und macht, was er will und offenbar lohnt es sich für ihn, andere verbal unterzuordnen, macht er nämlich bei jedem und damit setzt er sich bisher durch. Bei mir hat er einen Misserfolg nach dem andern eingefahren. Auf solch einer primitiven Ebene diskutiere ich schon gar nicht. War gestern auch ein Vorwurf: Ich sei nicht zum Gespräch vorbeigekommen. Sein Parkplatz liegt neben meinem, seine Frau ist im Ausschuss, der gewisse Funktionen gegenüber MiteigentümerInnen zu erfüllen hätte, ich habe keinen Gesprächsbedarf und er wäre in der Pflicht. Seine Meinung interessiert mich nicht die Bohne. Mich interessieren seine Taten: Erleichtert er mir den Zugsng zu meinem Auto, wenn ich in Not bin: Ja, nein.

Die Szene gestern, war filmreif: Ich sass auf dem Boden der Tiefgarage, weil ich nicht stehen kann und er kommt irgendwann runter und beginnt gleich mit seinen Reden.

Ein anständiger Mensch, egal ob Mann oder Frau, hätte zuerst gefragt: „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ Unanständige Menschen haben keine Ahnung, wie anständige Menschen zu kommunizieren pflegen. Es ist weit ausserhalb ihrer Möglichkeiten. Sie kennen nur Machtgehabe* und wollen Unterwerfung. So geht das nicht, schlicht nicht.

Dann diese Lügen! Einfachstens zu überprüfbare Fakten werden erstunken und erlogen. Das wird ein Eigengoal, ob schnell oder langsam. – Die Kapo neulich auch: „Wir werden angelogen.“ Was immer ich erzähle, die Kapo wirds prüfen. Das ist eine ihrer Aufgaben. In der letzten Begegnung: Zwei tel. Lügen, die sofort überprüft wurden von der Kapo und sich als Lügen entpuppten. Ich hatte gesagt so und so, was der Wahrheit entsprach. –

Natürlich wollte ich mit Rollstuhl ins Klettern. Aber ich wusste, die Kletterlehrerin rettet mich, wenn ich keinen habe. Sie hat Anstand. Ihr Menschenbild unterscheidet sich maximal von dem, was ich in Jupiter 29/31 vorfinde.

….* Gilt bis zur sexuellen Begegnung. Es entspricht der Macht eines Mannes über was immer er neben sich im Bett hat, wenn das glücklich gemacht wurde.

Ich war nie so blöd und hätte nicht immer geheuchelt, wie grossartig „es“ gewesen sei. War es das, war es echt. War es das nicht, hatte ich allen Grund in DER Situation keine Aufregungen herbeizuführen. Darum bleiben schlechte Liebhaber auf ewig schlecht. Sie erfahren aus nachvollziehbaren Gründen nie die Wahrheit, werden aber umgehend weitergereicht, wenn nicht irgendeine gesetzliche Verpflichtung eingegangen wurde.

Im Buch von Deborah Tannen habe ich in jungen Jahren gelernt, dass Männer hierarchisch denken. Aus einen ziemlichen Nur Frauenhaushalt kommend, hat mir das die Augen geöffnet. Alles andere ist Differenzierung, teilweise Spielerei.Einige Zeit war es Mode ganz viele Ratgeber zu veröffentlichen, was ist der Unterschied zw. Mann und Frau. Aus all dem Material konnte und kann jedEr sein eigenes Menschenverständnis bestätigen, entwerfen, justieren, differenzieren etc.

Wenn frau einen Mann in seinem hierarchischen Denken abholen kann z. B. „Katzenrettung“, dann geht es auf für ihn. Es kamen sofort seinerseits Angebote, diese Unterordnung zu festigen, was ich dankend abgelehnt habe.Das hätte ihm eine WARNUNG sein können. ER hat dann ganz offensichtlich gedacht, nun sei ich wegen einem Beinbruch der Katze(!) auf ewige Zeiten ihm untergeordnet. Leider NEIN.

12. Stock in Hochform

Okay, lästig, der Viano muss geboostert werden und voll logisch dann eine gewisse Strecke gefahren. Also heute. Nein nicht heute, der 12. Stock Nazi und seit fast 6 Monaten nur MobberInnen, findet er müsse seine Gefühlslage über mich ausschütten , weil er das immanente Bedürfnis habe.

Kurz zusammengefasst: Ich bin böse und ungehorsam, er mein armes Opfer. Zum Glück hat er nicht geweint, ich hatte kein Nastuch dabei, um ihm das Schnuddernäsi zu putzen.

Voll logisch gings dann ins Klettern. Ebenso logisch der Rollstuhl blieb in der Tiefgarage und meine Kletterlehrerin schob mich auf einem Transportbrett durch die Kletterhalle, während eine Gruppe Performance übte, die öffentlich auftritt. Wir haben und zugewunken, sie haben gestaunt und ich das Kotzen unterdrückt.

Nennt sich Nachbarschaftsnichthilfe, mir den Zugang zu meinem Viano zu versperren, wenn ich wegfahren können sollte und leider mechanisch rein muss über die BEIFAHRERTÜRE.

