Stromnetz Schweiz muss ausgebaut werden

Hervorgehoben

Wer denken kann, konnte sich vorstellen, dass die Energiewende nicht mit dem Verkauf von Elektroautos eingeläutet wird, weil die brauchen Strom und nein, Strom kommt nicht GRÜN aus dem Stecker.

Strom muss erzeugt weden, dann transportiert in Grossleitungen, verteilt werden und irgendwann landet der dann in korrekter Spannung im entsprechenden Steckkasten.

Schon der kleinste Töpferofen hat seinen eigenen Stecker, entspricht der Waschmaschine und dem Kochherd punkto Spannung.

Die Wohnwagen haben alte Campingplatzstecker und modernere nur 220 Volt Anschlüsse. Dort muss alles geerdet sein, wenns regnet oder schneit, Nebel rumschleicht, Wasser, Feuchtigkeit und Elektrizität widersprechen sich, geben einen Schlag, können töten.

Wenn irgendwer auf einen Zug klettert, gibts in der Regel eine Stromkatastrophe, von behindert bis getötet liegt alles drin.

Nun werden diese grünen Autos eifrigstens verkauft und was dann? Fahren die rum, verbrauchen den Strom für die Kochherde, Kühlschränke und Waschmaschinen?

Es ist einleuchtend: Getankt wird eine Erdölflüssigkeit in die verpönten CO2 Dreckschleudern. Diese wird in einen Behälter, genannt Tank im Auto mitgeführt. Wasserstoff wäre ein ähnliches Konzept, ist aber noch nicht genug entwickelt für EndverbraucherInnen und kann noch nicht grün hergestellt werden.

Aber Strom steht punkto Endverbrauch in grosser Konkurenz. Eine Stromeinheit kann genau einmal verkauft werden, dann ist sie weg.

Mir egal, ich habe Grills, die gehen mit Gas, Brickets, Holzkohle, Holz, auf einem habe ich drei Kochplatten, ich kann Pasta kochen, Tee, Kaffee, you name it. Warmes Essen einmal am Tag ist wichtig und wenn es nur eine warme Päcklisuppe ist, noch einfacher Bouillonsubstanz und Wasser. Da reicht die Wärme von Leitungswasser, Kochen unnötig.

Vielleicht sind Elektroautos nur SommefahrerInnen, im Winter muss die Schweiz Strom importieren. Gut, dann kann jedEr das Auto stehen lassen. Leider sind die ÖVs mit Homeoffice zu Spitzenzeiten TOTAL ÜBERLASTET.

Freiwillige vor: Wer will sich in überlasteten Zügen transportieren lassen, der Umstieg auf ÖV weder behindertentauglich noch realiter vollziehbar nur eine politische Forderung, die gut in jedes „grüne“ Konzept passt, würden sämtliche Autofahrerinen die ÖVs an Dienstag bis Donnerstag stürmen, die Verlogenheit dieser hohlen, politischen Forderung würde sofort offenbar.

Also hören wir uns diese grüne Illusion ständig an, Realitätscheck absolut UNERWÜNSCHT.

Praxisbeispiel Donnerstag Strecke Vororte Bern, ich Bern Stadt, Termin 8 Uhr Beginn in Winterthur. Zuggäste, eine Person im Handrolli plus Begleitperson.

Aufstehen, irre früh. Vorortszüge, Postauto, in meinem Fall Tram sind keine Option, die Wartezeiten zu lang, es ist Winter, im Rolli verkühlt man sich rasch, krank werden unerwünscht.

Logistik: Ein Auto bis zu mir, umsteigen in Behindertenauto, Nervosität hoch.

Mein Behindertenauto kann seit Nov. 22 am SBB Hauptbahnhof korrekt GRATIS geparkt werden. Bis wir den entsprechenden Parkplatz gefunden haben, üben wir mit 4 Augen-Prinzip.

Gut, Transfer in Rolli, piepapo. Warten bis der Zug fährt, der Warteraum SBB ist noch geschlossen.

Rampe, Einstieg in Zug, Transfer auf Zugsitz 1. Klasse, sicher ist sicher.

Termin in Winterthur, Ende unbekannt, Voranmeldung Rolli für Rückreise SBB nicht möglich. Früher als erwartet habe ich begriffen, was ich begreifen wollte, bei der ersten Pause des Bezirksgerichts empfehlen wir uns. Ich habe wider Erwarten eiskalte Füsse, keine Ahnung, was ich falsch gemacht habe. Also Wärme, heisses Getränk, Füsse aufwärmen und Rücktransport organisieren.

SBB kündet die Zugskomposition an auf der Anzeigetafel, wir voll korrekt im Bereich, wo die 1. Klasswagen eintreffen sollen. Die Zugskomposition ist spiegelverkehrt angekündet. Hektik wir müssen ans andere Ende der Zugkomposition.

SBB kann die Anzeigetafeln nicht korrekt schalten. An jedem Halt das gleiche Szenario Menschen eilen, weil sie die Anzeigetafel beachten und sich auf den Bahnsteigen falsch positioniert haben. Die Zugsverspätung beträgt bis Bern 12 Minuten.

Technik ist genial und vereinfacht alles, wenn sie funktioniert. Eine falsche Anzeigetafel an allen Bahnhöfen und die Realität ist eine andere als erwartet. Das ist neurologisch gesehen super, weil Menschen sich mit Unerwartetem von jetzt auf gleich auseinandersetzen müssen. Das macht Gehirnjogging, hält jung und flexibel.

Holocost Memorial Day Behinderte wurden auch vergast und medizin. als Laborratten missbraucht

Hervorgehoben

Der Westen hat den WKII nie korrekt aufgearbeitet. Total der Toten 60 bis 70 Millionen Menschen, Militär und Zivilpersonen waren garantiert die Mehrzahl. Ein Zehntel, oder zwölftel, nämlich die JüdInnen Todeszahl 6 Millionen machen von sich reden und das nun seit 1945.

Rechne; 54 bis 64 Milllionen Toten WKII plus sämtlichen PalästinenserInnen, die gefoltert und ermordet wurden seit den 30er Jahren oder früher als GB und andere Kolonialherren die PalästinenserInnen systematisch aus IHREM LAND ZU VERTREIBEN BEGANNEN UND IHRE SCHWÄCHEN BRUTALSTENS AUSNUTZTEN, um das Land den aus Europa besonders den Kriegsverlierermächten und -gewinnern wie USA und UDSSR zu überlassen.

Die Herzelbewegung, zionistisch, hatte im 2022 in Basel ein grosses Jubiläum, nur zum Fremdschämen, wenn ich behindert bin und bekennende Christin, absolut neutral zwischen Islam und Judentum. Wenn mir mein Eigentum weg genommen würde als Plästinenserin, wovon sollte ich leben können, behindert wie ich bin?

Also ich als Behinderte gehöre zu der Masse von 54 bis 64 Millionen Nazi und Kollateralschaden plus sämtlichen vertriebenen, ermordeten, gefolterten PalästInenser

Politisch bin ich absolut in der Mitte und behindert bin ich vorgeburtlich.

Keine neun Monate hatte ich RUHE IM MUTTERLEIB UND WURDE CHEMISCH AUF DIE WELT GEZWUNGEN. Ich wusste schon vor meiner Geburt, warum ich diese Welt NICHT BETRETEN WOLLTE.

Es sind politisch und privat genau die gängigen Tabus, die es zu hinterfragen gilt: 6 Millionen ermorgete JüdInnen sind schrecklich, aber der Schrecken daneben ist um ein x-faches grösser und die Themen wie Radikalisiereung, Angreifer, Spaltung der Gesellschaft, Tabus, Kriegsgeschehen, Verfolgunen, Unterdrückungen alles was immer die Menschheit begleitet hat, sind heute im Jahr 2023 absolut ungelöst. Sie stehen auf, sobald das Unterdrückungssystem aus dem Gleichgewicht gerät, Russland und die Ukraine evtl. längst WKIII eröffnet haben.

Was will die NATO, wenn sie Putin nicht in Lissabon mit einem Blumenstrauss empfangen will, weil er Sieger über Europa ist? In welchem Punkt des menschlichen Gehirns sind wir nur ein Neuron* weiter?

…* Neuronen leiten Hirnsignale weiter und jedes menschliche Gehirn hat Millionen oder Milliarden davon. Googeln können Interessierte selber.

Der Staat nimmt Behinderte wie mich aus, ich bezahle laufend zu viel Steuern

Alle sind steuerpflichtig, soweit so klar.

Nun habe ich andere Aufgaben, weil behindert, muss ich mich vor allem andern um meine Alltagsbewältigung kümmern.

In der Steuererklärung gibt es einen Posten für Behindertenabzüge. Dahinter versteckt sich ein hochkomplexes Regelwerk, das ein gängiges Steuerbüro oder ein Laie mit Zahlenkenntnis nicht kennt.

Meine Steuererklärung wurde Jahre lang von einem Versicherungsagenten ausgefüllt, den ich ständig bei offensichtlichsten Fehlern korrigieren musste.

Beim Punkt Behindertenabzüge, ich war längst erschöpft, hat er mich immer ausgelacht, was mich natürlich ärgerte. Dann machte er eine völlig irre Behauptung, als die Nachzahlungen IV-Rente und zwei Jahre später PK kamen. Ich korrigierte ihn gesetzeskonform, er lachte schallend.

