Die Kapo am Telefon total überzeugend

Warum ich ihr melde? – Tja, die Kapo ist die Kapo und die Jupiterwohnung liegt im Bereich Bern-Ostring.

Es fragt mich niemand, ob ich die Arbeit der Kapo überzeugend finde und würde ich gefragt, dann würde ich glasklar NEIN antworten. Mit diesem Votum reihe ich mich ein in die Reihen sämtlicher Frauen, die in der Schweiz je eine sexuelle Straftat zur Anzeige bringen wollten und von ihr so behandelt wurden wie ich im Nachgang zum Februar 2021. Die Kapo ist frauenfeindlich, rechtslastig und BEHINDERTENFEINDLICH.

Warumich trotzdem anrufe? Ich: Warum geht ein Nawalny im Putinland vor ein Putingerichtß Die Schweiz ist meine Heimat und was Besseres habe ich nicht zu bieten, als genau diese Kapo…

Heimat versteht die Kapo, weil es ist ihr Vokabular. So konnte ich das Tel. entsprechend logisch und schnell beenden. Mitgeteilt habe ich, dass sich die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland seit 2017 weigert, sich mit dem Offizialdelikt FOLTER IM PZM ZU BEFASSEN.

Tja, die Jahre gehen ins Land und das PZM foltert munter weiter: Wo eine Klägerin, das Gericht sich weigert, passiert überhaupt GAR NICHTS.

Schweizerverdrängung, bernburgerliches Patriarchat, theol. Deutung: Es gibt nichts Neues unter der Sonne im dümmsten Land der menschlichen Dummheiten…..Bern profiliert sich gern im Tourismus als Stadt EINSTEINS, ohne jegliche rote Ohren.

Alexander der Stapi war mal zuständig für Tourismus in Bern. Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. Der Rest erklärt sich von selbst.

Der unterste Angestellte der Reinigungsfirma, der kann als Kollateralschaden unten durch. Damit soll ich gewinnbringend beschäftigt werden und die Schweiz foltert in den Psychiatrien weiter? Echt, so geht VERDRÄNGEN.


Die Kapo hat Fortschritte gemacht. Ich kann ihr anrufen und sie entsendet nicht im Pawlowschen Reflex eine Ambulanz, der ich seit anfangs Jahr immer über die Kantonsgrenze mit dem Viano entkommen bin. Immer war ich schneller, nur mit akutem reversiblemn Darmverschluss wie im Hotel, da lag ich im Bett, schmerzverkrümmt. Der Viano war sowieso kaputt, also hatte die Kapo, Polizist S….. die Oberhand.

Danach hab ich nur noch gewonnen und irgendwann wurde es sogar der Kapo Bern zu blöd, mich anzuhalten, 0 Promille blasen zu lassen, mir stereotyp zu sagen, ich müsse ins PZM, worauf ich dito stereotyp antwortete, das Obergericht Bern sehe das ab Januar 2022 ANDERS.

Die Kapo Bern hat mich bedroht, zu viert auf eine Behinderte im Viano. Echt früher hatten Frauen für solche „Helden“ Übernamen, darf man nicht, weil die Kapo kann Beleidigung anzeigen. 300 Mäuse kriegt die von mir nicht.

Immer krieg ich einen grossen Lachanfall, wenn die Kapo Werbung für neue Kapos macht auf ihren Dienstwagen. Ich grinse und denke: Liebe Kapo guck in den SPIEGEL OHNE ROSAROTE BRILLE. Tu nie den Mund auf, das verursacht akute Ohrenschmerzen, weil immer das Gleiche: unbedarft, arrogant, überheblich, frauen- und behindertenfeindlich. Das jeweilige Kapoopfer darf sich nie, niemals provozieren lassen. Keinen Ärger ausdrücken, aber via Ironie und Sarkasmus vorführen, dagegen hat eine Kapo Null Chancen.

In jedem Krimi wird hinterher in den Medien kolportiert, die eine Polizei freundlich, die andere forsch und einschüchternd. DAS MACHEN DIE IN ECHT GENAUSO! wÄHREND ICH DIE EINE POLIZEI TRÖSTE UND AUFBAUE; REICHT MIR DIE ANDERE DIE ARSCHLOCHKARTE. Polizeilich betrachtet: Total normal.