Fahrlehrers fahren Mercedes-Benz wie ich, scheinen von Autos Null Ahnung zu haben. Gut der Mann textet ohne Atempause: Ich musste ihn mehrfach anschreien, bis er seines Weges ging, wenn er schon nicht helfen wollte. Er war doch in die Tiefgarage gekommen, um mir so richtig das Mösch zu putzen!

Ich brauchte Minuten, bis ich den Vianoschlüssel auseinandergeklaubt hatte und weil der Booster zwar unter Strom war, aber nicht boosterte, musste ich die Übung abbrechen, bekanntlich kann ich nicht lange stehen.


Zum Aff macht sich des weitern die Versicherung Generali, Bern. Keine Ahnung wos dort fehlt ausser am Agenten. Der tut so, wie ihm die internationale Firma gehören würde. Da ist irgendeine Story im Hintergrund am Laufen. Das kommt vor die Kapo: Sobald ich aus dem Dunst der Bernburgerei bin, ist alles i. O. Wenn dort hintendran irgendwer dauermobbt, mobben die Kleinen mit.

Nachtrag am Abend:

Es war sehr schwierig Tel. Generali Schweiz zu erreichen, habe ich irgendwie geschafft und den Fall in Teilen erklärt. Nun gibt es Rücksprache mit Bern, dann kommt aus, ob die Agentur Bern überhaupt informiert ist, was ich nicht wissen kann und voll logisch wird die andere Seite angehört.

Eine ganz schlechte Falle machen allein die beiden Autogeschichten. Langsam frage ich mich, ob es um irgendwelche Drogen geht, die jmd. nicht ich in der Autogarage gerochen haben will. Wer schützt wen und wegen was? Mit meiner Ursprungsfamilie hat das nichts zu tun. Bleibt der Almosner, der überall nur schlecht über mich gesprochen hat, aber dann bleiben immer noch Fragen.

Wer hat was gemacht und was zu verantworten, Wer hat mit wem welche ??? Was eigentlich? Interessengemeinschaften? Geschäftsinteressen? Abhängigkeiten? Woke? Grüne? Verschwurbbelte Gott-Gott SagerInnen?

Es ist und bleibt im Dunkeln in Teilen. Nicht zu unterschätzen diese Meinungen, die in der Coviddisskussion an die Oberfläche gespült wurden, ein Riesenbecken von Unzufriedenen.

Statt sich irgendwo erwischen zu lassen, mobbt man eine Behinderte mit Namen VON, die sich bis neulich nicht wehren konnte. Solche Mobbingopfer sind so was von genial.

Die Straftaten mussten riesig werden. Erst dann hat der Wind gedreht, weil sich der gesamte Bundesstaat nur noch lächerlich macht, wenn er SO MIT BEHINDERTEN UND FRAUEN UND ALLEINERZIEHENDEN MÜTTERN UMGEHT.

Dann kamen Fahrlehrers, der Ausschuss die Reinigungsfirma, die 17 Unterschriften und bildeten sich ein, nochmals von vorne beginnen zu können. Das bleibt nicht bei einer simplen Ermahnung. Die von und ihre Verwaltungsräte sind dann später dran. Zuerst erwischt es die Kleinen, das hatten wir seit dem Sturm aufs Kapitol bis in unsere Wohnzimmer und diese sind längst im Gefängnis. Trump noch lange nicht.

Hier im Block werden einigen die Augen geöffnet, wenn sie irgendwann aufwachen.


Hochprofessionell ausgerechnet Intrum, was Abstand nimmt von einer ungerechtfertigten Betreibung, OFFIZIALDELIKT, weil Diebstahl.

Bern spinnt, wenn man mit den falschen Leuten zusammentrifft. Irgendwer muss da nach dem Rechten schauen. Bern hat schon immer gesponnen: Um ca. 5 Uhr schaute ich fern, SRF 1: Hexenjagd, Hexen-, Hexer-, und Kinderermordung. Die letzte Hexe wurde vor 240 Jahren in der Schweiz verbrannt.

Die Bernburger haben eifrigstens mitgeholfen in der Waadt, als die Untertanengebiet war alles zu verbrennen, dessen sie habhaft werden konnten, Kinder, Frauen, Männer, die kath. waren oder sozial schwach, sich selbst überlassen, nichts zu essen hatten. Ein 12 jähriger Junge wurde zum Tode verurteilt, der nicht einmal begriff wie ihm geschah.

Satan war immer im Spiel: Satan dies, Satan das, Satan jederzeit bereit WISSENSCHAFTLICH UNTERSUCHT: bzw. die Gefangenen wurden vergewaltigt und so gebrochen und zu Geständnissen gebracht. Ja Satan war an allem schuld und die gnädigen Herren von Bern hatten eine politische Agenda, die wir als Teenager bei v. Tavel, ihrem grossen literarischen Idol, zu Gemüte geführt bekamen.

Schon damals hatte ich gut versteckt die Kioskheftli mit den wunderschönen Liebesgeschichten und die Tavelbäbelifrauen waren mir zu blass und ständig am Sticken.

Das durfte frau zu Tavels Zeiten, heute verpönt, weil umweltschädigend
Sehr beliebt dieser Tage, weil umweltschonend