Die Steuererklärung war falsch. Ich hatte sie unterschrieben, weil ich damals mich noch nicht durchsetzte. Den Ärger hatte ich und natürlich die Steuerbehörde am Hals, Verzugszins und jedes Ungemach.

Dann hatte ich zwei Jahre korrekte Steuererklärung. Ersten Böcke, die der Herr gemacht hatte und ich nicht entdeckte, wurden korrigiert. Insbesondere die Zweite wurde von einer Steuererklärung Fachperson die via pro infirmis uns Behinderten ihre Dienstleistung verkaufte zu sehr fairen Preisen, damit wir uns nicht mit dem Steuererklärung Ausfüllen plagen musste. Eine korrekte Steuererklärung ist wichtig.


Ob ich unter der Brücke schlafe ist der Stadt, dem Kanton, dem Bund völlig egal, aber Steuerzahlungen die sind millionenfach wichtiger, als das Wohlergehen sämtlicher BügerInnen: Landet jmd. in der Obdachlosigkeit, ist es sein Problem. Den wenigsten kann man eine psychische Krankheit anhängen. – Gängiges Klischee: Obdachlose sind psychisch krank, die der Psychiatrie entfliehen können. – Wenige sind Vagabunden, erstaunlich viele sind im 1. Arbeitsmarkt tätig. Dann gibt es zerrissene Biographien, Stellenentlassungen und keine neue Perspektive, die Familie zerbricht und alles fliegt auseinander, Wohnungsnot etc.

Bei mir war es das Mietrecht, ich als Besitzerin von Wohneigentum sitze auf der Strasse und die Mieterin hat mehr Rechte, der Almosner sich geweigert zu künden, als es schon mehr als dringend war, Mieterstreckung bis zum äussersten, angeblich sei der Sohn ganz ein Aaarmer. Der ging nicht ins lokale Schulhaus, wie ich zuerst begriff, der war längst erwachsen. Der hätte unter der Brücke seine Examen studieren können.

Nichts, obdachlos war ICH.

Solches Mietrecht macht ganz gute Laune. Wenn irgendwer jammert, nicht in MEINE OHREN. Ich bin die völlig falsche Ansprechperson für sowas.


Zu der Zeit musste ich nur die Unterlagen bringen, die hatte ich alle, die kamen damals ausgedruckt anfangs Jahr. Mit Pfarrer PK war ich für IV Verhältnisse eine grössere Steuererklärung und hatte andere Punkte auszufüllen. Ratzfatz war das Ganze in einer Stunde ausgefüllt, unterschrieben, ich hatte das Couvert in der Hand, bezahlte bar und fertig.

Interessant war mein Flüstern: „Behindertenabzüge“. Was andere zuerst ausfüllen, fragte ich zuletzt. Erstauntes Aufblicken: „Warum haben Sie das nicht früher erwähnt.“ Ich konnte nicht gut sagen: „Weil ich immer ausgelacht wurde.“ Der abzugsberechtigte Betrag war sehr, sehr hoch, hat meine damalige Steuerlast halbiert.

Nun ging der Betriebsökonom darüber, ein stehlender Notar und letztes Jahr ging es nur darum eine Notsteuererklärung auszufüllen, bezahle ich zuviel Steuern, der Kanton Bern, behandelt mich wie eine Weihnachtsgans zum Ausnehmen. Dass ich IV bin, weiss er genau, mir helfen korrekte Behindertenabzüge auszufüllen, tut der nie.

Jetzt kommt die leidige Diskussion wieder auf, Tenor, du, bzw. Sie sind nicht abzugsberechtigt. Geht gar nicht, kostet mich inzwischen schlicht zuviel. Jetzt kann ich wieder von vorne beginnen. Echt, das interessiert mich nicht im Geringsten, trotzdem kann ich es mir nicht mehr leisten, diese dummdreist regierte Stadt, den Burgerkanton Bern, noch den Bund unfreiwillig über die Massen Jahr für Jahr via Steuerüberlast zu SUBVENTIONIEREN: Steuern bezahlen anteilmässig sowohl für die Kapo wie auch die Gerichte! Sowas muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ich bezahle meinen Anteil an die Kapo und die bildet sich ein, mich verhöhnen, verspotten oder gar nicht erst bedienen zu dürfen. Die kriegt ihren Lohn vom Volk und nicht umgekehrt. Dasselbe gilt für den Stapi, der Burgerpräsident arbeitet ehrenamtlich, sowohl bKESB wie Almosner Zunft zu Schmieden nur LOHNARBEIT!!!

Solche Lohnarbeit, wie die es u.a. tun, nämlich systematische Mobberei, DISKRIMINIERUNG habe ich nie abgeliefert. So BEHINDERT KÖNNEN NUR SOG. NICHT BEHINDERTE SEIN.

Wer soll nun geduldigstens informieren ICH? Sicher nicht: Pro infirmis hat das FACHWISSEN.

Absolute Sicherheit gibt es nicht

Man kann noch so vorsichtig sein, der Einbruch in den Viano beweist, dass wenn es dumm laufen soll, immer was passieren kann.

Nach menschlichem Ermessen habe ich alles richtig gemacht, hatte schlicht Pech. In gewissen Branchen wird das „Restrisiko“ genannt. Das gibt dann irgendwelche Statistiken, wir leben in einer Gesellschaft, die Restrisiko nicht liebt. Wir wollen es möglichst vermeiden.

Nun bin ich also unter das Restrisiko gefallen.Nächster Schritt aufstehen, Krönchen richten.

Der Volksmund fotzelt: „Die meisten Menschen sterben im Bett.“ Täglich begeben wir uns in der Regel in die Bett-Gefahrenzone, ohne Schlaf geht kurzum nichts mehr.

Im Nachgang, gestern, war dann ein Teil des Gesprächs unter dem Thema: Was zu vermeiden, sind wir ins Leben ausgezogen:

  • Im Rollstuhl sitzen: Diesen angeblichen Horror zu vermeiden, wurde mir eingetrichtert. So schlimm ist es nicht, man kommt gut vorwärts. Aber sobald ich die Füsse im Handrolli auf den Brettchen habe, fühle ich mich unsicher punkto Gleichgewicht, ausgeliefert. Der Zug hatte kurz vor Bern beim Einfahren eine Schieflage, im Handrolli unangenehm. Als Fussgängerin gleicht die Muskulatur sofort aus. Rolliräder neigen sich mit dem Zug.
  • Eigenes Geld verdienen: Steter Spruch in meiner Kindheit: „Du musst mit deinem Kopf dein Geld verdienen.“ Mir leuchtete das ein, meine Hochbegabung war meine Stärke, das habe ich dann gemacht.“
  • Nie einen Oberschenkelhalsbruch. Wie oft habe ich im Pfarramt erlebt, dass Menschen in den eigenen vier Wänden umgefallen sind, was gebrochen haben und das war es dann, nächste Station Institution.

Gestern sind mir oft schon in der Kindheit gefasste Lebensleitsprüche in den Sinn gekommen und bewusster geworden. Kennzeichen ihrer Wichtigkeit ist, dass sie an Lebensweggablungen die Richtung wählen. Weil dieses oder jenes so unendlich wichtig ist, setzt es sich durch, wenn ein Mensch sich entscheiden muss bzw. will. Das hat mich immer interessiert, wie wählen Menschen im Leben, wenn es zu Krisen kommt. Im Gespräch, wenn man zuhört, dann ist es einfach den Splitter im Auge des Nächsten zu sehen, weil man nicht in deren Schuhen steckt, was ihr verborgen ist, ist einem selbst offensichtlich. Früher hat mich interessiert, es mit den Augen des andern zu sehen. Also was ist in dessen Leben so wichtig, dass dieses Axiom, den offensichtlich bereits eingeleiteten Fehler überstrahlt?

Heute interessiert mich das alles nicht mehr. Heute geht es nicht mehr darum, sich auszutauschen, im Alter wollen Menschen ihre Krankengeschichten den andern an den Kopf werfen und dann, sobald sie das getan haben, suchen sie sich das nächste Opfer für ihre Geschichte. Egoismus ist unersättlich. Mit der Einstellung kann man jedem Menschen der Welt die eigene Geschichte erzählen, glücklich wird man dabei nie.


Wer gleiche Leitsprüche hat, der reagiert ähnlich, wer andere hat, der oder die reagiert anders. Der Volksmund findet beides gut: „Gleich und gleich gesellt sich gerne, bzw. Gegensätze ziehen sich an.“ Mit diesen Volksweisheiten ist man alleine gelassen, weil man selbst entscheiden muss, was man nun will, dieses jenes oder was dazwischen.

Ich hörte mich gestern sagen: „Alles kann man nie haben.“ Vermutlich ein weiteres Axiom: Wer behindert geboren worden ist, weiss von Natur aus, es kommt nicht immer gut und Hauptsache ist überhaupt nicht, dass das Baby gesund ist, sondern dass es geliebt würde.

Bloss ist es schwieriger mit dem Stigma BEHINDERT geliebt zu werden. Teilweise sind das grausamste Biographien, insbesondere in einer Geschwisterreihe, weil dort die Eltern verschiedene Auswahl haben und natürlich nicht alle Kinder gleich lieben. Das kriegen keine Eltern hin. Selbst eineiige Zwillinge sind nicht nur gleich.