Echt, gesunder Menschenverstand wäre dienlicher und nicht diese dummen Krimispiele.

Antirassismuskommission

Die offizielle Schweiz wehrt sich, wie immer, gegen deren Bericht, er stütze sich auf prominente Einzelfälle, zu wenig genau.

Ein Fall ist der Fall Carlos/Brian. Der ist in den Medien seit Jahren. Nicht neu, kein Schnellschuss sondern ein uraltes Thema, was die Polizeiarbeit, die KESB und Gefängnisarbeit in der Schweiz grell beleuchtet und es ist menschenverachtend.

Ein zweiter prominenter Fall, wo die Polizei jmd. tödlich verletzt habe, korrekt müsste es heissen ERSCHOSSEN.

Also, die Spitze des Eisberges zeigt, die Schweiz ist nicht in der Moderne angekommen, sondern um jahrzehnte zurückgeblieben.

Wer es nicht negativ zur Kenntnis nehmen will, zeige mir nicht weisse Schwinger, dito in der Trachtengruppe in der Blasmusik und wo sind die Frauen bei dem Schwingsport, einer klassischen Männerdomäne und die Frauen backen Züpfe, exotisches Essen gibts dann am Suppentag der Kirchen.

Es ist putzig, aber überhaupt nicht zeitgerecht. Erinnert an die Bogenschützen der Bernburger, wo wir als weibliche Kinder mit zu Übungseinheiten des Papas am Sonntag mitgenommen wurden und andere ältere Herren, sie waren damals so um die 40 Jahre alt, in gleichem Übungsmodus antrafen.

Wenn die Einstellung der Gesellschaft sich nicht wirklich ändert, warum sollte das Polizeikorps sich geändert haben?

Wie immer, der Fisch stinkt vom Kopf und was verdrängt wird und wurde, endet in Rassismus, Diskriminierung, die Behinderten sind noch nicht auf die Agenda gekommen: merke, Rassismus machen wir, das ist Allgemeingut und theoretisch verboten, Behindertendiskriminierung ist Volkssport, keinen Menschen juckts.

Zwei Seiten der gleichen Medaille, die freundliches Händeschütteln praktizieren.

Die Probleme verlagern sich, sind nicht minder schlimm

Also: In den nun fast fünf Monaten wurde meine Müllhalde genau zweimal gereinigt: Gestern ich auf den Knien und zu Ende gekommen bin ich bei weitem nicht. Ich habs nicht mehr ausgehalten, ich hatte sowieso eine Wut im Bauch. Diese Energie in eine sauberere Wohnung umzuwandeln, war schon immer was vom Effizienteren.

Der Angestellte Reinigungsfirma hat für mich meine Geschäftsfrau und Liegenschaftsverwaltung in den Wind geworfen. Abwickeln darf ich beides und natürlich die Konsequenzen tragen.

Die Geschäftsfrau konnte ich teilweise bei ihrer Arbeit beobachten, ihre Methode, wie sie kommuniziert. So für den Anfang ging das, ob es auf die Dauer klappt, wage ich zu bezweifeln:

Es handelt sich um genau eine Methode, die bereits teilweise ins Negative gerutscht ist.

Ich kann ausbügeln, was sie mir eingebrockt hat, z. B. am Montag 2. Oktober zeitgleich drei Termine an zwei verschiedenen Orten.

Solch einen Mist von Terminsalat mache nicht einmal ich: Eiserne Regel: Maximal zwei Termine an einem Tag.

Wenn ich rasch ermüde, dann pferche ich nicht drei Termine in einen Morgen.

Heutzutage muss ich fast allen hinterherrennen, am Undurchschaubarsten die zu kurzen Dübel des Sanitärs: Wie soll ich als Laie auch noch die Länge von Dübeln kennen? Wieviel Schraubenlänge auf wieviel Sitzgewicht? Immer minus Entlastung, was meine Füsse abfedern. Wenn eine grössere Person kommt, mit mehr Gewicht?

Rollstühle haben ein Maximalgewicht, das liegt bei 120 kg.

Es herrscht Fachkräftemangel und wie. Unten an der Nahrungskette trifft dieses Phänomen natürlich Menschen mit Behinderungen, wer hätte das nicht gedacht. Wie komme ich zu welchen Dienstleistungen, ein Riesenproblem.