Statistisch betrachtet, werden 50% behinderter Kinder schlecht behandelt, die werden manipuliert von ihren Eltern. Beliebtes Motiv, wenn Behinderte im ersten Arbeitsmarkt arbeiten, sie sollen ledig bleiben und die Eltern im Alter trösten oder sogar pflegen.

Da hat manch einEr trotz allem geheiratet oder sich in irgendeine Beziehung geflüchtet, zu oft irgendwas Toxisches. Der Preis ist dann hoch: Lieber toxisch als das ledige Fräulein bleiben. In meiner Jugend waren wir noch Fräuleins. Sie waren in der Generation vor mir aus meiner Sicht all gegenwärtig und so wie die werden, wollte ich nie.

Ich bin im Pfarramt fast vom Stuhl gefallen an einem Sterbebett, als die über 100 Jährige stolz erklärte, sie gehe nun unverbraucht zurück zum Lieben Gott. Da sass ich nun und tröstete für die letzten Tage auf dieser Erde und das Leben war gelebt, die Ziele erreicht oder würden unerreicht bleiben und diese Frau war „gehorsam“ geblieben, wie es ihr nicht Gott, aber natürlich das Patriarchat eingetrichtert hatte und sie hatte das über 100 Jahre geglaubt, nie durchschaut.


Weil ich assoziativ* denke, passt für mich thematisch dazu eine Geschichte in meinem Block: Ich zog ein und meine Lebensfreude waren diese goldenen arabischen Schriftzeichen aussen an einer Wohnungstüre. Das arabische Alphabeth kann ich nicht, etwas, was ich gerne lernen würde, wenn ich Zeit und Musse hätte.

Irgendwann waren sie weg, wie mir schien, einer christlichen Weihnachtsdeko zum Opfer gefallen. Es ist praktisch Februar, Weihnachtsdeko ist längst Geschichte hatte ich gehofft. Ist nicht so, die neue Deko ist geblieben, die goldenen Buchstaben sind nicht zurück gekommen.

….* Das assoziative Denken ist kulturell gerade nicht „in“. Noch schlimmer wird es, wenn ich assoziativ denkend zwei Schritte auf einmal mache: Eine Geschichte simultan mit meinen Empfindungen dazu erzähle. DAS GIBT HAUE.

Wie wenn sich SchriftstellerInnen je an ihrem Publikum orientiert hätten punkto Bildung oder Denkweise. Die Meinung ach so vieler, die dumm sind und sich einbilden, alles und jedes kritisieren zu dürfen, ist nicht mein Niveau. Wer einen Faust von Goethe im Entferntesten verstehen will, der brauch in ganz unterschiedlichen Kulturen ganz viel Bildung, weil Goethe ein Universalgenie war.

Hesse verbindet auch ferne Kulturen, die ich mir zuerst anlesen muss, will ich sein Werk verstehen. Das Glasperlenspiel habe ich einmal ganz gelesen und nicht durchschaut. Vermutlich fehlt mir die damalige Zeitgeschichte, Hesse konnte nicht offen schreiben, es war Krieg in Europa, er erzählte in einer Art Märchen, was er schreiben wollte.

Nietzsches Zarathustra, sei schwierig, ganz unverständlich, wurde in den Kreisen behauptet, in denen ich damals verkehrte, als ich ihn natürlich las. Mit einem theologischen Studium und etwas Allgemeinwissen und natürlich Lebenserfahrung mit den Schattenseitendes Lebens, ist der nicht so schwierig. Einsiedlertum muss mir niemand erklären, warum man die Gesellschaft von Menschen nur fliehen sollte. Wäre ich nicht behindert, wäre ich längst abgehauen.

Stöckelschuhe haben mich immer nur als Traininsgerät, aber nicht als Lebensstil interessiert. Den Sinn des Lebens zu erfassen, bin ich ausgezogen. Das ist eine lebenslange Aufgabe, nichts weniger.

Basel diskutiert, Inklusion abzuschaffen in der Schule laut SRF

Inklusion will ein echtes Abbild der Gesellschaft erreichen, wer behindert ist, sollte all die lebensnotwenigen Ressourcen haben, selbstbestimmt(!) leben können versus, dass mir nonsop der Autohandel diktieren will, was ich bräuchte:

Ich interessierte mich für dgenau die eine Grösse dieser einen Automarke. Der verkäufer x-mal: Wir haben noch kleinere Modelle. Faktisch kann nicht eimal diese Wagengrösse mit einem Elektrorolli bestückt werden, die Dimensionen sind realistisch, die Konstruktion leider nicht, der Kofferraumdeckel ist so konstruiert, dass es NICHT GEHT. Das ist nicht Inklusion.

Mit Ach und Krach hat man Inklusion in der Schule teilweise durchgesetzt, was oft heisst ADSL Betroffene müssen nicht mehr in eine Kleinklasse. HifslehrerInnen, Heilpädagogik…. und alles schön und gut, aber aus dem vermeintlich blauen Himmel kann es jederzeit zu einem Totalabsturz der gesamten Klasse kommen.

Hatte ich im KUW, natürlich habe ich die Literatur gelesen und mich kundig gemaht, wie deeskalieren. Ging lange gut und dann kam dieser eine Tag, diese eine Bemerkung, ich wusste nicht wie reagieren und die ganze Klasse lachte schallend.

Tja, so ist es halt. Später ging der Schüler in eine Privatschule, weg von zuhause. Wie Reizüberflutung abschaffen, wie Inklusion und nicht Integration im Sinn von Anpassung, was nur Zusatzstress bedeuten kann, weil die Behinderung bleibt lebenslänglich, DAS IST EINE HERAUSFORDERUNG, KEINE FRAGE.

Jetzt hat es zu wenig Lehrkräfte, also Rückwärtssalto.

Ehrlich wird nicht diskutiert, weil nie ein ehrliches Interesse in der breiten Masse auszumachen war noch ist: Wie lebt es sich anders? Was macht andere fröhlich und was bringt sie zum weinen? Nein, es geht nur um die Bedürfnisse der Mehrheit!

Der Putinkrieg eskaliert, Atomschlag ja oder nein?

Was passiert als Nächstes? Im Frühjahr soll der Putinkrieg so richtig losgehen. Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass Putin kein Konzept hat. Der hat die gleichen Hirnzellen wie alle andern.

Wann kommt der Atomschlag. Das war immer die Drohung bei jeder Eskalationsstufe. Nur weil Putin es einige Male angedroht hat, heisst das nicht, dass er es nicht irgendwann umsetzen kann.

Irgendein US General feiert schon den Sieg, die Panzer würden nun die nötige Befreiung bringen. Nur der Krieg wird nicht nur auf dem Schlachtfeld geführt.

Schweden, war ultimativ klug, so als Demokratie und Meinungsfreiheit, schockieren wir den gesamten arabischen Raum, Erdogan hat sofort reagiert. Hätte man nur eine Minute nachgedacht, hätte man diese Entwicklung prophezeien können. Schweden will in die NATO und ist auf der Türkei Kooperation angewiesen nicht umgekehrt, Demokratie hin oder her, Respekt und Anstand gegenüber einer Weltreligion inklusive.

Demokratien überlegen sich offenbar keine Sekunde, wie sie aus anderer Optik wirken, nämlich nicht als Vorbild sondern Abschreckungsszenario und eine blutige Spur zieht sich durch ihre Vergangenheit ung Gegenwart. Ich möchte keine Statistik sehen, wer grausamer gemordet und unterjocht hat. Insbesondere punkto Frauenunterdrückung gibt es Unterschiede nicht zu Gunsten der Demokratien. Ich gucke immer mal, welche Nationen punkto Frauenrechte fortschrittlich sind laut www und staune nicht schlecht über deren Namen und wo sie liegen.

Könnte ich wünschen, dann glasklar KEINE DEMOKRATIE, die Unterjochung der Minderheiten durch die Mehrheit. Bis neulich waren das in der Schweiz sämtliche Frauen!

Dass es 20 % Behinderte gibt, juckt die Schweiz keinen Deut. Sie hat noch nicht einmal angefangen Behinderte im öffentlich rechtlichen TV oder Radio sichtbar als KOMPETENT erscheinen zu lassen.

Die haben alle einen unsichtbaren Maulkorb und erfüllen uralte Klischees.

Die grösste Lüge: Erzähl uns, wie du lebst und wir WOLLEN DICH VERSTEHEN. Nein, wollen sie überhaupt nicht, sie haben Angst vor der Zerbrechlichkeit ihres eigenen Lebens.

Alle Bevölkerungsschichten haben Kinder

Mit Jahrgang 1958 bin ich Alte Schule. Meine Mama Jahrgang 1923 hat nach ihrer Verwitwung realisiert im Jahr 1989, wie respektlos die Welt alleinstehenden Frauen gegenüber ist.

Ich wusste das damals längst. Ich bin behindert. Ich wusste, ich kann hinter mir stehen, das ist das einzig Zuverlässige. Zwei Ehemänner wollten dieses kleine Behindi zu ihrer Untertanin machen. Der Erste war insofern noch unangenehmer, weil er systematisch gelernt hatte als Mann, Frauen ins Laufgitter zu setzen und zu diktieren, welche Spielzeuge sie darin bekämen. Meine Behinderung war nur und ausschliesslich MEIN PROBLEM.

Gut, ich bin gegangen und dann kam die Alkoholkrankheit. Da habe ich gelernt, weil ich immer lerne, was ich kann. Er blieb sich treu und hat nun die Quittung auf recht ungewöhnliche Art. Natürlich hatte ich in Al-Anon die fortschreitende Alkoholkrankheit mit Organversagen kennen gelernt. Oft steigt zuerst die Leber aus. Er hatte anderes Organversagen auch danach Einsicht Null.

Also war ich ab 1995 allein. Natürlich hatte ich Freunde. Je nach Lage durfte ich so oder anders sein. Irgendwann kam die Masche, ich solle die Verantwortung für einen erkrankten Freund übernehmen. Das habe ich jeweils verweigert. Alleinerziehend mit dem sog. Teilzeitpensum im Pfarrhaus wohnend und dann noch Pflegefachfrau? Irgendwo hörts auf, wenn ich die Arbeit, die die Meine ist korrekt machen will.

Ich habe im Vergleich mit anderen Frauen schon damals begriffen, dass ich sehr schnell denke, sehr rasch arbeite intellektuell und in der Planung anderer praktischer Arbeiten. Einmal las ich im Garten mit einer alleinerziehenden Mutter vierer Kinder Beeren ab. Ich wunderte mich, wie sie so langsam Beeren ablas bei vier Kindern.

Das hat sich in den Institutionen Jahrzehnte später wiederholt: Mein Output ist um Faktoren schneller.

Also kannte ich im Unterschied zu meiner Mama die Realität inklusive Berufsalltag im 1. Arbeitsmarkt.

Nun, ich arbeitete bis 2004 habe mir meine Gedanken gemacht bei den Konfirmationen. Schon damals Alkohol und Drogen ein Problem. Nun, die Jugend treibt es bunt und dann kommt der Ernst des Lebens. Bloss wer kriegt die Kurve?

Offenbar mit fortschreitender Zeit immer weniger Menschen: In Genf ist ein riesiges Drogenproblem, einer Droge, die aggressiv macht. Das war zu hören auf den Autobahnrasstätten z.B. Richtung Wallis und Ski fahren. Am Morgen die Hinreise, in der Regel ruhig und gegen Abend, Rückreise, da wars dann zu hören.

Gerade in 20 Min. Xanax als Mischdroge: Einer verdient damit Geld, gibt sich bei seinem Arzt als Patient aus, im www kann jeder nachlesen, gegen welche Symptone Xanax verschrieben wird. Die nennt er seinem Arzt und der verschreibt Xanax. Die verkauft der Dealer dann pro Stück zu 10 SFr.

Warum Xanax so in ist, es gibt beliebig viele Benzos? Dann erzählen Junge, sie wüssten, dass Xanax gemischt mit anderen Drogen tödlich enden könne. Einige sagen, sie würden Todesfälle kennen, sie bennenen welche Wirkung erzielt werde beim Mischen mit Alkohol bzw. anderen Drogen.

Alles normal, die Gefahr bewusst, der Dealer weiss, dass Dealen kriminell ist, findet es nicht schlimm, weil er unter klein kriminell gehe. Todesfälle als kleiner Kollateralschaden, kaputte Leben, verlorene Arbeitsplätze…echt wieviel ist ein Leben wert? Klassische Ausrede: Er dealt, aber die Käufer sind für sich selbst verantwortlich.

Die Frage der Verantwortung, wer ist verantwortlich, wenns zur Droge wird?

Nun, in diesem Haifischbecken schlage ich mich als Frau alleine durch. Wen ich identifiziere als irgendwas KonsumentIn, da drehe ich auf dem Absatz um, in Auto Sprache: Baustelle weiträumig umfahren.

Was mache ich mit dem Rest der Uneinsichtigen? Nun Obdachlosigkeit ist keine Option, ich muss mein Revier verteidigen. Was anderes kommt nicht in Frage. Die Gewichtung ist klar: Wohneigentum , dann alles mit Rädern und wenn meine Räder funktionieren, kann ich mich empfehlen und habe dann ENDLICH PAUSEN.

Am liebsten bin ich dort, wo ich die Sprache nicht verstehe, dann geht mich nur noch was an, wenn ich involviert bin. In der Deutschschweiz, was ich z.B. in Restaurants alles mithören muss, das kann man sehr gut verpassen oder der Witz im Zug, am Handy hängend: „Wir fahren gleich in einen Tunnel.“, ohne diese Info kann ich sehr gut leben.

Menschen würden weniger plaudern, wenn sie sich selbst von aussen zuhören könnten.

Nachdem ich Jahre im Ausland verbracht habe, habe ich mich nie mehr an das Deutschschweizer Geschwätz im öffentlichen Raum gewöhnt. Ich finde es mehr als mein halbes Leben danach zu oft nur zum FREMDSCHÄMEN: Verwöhnt und dieses Zufallsglück als eigene Leistung anpreisend. Bsp: Nach den WKII kam Hildegard Knef in die Schweiz und hat unter demselben gelitten: Verschont vom Krieg und vor den Ohren der Kriegsopfern über eigene Entbehrungen klagend. Mir gehen die medizin. Geschichten ganz furchtbar auf die Nerven: Irgendwann, oft ganz spät im Leben, sagt irgendein Teil der Gesundheit: „Tschüss.“ Kaum einEr stirbt von jetzt auf gleich bei bester GESUNDHEIT.

Ich bin überzeugt, dass wer keine andere Kultur mitgelebt hat, der hält in der Tat die Schweiz für die beste aller möglichen Kulturen, politischen Gremien, der fühlt sich gebauchpinselt, SchweizerIn sein zu dürfen. Im Urlaub sind sie hoch willkommen, weil sie am meisten bezahlen, nicht unbedingt, weil man sie mag.

Das ist in Pretty Woman so super: Als sie die Kredidtkarte kriegt und Richard Gere ihr sagt: „Sie müssen deine Kreditkarte lieben, nicht dich.“ Genauso ist es: Geschäft ist Geschäft und je mehr multikulti, desto mehr kann auch Unsereins ausweichen: Ich gehe dorthin, wo ich schlicht und ergreifend werde BEHLEHRT, NOCH GEDEMÜTIGT, NOCH ANGESCHRIEN WERDE.

UNO-Behindertenkonvention

Sie wird mangelhaft umgesetzt, darüber gibt es einen Konsens selbst von der offiziellen Schweiz. Bloss das ist total egal, eine Kontrollinstanz fehlt, die UNO selbst kann die mangelnde Umsetzung kritisieren, was ohne Konsequenzen für die Schweiz bleibt.

Was wird diskutiert? Also die Zugänglichkeit von Bauten, von ÖVs. Vor wenigen Tagen, die SBB kümmert sich nicht drum, lädt nicht einmal Behinderten- Dachorganisationen ein punkto Bauten und Rollmaterial.

Obwohl bis Ende diesen Jahres die Bahnhöfe umgebaut sein müssten der SBB, ist das nicht gemacht. Konsequenzen hat das klar für Behinderte:

Will ich auf den Zug und z.B. 1. Klasse fahren, muss ich mich am Abend vorher(!) informieren, ob ich mit Elektrorolli überhaupt in die 1. Klasse komme, WELCHE ZUGSKOMPOSITION WIRD AN GENAU DEM TAG EINGESETZT?

Na, dann mal viel Spass mit REIZÜBERFLUTUNG. Wenn ich was unternehmen will, dann kann ich gleich im Bett bleiben, bevor ich je ankomme, bin ich nudelfertig.

Teilhabe am sozialen Leben heisst nicht nachts im Viano auf Strassen rumfahren. Nachts ist es ruhig in der Regel, gerade werden zu Unzeiten Autounfälle auf Autobahnen gemeldet, einige Male hintereinander in der Waadt: 2 oder 3 Uhr morgens, letzten Winter war ich um diese Zeit oft unterwegs, weit und breit allein. Da kann man keinen Unfall bauen, ausser man fährt mit dem Auto z.B. in eine Baustelle. Ein Unfall braucht in der Regel ein zweites Auto, das muss es zuerst GEBEN!

Immer noch das Elementarste unerledigt: Zugang körperlich, im Rollstuhl, soziale Teilhabe, von Rechtsweg nicht ausgeschlossen, sprich Behinderte haben KEINE ANWÄLTINNEN, etc. etc. immer das Übliche.

Die Einstellung der Gesellschaft: Hör- und Sehbehinderung wird als nicht so schlimm wahrgenommen punkto Ausschluss aus der Gesellschaft, was voll logisch ist, weil Brillen, also leichtere Sehkorrekturen eine alltägliche Erfahrung ist und irgendein Opa hat ein Hörgerät, der konnte früher gut hören.

Alles, was das Gehirn betrifft ist am schlimmsten: Psychische Behinderung ist Spitzenreiterin punkto Diskriminierung und dann kommt sofort geistg behindert.

Ich baue inzwischen im öffentlichen Leben eine Wand auf zwischen mir und Unbekannten: Geistig Behinderte werden weniger angeschrien, also verschwindet meine Normalstimme und die Spastizität nimmt automatisch zu. Funktioniert besten und wegschauen, nicht normaler Augenkontakt und nur so, werde ich zumindest in der Situation dann in Ruhe gelassen.