Was früher die Stellung als Pfarrerin im Dorf als Kollateralgewinn mit sich brachte, heute ist es wüst, öde und leer. Hinter der momentan zweifachen Krise, Covid und Putinkrieg, versteckt sich jedeR. Wenn es nicht das eine gewesen sein soll, war es das andere.

Beispiel? Seit geschlagenen 5 Monaten warte ich auf eine Fernbedienung Tiefgarage, was mir das rein- und rausfahren in derselben, bewegungstechnisch massiv erleichtern würde. Es steht zu vermuten, dass irgendwer, irgendwo massiv NICHT WILL.

Diese völlig unnötigen Belastungen muss man wegstecken können, sonst steht die Schulmedizin jederzeit bereit, um einen ihre Dienstleistungen aufzuzwängen. Irgendeine KESB dahinter ist immer einsatzwillig.

Es wird allen Ernstes behauptet, die Krisen würden die Psychiatriefallzahlen explodieren lassen. Das stimmt so nicht: Es gibt ganz viele Psychiatriefälle, die laufen in der Gesellschaft rum und behaupten keine zu sein.

Wer in der Kindheit schon, den unangenehmen Seiten des Lebens nicht gewachsen war, der oder die hat ein Problem. Nach meiner Kindheit kam die meiner Kinder, der Druck auf die Mütter unerträglich: Lachten die Kinder nicht fröhlich, es war die Schuld der Mutter. Solche Kinder, die lachen müssen, frustriert keine Mutter freiwillig: Das Kind der Gott oder die Göttin und die Mütter bringen die Opfergaben und rennen dumm rum.

Kinder alleinerziehender Mütter haben den Vorteil oder hätten ihn, dass sie an den Begleitumständen hätten wachsen können. Das ist freiwillig. Wer keine Schwierigkeiten in den Weg gelegt bekommt, der wächst nicht, lernt nicht Lebensklugheit, läuft noch mit jahrzehntelanger Lebenserfahrung mit dem Anspruch durch die Gegend, dass irgendwer jederzeit alle Bedürfnisse sofort zu befriedigen hat. Das ist ein Anfang vom Ende einer Gesellschaftsepoche, die sich selbst nach dem WK II erstaunlich schnell, rasch, effizient zugrunde gerichtet hat und richtet.

Insofern kann ich sehr froh sein, ist mein Leben durch meine Behinderung von Anfang an in andere Bahnen gelenkt worden zu sein: Zum Club der CüplitrinkerInnen habe ich nie gehört.

Wie ich nun logistisch weiterfahre, keine Ahnung: Die Geschäftsfrau war unfähig und ist uneinsichtig nach der Begegnung mit dem Angestellten Reinigungsteam, die sie weder verkraftet hat in Echtzeit, noch weglegen konnte danach. Seit dem Vorfall ist sie arbeitsunfähig.

Was er ihr geboten hat, war zu viel. Ich habe versucht, abzufedern, auszugleichen, abzulenken. Nichts war mehr möglich, nur noch Ausflüge mit feinem Mittagessen und angeblich verdientem Stundenlohn: Ich fahre die Dame bei schönem Wetter durch schöne Gegenden und sie stellt sich vor, das sei Arbeitszeit, stellt Lohnforderungen für von mir bezahlte Ausflüge. Irgendwo hört es auf und ich musste diese Sache beenden: Ich wurde blitzartig zu ihrem Lastesel, den sie reiten wollte, nennt sich Flashbacks oder mit Al-Anon: „Zurückfallen in frühere Muster.“

Es fällt nun mal auf, wenn sie nicht mehr bei mir arbeitet. Da gibt es nichts zu decken, wie sie es wünscht und sich dabei auf mein Amt als Pfarrerin beruft: Auch Pfarrers vergeben Arbeit. Sie hatte im rechtlichen Sinn des Wortes kein Angestelltenverhältnis, sie tritt auf als Geschäftsfrau. Pfarrers bezahlen oder bezahlen nicht. Es ist nichts einfacher: Wer gute Arbeit abliefert, bleibt, die andern können gehen, soziale Werke tue ich nicht nach Giesskannenprinzip sondern via die Ameisi.