Ansonsten bin ich frei zum Abschuss: Ich geh doch nicht in eine Autohaus in der Formation. Ja dann habe ich den Dreck, ich darf mich für blöd verkaufen lassen, anschreien lassen, immer beliebt, ich könne nicht Auto fahren und der das behauptet ist jünger als ich meine Fahrprüfung habe. Es ist eine kulturelle Frage, in Deutschland wird man nicht hinterrücks abgesägt, den Deutschen ist es egal, wer im Auto sitzt, die wollen das Geschäft machen.

Der die das, vor allem diese woke Einstellung, die will kein Geschäft, aber ihre Meinung transportiert sehen. Irrwitz: Die finden sich originell: Nein, ihre Meinung habe ich zumindest in ihren Augen noch NIE, GAR, GAR NIE GEHÖRT! Sie helfen immer in ihren Augen MIR EINEN BESSEREN MENSCH ZU WERDEN!

Meine Antwort nach dem Vorfall gestern: Wer alles schluckt, der richtet die Fremdagression, also die von aussen gegen sich selbst, das ist noch mehr gesundheitsschädigend.

„Sehr geehrte Damen und Herren

Ehrlichkeit wäre ehrlicher:

Wiederholen wir heute Morgen: Ich wünsche Herrn S. nicht als Verkäufer, weil er mich bei jedem zweiten Satz beleidigt.

Ich werde dann warten gelassen, um mir mitzuteilen in der grossen Verkaufshalle, ich sei unerwünscht. Aus der Sicht dieses Herrn ein pfleglicher Umgang mit Kundschaft.

Wenn ich mich in Mail beklage, hat das nie diese Öffentlichkeit.

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Man mache es wie dieser letzte Angestellte, behaupte ich sei nicht behindert. Was glaubt er, woher er sein soziales Verhalten nimmt? Garantiert nicht aus dem Herzorgan, sondern aus Hirnzellen. Schade, kann man ihm die nicht für einige Stunden oder Tage, ruhen lassen und dann merkt auch er sofort, wie bescheiden das ist, LEISTUNGSAUSFÄLLE ZU HABEN. Echt ungut.

Merke: Hirnverletzungen können ihre Leistungsausfälle benennen, aber nicht KORRIGIEREN.

Merke weiter: BEHINDERUNGEN SIND KEIN WUNSCHKONZERT, auch nicht sämtlicher Verkäufer Ihrer Firma.

Mit Herrn L. gings, da blieb ich ruhig mit den zwei Verkäufern überhaupt nicht. Also wer von uns dreien ist behindert? Ich oder ich?

Freundlichste Grüsse es gibt andere Autohäuser und ich gedenke nicht im entfernstesten ständig eine Hilfsperson im Umgang mit Autos auf die Beine stellen zu müssen, weil nicht meine Ehre durch meine Behinderung beleidigt ist, aber Ihre. Sie können weglaufen, ich nicht. Ich muss das vom ersten bis zum letzten Atemzug AUSHALTEN:

DAS IST DIE WAHRHEIT.

Freundliche Grüsse, nie wieder.

Sämtliche Autogaragen werden nun einer Tauglichkeitsprüfung unterworfen, bieten lassen muss ich mir das überhaupt nicht: Mein Verhalten ist korrekt, ich BIN BEHINDERT.

Pfarrerin D. J. v. Graffenried“

Weil die Einstellung der Gesellschaft nicht korrekt ist, kommen wir laufend unter die Räder: Da werden GENERATIONEN VERHEIZT VON BEHINDERTEN. Wenn wir hier endlich abgesenkte Trottoirs haben und selbständig in einen Zug einsteigen können, ist evtl. ein Präsident oder eine Präsidentin in irgendeiner Demokratie längst BEHINDERT UND NIEMANDEN STÖRTS, weil Behinderte sind 20% der Gesellschaft.

Momentan immer nur der erste Schritt: Konfrontation mit dem Fehlverhalten, also Spiegelung. Weil Einsicht nicht zu erwarten ist, muss ich mein Territorium so verteidigen, dass ICH IN RUHE GELASSEN WERDE. Mehr ist im Jahr 2023 ff in der Deutschschweiz NICHT ZU ERREICHEN.

Ein Auto kann ich easy in Deutschland kaufen. Dort sind sie sowieso billiger. Das rechnet sich, ist natürlich ein irrwitziger Aufwand. DAS ist das Problem.

Deshi ist hinter den Waschturm gehüpft

Mein Glück ist ewig während, Katze Nr. 4 ist hinter den Waschturm gesprungen, obwohl er von den drei andern durch die Türe getrennt war, x Rückzugsplätzchen hatte.

Nun, dieser Waschturm ist mir schon lange ein Dorn im Auge, gemacht habe ich nichts, weil ich mich ungern anschreien lasse. Um Deshi zu retten, habe ich klar zum Tel. gegriffen.

Ob nun ein Reparateur informiert wird, das ist völlig ungewiss. Jederzeit kann jmd. ausgesucht höflich sein am Tel und macht gar nichts. Das ist heute Standard. Es sollen immer die andern, nie man selbst.

In den Schweizermedien: Demenzkranke werden so sediert, in Institutionen, dass sie nur noch rumsitzen. Das ist so uralt, wie ich ab 1989 im Pfarramt bin. Die Medien behaupten, es sei was Neues!


Nach dem Feuerwehreinsatz, eine Waschmaschinen-Tumblerkombi wiege 100kg, selbst Spinat essen nützt nichts, schaffe ich Ordnung: Deshi ist nun im weichen Katzenlazarett, hat sich laut meinen Ohren zumindest versäubert, hat danach Klo raus, Wasser und Fressen bekommen, das muss ich anfänglich wissen, ob er zu fressen beginnt.

Ansonsten habe ich ihm Ruhe verordnet. Er hört die Geräusche des Alltags, ist aber absolut sicher, mitten drin und doch mit Abstand, dass er nicht angezischt wird, ich liege im Bett, keine 2m von ihm weg.

Der kleine Mann hat uns ganz schön auf Trab gehalten: Diese Wohnung ist klein verglichen mit einem Pfarrhaus. Ich bin Stunden lang rumgewuselt und habe ihn gesucht: Noch nie ist eine Katze hinter den Waschturm gesprungen. Kaum je ist diese Kombi im Keller eines Pfarrhauses. Ich habe über 25 Jahre Katzen.

Ich musste die Taschenlampe des Booster nehmen und mit einem Gehstock stochern. Ich kann nicht den grossen Alarm auslösen und die Feuerwehr rückt aus und findet, dann eine schwarze Jeans.

Dina, die kann sich verstecken, ich weiss nicht wo, das habe ich noch nicht heraus gefunden. Wenn Dina die ultimative Ruhe will, dann ist sie mal weg. Aber sie kommt dann wieder hat geschlafen oder wollte einfach mal Ruhe.

Bei Eli muss ich extrem aufpassen, die geht auf den Balkon oder die Dachterrasse. Wie sie das schafft, wenn ich nur schnell was hole oder Pflanzen giesse, keine Ahnung. Gerade bei der Dachterrasse kann ich einfach die Türe zuziehen, allein Kätzchen ist schneller. Da gilt inzwischen das Zweitürenprinzip oder ich nehme sie im Gstältli mit und binde sie an.

An der Leine läuft sie mit Abstand am besten. Sämi und Dina haben viel mehr Mühe damit. Sämi ordnet das Gstältli immer um. Rausschlüpfen kann er nicht, aber eine Pfote in den Halsteil stecken, dann kann er nicht mehr richtig gehen. Also üben wir auch drinnen.

Jedes Tier hat seine Eigenheiten, der Sämi ist die Ruhe selbst, Eli ist die Schnellste, Dina regt sich schnell auf, die braucht viel gutes Zureden und ganz viel Streicheln.

Deshi ist heute schon viel weicher als gestern. Streicheln tut ihm sehr, sehr gut. Ich denke, der muss lernen zur Ruhe* zu kommen. Katzen die Fressen, das sie kennen, ich habe die genau gleiche Babynahrung, wie er sie kennt, nicht fressen, sind zu unruhig. Streicheln beruhigt, Reizverminderung und sichere Höhle, die weich ist. Hinter dem Waschturm, das ist keine Option.

…..* Damit meine ich nicht, wie empfohlen wird, den ultimativ Wochen lang in irgendeinem Versteck zu belassen. Neuriologisch lernt das Katzengehirn dann, „du bist allein“. Das sind Babykatzen. Jungtiere werden in der freien Wildbahn irgendwie mitgenommen. Was da alles empfohlen wird, ist neurologischer Unsinn. Wenn Katzenbabies abgestillt sind, sind sie noch lange nicht erwachsen.

Wenn man Weibchen erst mit einem Jahr den ersten Wurf bekommen lässt, dann weil zu oft der erste Wurf in der freien Natur nicht gelingt, was der Natur egal ist, aber dem Menschen nicht. Ein Wurf der nicht gross wird, ist die Ausnahme bei Wohnungskatzen. Da muss praktisch medizinisch was vorliegen. Derweil flimmert über den Bildschirm, dass andernorts Nutztierherden verhungern und verdursten heute Dürre in Argentinien, aufgedunsene tote Kühe.

Radio SRF: Im Kt. Bern hat die Pflege Psychiatrie der Kantonsregierung geschrieben

400 Pflegekräfte haben sich zus. geschlossen und einen offener Brief an Alain Schnegg geschrieben. Schon unter seinem Vorgänger habe die Katastrophe begonnen ab 2015, am schlimmsten sei es letztes Jahr gewesen, mangels Pflegekräfte hätten Betten geschlossen werden müssen.

Von Qualität spricht niemand mehr: Die Preise bleiben gleich oder werden teurer, die psychiatrische Dienstleistung ist nicht das, was sie sein sollte, gespart wird so nicht, was natürlich immer das Versprechen ist, zu sparen.

Jetzt kann man demokratisch rumschieben von linkst nach rechts oder umgekehrt von hüben nach drüben oder ganz anders, ändern tut sich nichts seit die KK Prämien obligatorisch wurden und damit das Auftragsvolumen zunahm.

Wo gibt es ein Modell von kluger Grundversorgung, die nicht jeden finanziellen Rahmen sprengt?

Behinderungen sind unzumutbar

Wir verstehen uns hoffentlich korrekt: Behinderte dibt es irgendwie, das ist noch knapp einsichtig.

Danach kommt der Clou: Nicht im Leben, also nicht im Leben der jeweils andern. Einfach anderswo, wos gerade nicht stört.

Die Schweiz hatte lange zwei Dörfer, dort durften JüdInnen wohnen. Sie sind befreit und können überall hinziehen.

Nur Behinderte, die stören so sehr. Die sollten sich auf dem Mond ansiedeln, einfach andernorts und nicht vor der eigenen Nase. Die Aggression wird immer schlimmer: Die Babyboomer werden laufend pensioniert, der vermeintliche Kampf um Ressourcen ist in vollem Gange.

Was die Ukraine kann, in der Not zusammenstehen, kann die Schweiz nicht. Helfen? Fehlanzeige.

Zuhören können vergiss es: Die ProfizuhörerInnen, Psychiatrie und Psychologie hören nicht zu. JedEr Laie kann sich dahinter verstecken. Irgendwas dazwischen gibt es nicht.

Will ich Ruhe, ich bewege mich in meinen Kreisen. Der Wirtschaft geht es noch viel zu gut, die berechnen nicht die langfristigen Folgen der gegenwärtigen Weltsituation: Die Schweiz werde keine Rezession erleben so der Tenor, während für Europa eine Rezession erwartet wird. Nun mal schauen, wies weiter geht.

Güter, die ich nicht in der Schweiz kaufen kann, es gibt immer nochs Ausland. Dort sind Devisen immer höchst willkommen. Der Kanton Bern ist kein Grenzkanton, das merkt man auf Schritt und Tritt.

Deshi macht Fortschritte

Noch zischt man sich ausgiebig an, Deshi hat die Nacht unter meinem Bett verbracht, das war i. O., er muss sich an meinen Geruch gewöhnen.

Nun bewegt er sich schon im Gang versorgt mit allem, Sichtkontakt Glastüre zu den andern drei und der Geruch der Dreien riecht er überall. Er hat sich sogar vor die Glastür gesetzt und nimmt optischen Kontakt mit Eli auf.

Ständig bekommt er ganz viele Streicheleinheiten, wird dazu akustisch mit seinem Namen bekannt gemacht, Betonung auf dem letzten „i“ ist korrekt und lernt seine neuen Fressplätze und drei Katzenklos kennen. Irgendwo kann er bestimmt, die Katzenstreu ist eine neue Marke für ihn halt Bio.

Paradoxer Effekt

Was ist los mit den Jungen? Ist es ein Medienhype, dass die Jungen teilweise Hilfe Bräuchen, die Kinderpsychiatrie überlastet sei? Pro Juventute verzeichtnet eine Zunahme von ihrer Kidernottelefomzentrale.

Irgendwas geht in grossem Stil nicht auf: Seit ich erwachsen bin also 1978 bemüht man sich die Erziehung nur und ausschliesslich kindsgerechter zu gestalten. Mehr auf die Kinder eingehen, weniger Drill und Disziplin versus Selbstbestimmtng und Entfaltung der kindlichen Begabungen. Die Bildungsangebote sind nach der obligatorischen Schulzeit durchlässig geworden, Berufsmatur und studium sind ohne Matur möglu´ich, Es gibt Lehren, es gibt anlehren, den 2. und 3. Arbeitsmarkt.

Die Bemühungen, dass niemand durch die Maschen falle, sind all präsent.

Was ist falsch gelaufen, wenn eineinhalb Generation später junge Menschen in hoher Anzahl über psychische Beschwerden klagen, die teilweise Notfallinterventionen nötig machen?

Sind das situative Einzelschicksale oder steckt dahinter einer oder mehrere Systemfehler?

Reicht es eine Covidpandemie zu erleben, natürlich hat die alles auf den Kopf gestellt und gleich danach bzw. darin kam der Putinkrieg?

Ich vermute irgendwo Systemfehler, falsche Annahmen, was Kinder bräuchten oder der Druck ist zu gross geworden, weil sich alles um die Kleinen dreht, die Eltern ihre Träume nicht selbst umsetzen, aber die Kleinen sollen es mal besser haben , nicht ihre Wünsche, sondern die der Eltern leben. Das Wort Helikoptereltern tönt eher beunruhigend.

Was hat Covid und nun dier Putinkrieg so durcheinander geschüttelt? Wer auf Unvorhergesehenes nicht so flexibel reagieren kann, dass wenn Plan A nicht geht noch Plan B, C oder D zum Zug kommen kann, der bzw die ist natürlich im Nachteil.

Es wäre interessant zu den Themen Hintergrundinformationen zu bekommen, immer nur sie sind krank, Interventionen bis zu Notfallinterventionen, mich überzeugt das nicht. Ich vermute irgendwelche Systemfehler dahinter:

Wo können Kinder rumtoben, haben Freiräume altersgemäss, OHNE HELIKOPTERELTERN AM HORIZONT? Dürfen sie über Langweile klagen, was die Kreativität fördert? Was ist mit dem Städtebau? Irgendwo im Bern ist ein neuer Spielplatz gebaut worden, dem siehr frau von Weitem an, da haben grüne erwachsene für Kinder gebaut, nirgendwo bunte Farben in Sicht, dafür Holz.

Als Kind und noch heute stand und stehe ich auf bunte Farben. Warum ist das heute anders? Warum heute dezent?

Ich sehe im Auto praktisch nie Kinder z.B. mit einem Ball rumlaufen, zu einem Kollegen gehen. Sie strömen in die Schule oder aus der Schule, das sieht frau. Obwohl überall in den Quartieren sog. Spielstrassen gebaut sind, immer gähnende Leere.

Wir hatten keine Quartierstrasse, aber klar auf der Strasse im Quartier u. a. gespielt, kam je ein Auto, haben wir den Ball sofort eingesammelt und es passieren lassen.

Es muss doch Modelle geben, in Krisenzeiten glückliche Kinder zu haben, glückliche Jugendliche und junge Erwachsene.

Das kann es nicht sein, jetzt, wo Fachkräftemangel herrscht, wo es einfacher ist eine Lehrstelle zu finden, was lange umgekehrt war, jetzt sind zu viele Junge betrübt und klappt es deshalb nicht.

Grundsätzlich ist paradox, dass überall Automaten Menschenkontakt ersetzen: Bankautomaten und Kassen bei Supermärkten als Beispiele, auch in der Pflege hätte man gerne Roboter. Dann lächelt einen niemand mehr an und es braucht PsychiazerInnen und PsychologInnen.

Wo kriegen Kinder Rückmeldungen informeller Natur weder LehrerInnen noch Eltern. Wann sagt ihnen jmd. er oder sie sei super beim Ball spielen, Fahrrad fahren lernen? Wo können Kinder Erwachsenen harmlose Streiche spielen?

Wir haben noch Geschenke gebastelt, jmd. eine Freude machen, gehört eigentlich auch dazu.

Die Welt können wir im Grossen nicht verändern, aber wie zufrieden sein oder sich wehren, wenn es nötig ist.

Aber die Erwachsenenwelt sollte weniger ideologisch sein: Im Breiterain wird überall baulich aufgerüstet: Holzzäune um die Bäume, Parkplätze mit Metallstangen eingefasst. Sowas ist gegen Autos, gegen Hundebesitzer, Breiterain war oder ist ein Trendquartier. Nun, wenn Geschäfte nur noch Tramkundschaft haben, die Anlieferung der Ware zum Problem wird, das hat auf lange Sicht, denke ich Konsequenzen. Selbst ob Fussgänger ständig um all diese Holzzäune rumlaufen wollen, frage ich mich.

Die Stadt Bern ist so langweilig geworden. Die Geschäfte , die ich dort noch frequentiere, ich brauche keine zwei Hände.

Der Globus als Beispiel wurde vor einigen Jahren verkauft. Neulich war ich dort. Nun Globus drängt ins Hochpreissegment. Ich gehe doch nicht in einen Globus, um Weilemann zu spielen! Was passiert nun? Was ich früher im Globus gekauft habe, werde ich nun irgendwo in einem Dorf einkaufen.

Bern hat entweder Coop oder Migros, der Loeb ist maximal mühsam, vermutlich stimmt der optische Eindruck nicht, der Globus wäre machbar, aber tut nun supernobel, gut, dann ohne die frühere Kundschaft. Jedenfalls ich habe ein Konzept, was ich wo wie teuer bezahle.

Nicht invasive Gehirnops als neue Technik

Man stelle sich vor om Gehirn habe es z.B. einen Tumor, der muss weg. Das ist mit herkömmlicher Spitzenchirurgie je nachdem wo das Gewebe entfernt werden muss möglich.