Das ist auch irre: Jede Minute Ameisieinsatz soll ich ihr bezahlen. Alle andern, die helfen, sind Freiwillige, verzichten auf Lohn. Das passt nicht ins Bild: Ameisi helfen, ziehen keinen Lohn und ich verringere garantiert nicht das Spendenvolumen zugunsten irgendwelcher LohnempfängerInnen. „Geits no?“

Dann hat sie ihren Hausschlüssel verloren und in ihren Augen war das mein Problem etc. etc.

Alles bleibt voll logisch liegen und an mir hängen. DAS ist die Konsequenz für mich.

Wie schreibt Al-Anon so schön: „Es geht vorbei.“ Es ist immer vorbeigegangen. Wer lieber das Cabaret Rotstift hat: „Wäge däm geit d Wält doch nid under.“ Bisher ist sie in der Tat noch nicht untergegangen.

Die Katzen schnurren. Ich hätte Ferien, eine Katze braucht täglich Schmerzmittel. Also habe ich 24 Std. frei, irgend so was! Jetzt, da ich den einen WoWa knapp flott habe und wegrollen könnte, klappt anderes nicht. Oh, dieses Leben! Es ist immer irgendwas!

Sammelsuriumtag

Das interessante am Klettern ist, dass der Kopf, also die Neurologie während der Zeit der Abwesenheit in unserem Fall zwei Wochen irgendwie die Kletterrouten verarbeitet und wo wir das letztemal stecken blieben oder zu müde wurden, geht es einige Meter weiter.

Heute war das Seil weniger straff. Letztes Mal habe ich am Seil rumgejammert und wusste, dass ich da nun einfach durch muss. Der Volksmund lehrt: Aller Anfang ist schwer.

Der Wiederanfang muss zuerst Fahrt aufnehmen. Während ich heute im Unterricht erklärte, nicht zu schnell, bitte ohne Muskelkater, habe ich nun links voll Schmerzen.

Wir gingen zu früh hin und an einer Stelle kann ich sitzend Arme und Rücken dehnen. Das tut gut. Diese ewigen Verkürzungen auseinanderzuziehen nach meinem Gusto, Gefühl und nicht in diesen idiotischen Physiovorgaben, wo irgendeine hübsche, Junge mir sagt, wo meine Schmerzgrenze zu sein habe, bis eine kam und erschrocken feststellte: Deine Schmerzgrenze ist viel zu weit draussen. Na fast 60 Jahre lang dasselbe und wetten, die Schmerzgrenze ist nicht mehr normal.

Etwas vom Idiotischsten war das sog. Nervendehnen. Die damalige Physio frisch, fröhlich und voll Enthusiasmus: Da fallen die Patientinnen schon mal ihn Ohnmacht. – Ich unter quälendem Schmerzen dachte in mich hinein: Ich habe kein Riechsalz dabei.

Es bleibt dabei: Wenn geübte Bewegungen nicht irgendwie im Alltag vorkommen können, macht es Null Sinn. Erlerntes nicht angewendet wird VERLERNT.

Für die Füsse bedeutet Kletterwand, unebenen Boden begehen können. Für mich immens wichtig, weil ich Gehwege verlasse, um die möglichst gerade, KÜRZESTE VERBINDUNG ZU WÄHLEN. Das hat logische Konsequenzen, wenn die Gesamtkraft und damit die Ausdauer fehlt.

Weil wir nun zu zweit sind, kann ich ruhig Pause machen, während die beiden andern arbeiten. Klar sichere ich noch ab und zu, Lernstoff ist es nicht. Es geht nicht darum Stehen zu trainieren. Weil ich mit den Armen zu langsam bin, gehe ich sofort zurück, wenn die Vorkletterin einen Karabiner eingehängt hat. Hochoffiziell sollte ich das Seil einziehen. Gehe ich zurück, um sofort wieder vorzugehen, wenn die Partnerin höher steigt, schone ich meine Arme.

Mein Seil fliesst anstandslos durchs Grigri. Viele sind meist nur wenig zu dick.

Als ich am Kiosk was kaufen wollte, ging das so: Eine Frau stellte ihr Velo auf den Behindiparkplatz, wie immer nur schnell. Sie korrigierte ich in der Zeit hatte eine Frau ein schweres Velo hinter dem Viano wild parkiert. Das musste ich wegheben.