Was mir immer graust, ist die Vorstellung, dass im wachen Zustand operiert wird, kognitive Kontrollen unter der OP gehören dazu.Via Reaktion der PatientIn wird entschieden, ob es gut ist: Bsp: Zittern der Hände, kann kontrolliert erden, ob es noch da ist oder, was erwünscht ist, weg, weil der Störefrid im Gehirn wegoperiert wurde.

Was mich daran verblüfft, dass das Gehirn sofort reagiert auf eine operative Verändern. Sonst wird operiert, dann kommt eine Genesungszeit und danach kann man bilanzieren. Warum das beim Gehirn anders ist, ist mir nicht klar, zumal Menschen wegen dem Gehirn in künstliche Komas versetzt werden.

Das Gehirn, das vermutlich grösste menschliche Geheimnis, immer ein Forschungsobjekt, Ende nicht in Sicht.

Also statt all dieser invasiven Chirurgie in eine Röhre, Kopf maximal fixiert und dann per Strahlen, habe ich korrekt verstanden Ultraschall, den kleinen Punkt zerstören und sofort zumindest im Bericht zitterte das Glas Wasser in den Händen weniger, später bereits zuhause, ja auch im Alltag bewährt sich die OP.

In 10 Jahren sagt der behandelnde Arzt wird diese Art zu operieren selbstverständlich sein und kann vielen Menschen helfen.


Quelle: CNN oder BBC. Es ist eine Fortsetzungsreihe mit täglichen Wiederhohlungen.

In der Nacht gucke ich solches, stricke dazu und finde es spannend: Zukunft die Verbesserung bringt via Wissenschaft und Technik.

Hinderniss, Behinderung, Hinderniss Behinderung überwinden bzw. kompensieren

Behinderung ist der korrekte Begriff für Meinereins und niemals Beeinträchtigung.

Es git überall Hindernisse, die Menschen überwinden, das ist eine alltägliche Erfahrung:

Unten am Berg stehen und auf den Gipfel wollen? Geht, wenn die eigene Fitness in Korrelation zur Leistung steht, die es braucht, um genau auf diesen Gipfel zu kommen. Ausrüstung nicht vergessen, Turnschuhe zuhause lassen, Hilfsmittel braucht es, ist der Gipfel zu erklettern, braucht es zusätzlich Kletterausrüstung.

Es gibt im Rennsport den Hindenisslauf als akzeptierte Disziplin.

Es gibt Schwimmsport, das Wasser ist Element und Hindernis zugleich, Atmen nicht vergessen.

Eine Behinderung ist nur anfänglich statisch, sie ist, was sie ist. Sie trifft immer auf einen menschlichen Kopf, wenn ein Mensch behindert ist. Jeder Mensch hat Vorlieben und reagiert entsprechend. Was er möchte, dafür setzt er sehr viel ein:

Bspe.: Im AHV-Bereich hat eine Bewohnerin nach dem Frühstück Tische abgeräumt. Sie war vom Fach und hat es genossen, für andere wäre es eine Strafe gewesen.

Eine demente Frau, viel zu alt, die sich einnässte war im IV-Bereich auf meiner Wohngruppe. Man kannte sie Jahrzehnte zurück. Sofort waren Bildchen im Lift, wo der Raucherraum zu finden sei.

Ketchup und Mayonnaise gehören zu elementaren Menschenrechten in einfacheren Institutionen. Im Bernburgeraltersheim hat niemand danach verlangt, dort gälte das nicht als chic.

Sexuelle Aktivitäten gehören zu schwerstbehinderen Menschen. Ein Vater hat erzählt, dass sein erwachsener, schwerstbehinderter Sohn sich ab und zu Erleichterung verschaffe, wenn er praktisch keine Bewegung kann, die kann er und nimmt Kissen als Hilfsmittel. Frauen haben es etwas schwerer in der Hinsicht.

Was immer es ist, der Mensch versucht und es gelingt ihm, Hindernisse, Behinderungen zu überwinden.

„Beeinträchtigungen“ als Begriff ist wischiwaschi, alles und nichts. Neulich in einer Kommentarspalte, ob Brillen auch schon als Behinderungen gelten würden. Es gibt garantiert Gesetze, die definieren, ab wann welche Optik als Behinderung gilt. Darüber muss man sich nur unterhalten, wenn diese Gesetze ungerecht sind und geändert werden müssen.

Beeinträchtigung suggeriert was Statischen, Unveränderbares, was nicht durch Kompensationsleistungen überwunden werden kann. Das ist falsch.

Ich habe immer sog. Nichtbehinderten gesagt: Auch ihr habt eure Begabungen und Eure Grenzen nicht jedEr wird MathematikprofessorIn.

Also, die Hilfsmittel, die Behinderte brauchen, schauen anders aus als ein Kletterseil und gut ist.

Am absolut Verheerendsten ist die gängige Einstellung, wenn man nichts sieht, sei nichts oder wenn man was sieht, sei das Leben unausstehlich und nur zu bedauern.

Wir denken genau umgekehrt: So wie ihr seid, möchten wir nicht sein. Während ihr uns bedauert, bedauern wir euch und fühlen unsere Existenz natürlich mit der gesamten Kompensationsarbeit als NORMAL.

Was ist der Mensch? Gutteres

Gutteres hat gesagt, er setze seine Hoffnung auf die Jugend, weil die sich Internationalität gewohnt sei.

Immer wollen Menschen eine friedliche(re) Welt. Mir scheint das ein sehr vernünftiger Ansatz zu denken, wer mit verschiedenen Kulturen in die Schule gegangen ist, einen Beruf erlernt hat, der oder die ist weniger ängstlich, weil nicht fremd ist, was meiner Generation noch sehr fremd ist.

Was man anders machen muss, ist lernen Menschen zu durchschauen, sich als Person seinen Eigenwert, seine Autonomie zu bewahren. Mein Konzept der Flucht hat mich nicht ein Leben lang gerettet. Irgendwann musste ich hinstehen und sagen: „Jetzt reichts, jetzt ist genug, solange ich lebe, brauche ich, was es zum Leben braucht, wie in nicht Kriegszeiten SICHERE EIGENE VIER WÄNDE:

Nur weil die andern und es ist nicht ihr Verdienst, nicht im Mutterleib beschädigt wurden, sind sie keinen Deut besser.

Natürlich reagiere ich anders, verglichen mit der deutschschweizer Kultur. Bereits in der Waadt darf man wesentlich mehr Temperament zeigen, dort falle ich nicht auf, was auffällt, in Restaurants wünsche ich ein ruhiges Tischchen, wo mich möglichst niemand von hinten erschrecken kann.

Für meine Behinderungsart falle ich auf durch die immensen Kompensationsstrategien, den aussergewöhnlichen Leistungsausweis. Die Jahre, in denen ich in Behindertensportgruppen unterwegs war, musste ich klar die subventionierten Kurse bezahlen, in der Funktion wurde ich missbraucht als Hilfsleitung. Meine Bedürfnisse wurden zufällig quasi im Vorbeigang berücksichtigt oder auch nicht.

Weil ich die Leitung bald einmal durchschaute, wurde ich jeweils klein gemacht. Was anderen hilfreich sein soll, mir ist es Reizüberflutung. Inzwischen sagt meine Kletterlehrerin, wenn ich die Wand berühre, 8-tung Konzentration und schweigt. Das ist korrekt, wenn ich mich nur auf die Wand konzentriere, dann bin ich erfolgreicher. Oft ist es eine Frage der Gewichtsverlagerung, um weiter zu kommen nicht dass ich die Griffe nicht realisiert hätte.

Kommt von unten eine Idee punkto nächster Griff ist das nicht mein Problem, ich muss das Gewicht verlagern.

Warum ist es so schwierig, Menschen das zu geben, was sie brauchen? Warum muss es oben und unten geben? Warum verschaffen sich einige Machtpositionen auch Nationen, um dann auf Kosten der andern zu leben?

Das hat Guterres auch gesagt: Die ganze Welt verbraucht die Ressourcen von 1.6 Welt. DAS GEHT NIE AUF. Warum fragt sich dann ein Europa nicht: „Was brauchen wir, was braucht unsere Bevölkerung?“ Statt dessen geht es um Raffgier, alle sollen immer mehr HABEN WOLLEN. Sicherheit punkto Obdach, Kleidung und Wohnung machen bis zu einem gewissen Grad glücklich und dann ist fertig.

Ich erinnere mich, dass als ich noch im Pfarramt war, hatte ich diese finanziellen Ressourcen, schwamm mit der Masse mit. Was aufwändig war, waren diese Pfarrhäuser mit ihrem Umschwung. Nun Garten jäten und im Kopf Predigt schreiben oder sonst was denken, ging ganz flott. Nicht umsonst sagt man, die Erde erdet.

Was ich nicht begreife, all diese Fitnesszentren, in der Zeit könnte man Rollstuhl schieben und zwei Menschen wären glücklich, Rollstuhl schieben kräftigt.

Auch dieses Body shaming insbesondere für Frauen kommt eines Tages hoffentlich an ein Ende. Es gibt gewiss Wichtigeres als darüber nachzudenken, ob eine Frau 5 oder 20 kg zu schwer ist, um dann am andern Ende der Skala Essstörungen zu machen. Selbst das habe ich begriffen, mit der Mama und dem schlanken Körper der älteren Schwester habe ich immer darauf geachtet, dass ich nicht unten raus falle gewichtsmässig, auch wenn es CPs wesentlich leichter fällt, wenn sie wenig Kilos rumbewegen müssen.