Jungs hatten ihre Scooter halb vor die Eingangstür geworfen, vis a vis ist ein ALTERSHEIM: DIE JUNGS MEINTEN DISKUTIERN ZU MÜSSEN. ALS BEHINDI SOLL ICH MICH GEFÄLLIGSTENS BEI IHNEN VORARMELDEN, DAMIT SIE WISSEN, DASS EIN BEHINDI KOMMT, DANN TUN SIE IHRE SCOOTER WEG.

Ich befahl ihnen, ihre Schlamperei SOFORT IN ORDNUNG ZU BRINGEN. Mit Anstand erreiche ich nichts. Also mein Befehl: „Bringt es sofort in Ordnung, macht einen Abgang“ – Das wirkte.

Das ist in Bern normaler Alltag, das geht praktisch immer, praktisch nur so. Grauenhaft. Dann ist der Behindi schuld, wenn er sich wehrt. Wenn die Eltern ihre Kinder nicht erziehen, ist das deren Problem. Meine Kinder sind erzogen, soweit es mich betrifft.

Bloss schon die Eltern haben keinen Anstand. Anstand das grosse Fremdwort in Bern. Danach oder davor käme Respekt: Who is who? Wer sind Neunjährige Jungs? Die kamen sich so gut vor wie Greta in ihrer Wortgewandtheit. Nur haben sie leider, leider keine Ahnung, dass sie nicht einzig sind auf der Welt: ES HAT NOCH ANDERE MENSCHEN.

Stillgelegte Beine brauchen viel mehr Pflege

Wer im entferntesten denkt, stillgelegte Beine gehörten nicht zum menschlichen Körper, der irrt gewaltig:

Typisch Frau habe ich Wasser vermutlich im ganzen Körper v. a. aber im linken, behinderten Bein.

Regelmässige Kletterstunden sind dafür da, dass nicht Kraft in das Bein zurückkehre, sehr wohl aber Funktionalität: Um nicht über diese verdammten Teppichrändern zu stolpern mit meiner Restgehfähigkeit brauche ich Fitness, meine Fitness, nicht irgendeine:

Mache ich einen Oberschenkelhalsbruch, dann gute Nacht: Diesen Winter muss ich Noppensocken a gogo stricken. Sobald mein Parkett nass ist, rutscht der Linke Fuss schlicht WEG. Solange ich fit bin, bleibe ich rechts stehen. Diese Fähigkeit a la Spitzensport gilt es unbedingt zu erhalten. Dann bin ich sicher vor KNOCHENBRÜCHEN MEINEN ULTIMATIVEN FEINDEN.

Merke: CP Knochenbrüche heilen nicht normal, bis der Knochenbruch geheilt ist, dauert es mindestens zweimal bis dreimal LÄNGER. Niemand hat je gesagt, dass CP was für schwache Naturen sei. CP ist eine LEBENSLANGE HERAUSFORDERUNG, eine von vielen, die Menschen treffen können nach dem Lotterieprinzip: Die Frage lautet nicht: Warum ich? sondern: Warum ich NICHT?

Es trifft ein Schicksal, wen es trifft.

Die Ukraine fragt nicht: Warum ich, warum hat es mich getroffen? Sie ist sofort aufgestanden, hat ihr Schicksal akzeptiert und befindet sich im BEFREIUNGSKAMPF.

Sich vom Schicksal befreien, das rausholen, was möglich ist und gefällt, DAS IST IMMER DIE AUFGABE!

Was Deutschland geschafft hat, steht der Schweiz noch bevor

AutiSophie bringt es auf den Punkt.

Keine Ordnung, SchulabbrecherInnen, allein gelassene Familien, Drogen legale und Illegale in Hülle und Fülle, Ballermann als Ferienziel für jedeN. Kein Flecken auf der Welt, wo nicht Deutsche anzutreffen wären, nur zum Vergnügen.

China macht reisenderweise Witschafts-, Landschafts-, Kulinarspionage, die Chinesen reisen um Gesehenes kopieren zu können.

Die Deutschen wollen nicht arbeiten, nur reisen.

Ökonomisch geht das irgendwann nicht mehr auf.