In den Nachrichten natürlich praktisch nur Katastrophen: In den USA soll ein 72 jähriger Mann 10 Menschen getötet haben und etwa soviel verletzt z. T. schwer. Dann hat er sich getötet, in SRF sagt der Nachrichtensprecher, er habe sich selbst hingerichtet. Diese Sprache sollte der zuerst überdenken, bevor er sowas in den Äther lässt:

Es gibt Suizid, es gibt Selbsttötung. Es gibt nie einen Freitod noch Selbstmord, garantiert keine Selbsthinrichtung. Solche moralin saure Sprache, käme sie von einer Kanzel würde sie sofort kritisiert. Nun in dieser woken Zeit ist alles noch viel moralin Saurer. Lerneffekt nicht in Sicht. Solange Menschen Menschen so post mortem(!) fertig machen, wird nichts besser. Die Abwehrhaltung, also Tabuisierung ist schon in der Wortwahl zu spüren. Es wird nicht explizit gesagt aber implizit, dass wer andere getötet hat, der musss gerichtet werden, sogar hingerichtet, die USA kennt die Todesstrafen, also Selbsthinrichtung! Geht es noch grässlicher? Die Angehörigen dieses Täters, die bezahlen nun lebenslänglich den Preis.

Wie üblich folgt danach das Psychogramm und der Mann ist Opfer oder selbst schuld. Nur das ist keine Lösung. Offenbar war nicht bekannt, was den Mann so bewegte, dass er zu der Tat schritt.

Eigentlich sollte der Westen friedliche Kulturen zum Vorbild nehmen und kopieren, was die machen, was deren Geheimniss ist, so man es herausfinden kann. Das gäbe eine von innen her friedlichere Welt. Mit friedlicher Kultur meine ich nicht Freieden aus Angst, weil unterdrückt wird, sondern Frieden von innen heraus. Manchmal macht Not erfinderisch: Meine letzte Kirche, wo ich Pfarrerin war, war eine paritätische, evang.-ref. und kath. Das ging gut, wir haben es alle gut überlebt, man hat sich gegenseitig respektiert und das wäre für mich ein Konzept: Evang.-ref. blieb so und kath. ebenso. Mission war kein Thema, die jeweilige Identität war bekannt und gut ist.

Man muss nur eine Sekunde in die Schuhe dieses Mannes schlüpfen, das war ein einsamster Tod, sowas von nur Gewalt, die Selbsttötung nachdem grosses Leid über andere gebracht wurde, eine Flucht von 40 km und dann Selbstaufgabe. Der Überlebenstrieb ist in der Regel sehr gross. Bis der Punkt of no return überschritten ist, muss die Last erdrückend gross sein, dass es zur Selbsttötung kommt. Sich selbst keine Chance mehr geben. Das kann ein Momententscheid sein, es gibt auch Bilanzsuizide.

Religion ist irrelevant im säkularen Staat

Gut, liebes Schweden, dann bleibst du einfach aussen vor bei der NATO, weil du den Islam, nicht zu verwechseln mit ISLAMISMUS AUSSEN VOR LÄSST.

Merke: Eine so zweifelhafte Figur wie Erdogan lehrt SCHWEDEN NUN ANSTAND GEGENÜBER DER WELTRELIGION ISLAM, NICHT ZU VERWECHSELN MIT ISLAMISMUS.

Absolut zum Fremdschämen: Es versagen PROTESTANTISCHE STAATEN. Wer seinen Rechtsradikalen erlaubt einen Koran zu verbrennen, ist selbst schuld, wenn ihm der Islam, eine WELTRELIGION, DEN STINKEFINGER ZEIGT, EINE WISSENSCHAFTLICHE HOCHKULTUR.

Sämtliche westliche Medizin kommt ursprünglich aus der arabischen Hochkultur. Das Christentum hat Armut als Gott gewollt im Mittelalter dargestellt. Nun, der Westen war immer schon Weltmeister im VERDRÄNGEN DER ECHTEN PROBLEME.

Soweit ich es gelesen habe, lehren u. a. Petrodollars, die in neuste Energietechnologie investiert haben, den hinterwäldlerischen Protestanten, natürlich inklusive Schweiz und Albert Rösti, wos lang geht ENERGIEPOLITISCH.

Wer die Sonne sein eigen nennt auf der Erde, ist KLAR IM VORTEIL.

Wer sich rumschlägt mit Demokratie versus eines VORAUSSCHAUENDEN HERRSCHERS IST IMMER IM NACHTEIL.

Wie lange kann sich Europa auf die militärische Überlegenheit und wirtschaftliche Vorherrschaft der USA verlassen? Andere drängen vor: China als zukünftige Handelsmacht und Putin als Erlediger der Drecksarbeit, militärisch und wirtschaftlich, weil x Millionen oder Milliarden Menschen hungern oder verhungert sind.

Der Westen dachte, es reiche Schulmedizin zu verbreiten, sabbotiert von der kath. Kirche, die NIE VERKÜNDET HAT, dass eine Familie nur soviele Kinder zeugen soll, WIE SIE ERNÄHREN KANN.

Die Welt ändert sich nicht mit Davos und dem WEF. Die Welt verändert sich in einer stillen Revolution: Wer den Bereich der Armut verlässt, sich zügelt punkto Kinder kriegen, der oder die hat gewonnen, weil die gezeugten Kinder realiter eine bessere Zukunft vor sich haben.

SPS, Berset, Badran und Wermuth in der perfekten Opferrolle

Als Sonntagsbraten gibt es gegenwärtig wöchentlich die SPS Leitung. Letzte Woche waren esLauener und ein trotzigerBerset, der schweigen wollte.

Eine Woche später gibt es eine Menüvariation. Am Freitag in der Arena hat Badran die SPS als Opfer einer bösen Campagne hingestellt. Täter SVP. Nun gut, das mag sie so sehen, Blocher wurde als Bundesrat nicht wieder gewählt, man munkelt kräftig mitgeholfen habe Hämmerle aus Graubünden, SPS. Der aaaaaarme Blocher musste seinen Bundesratssitz verlassen. Sein Gedächtnis funktioniert so gut, er kann sich bis heute daran erinnern, vermutlich seine grösste politische Schlappe.

Nun haben wir also die SPS als Sonntagsbraten, Bundespräsident Berset, Vizepräsidentin Jacky Badran, die sich gerade ihre Finger verbrennt, in der Arena ihren Mund immer ganz gross aufreisst, einen behinderten CP, SPS Zürich nicht in einen Nationalratssitz empfahl, sondern an dessen Veranstaltung das Mikrofon an sich riss und ja, ich habe dazu meine dezidierte, politische Meinung. Von Wermuth habe ich noch nie was gehalten, auch so ein Altmacho trotz jugendlichem Alter, Einstellung: Was seiner politischen Karriere dient, ist immer gut. Offenbar hält er sich alle Türen offen, falls Berset fliegt, will er NICHT dabei gewesen sein, wird Berset politisch nicht abgestraft, hat ein Wermuth immer zu ihm gehalten.

Mein Privatvergnügen: Der Almosner Zunft zu Schmieden arbeitet zu 80% für Berset. Der ist als Almosner die ultimative Katastrophe, ob er sonst was taugt, ich weiss es nicht. Der hat mir immer die Ohren voll gejammert und geniesst nun garantiert die Unruhe, die Bersets Departement erfasst haben muss.

Inclusion handicap Werbevideo in den Medien

Wie immer, wenn ich in dem Ausmass nicht einverstanden bin, Menschen mit Behinderungen via Behindertenorganisation in der Gesellschaft gängige Klischees zu pressen, kein Link.

  • Tapferkeit kommt immer gut an
  • Herzigkeit
  • Strahlendes Lächeln
  • Banalste Aussagen zur Alltagsbewältigung
  • Beziehungsstatus: Total normal
  • sog. Beruf, weil berufen, geht vermutlich eher unter, was Menschen meiden sollten, was natürlich dem Klischee entspricht, dass Behinderte gefälligst unten an der Nahrungskette sich einzuordnen haben.
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Vor Jahren, vielen Jahren, gab es in Bern eine Behindertenpolitik mit Fachpersonen, Behinderten und top ausgebildeten, behinderten Fachpersonen.

Heute ist das nur noch zum Fremdschämen, zu der Gruppe Behinderter zähle ich mich mit meinen herausragenden Leistungsausweis überhaupt NICHT.

Ich will Ernst genommen werden, weil ich ich bin und nicht aus Mitleid mit diesem putzigen, kleinen Behinderten.

Ich lache gern, weil vieles aus einer anderen Perspektive betrachtet, nicht so tierisch Ernst genommen, lustig ist und in 100 Jahren ist alles, was uns heute bewegt von der Zeit weggewischt. Lachen verschönert und versüsst das Leben. Aber ich lächle doch nicht verkrampft in eine Kamera, damit mich Normalos und Normalas lieb haben!

Der Alltag kann so mühsam sein wie irgendwas. Selten sage ich, wenn ich mir mit dem Hammer auf den Daumen haue und der wird blau und blutet: „Lieber Gott, ich danke dir für die Gelegenheit zur Selbstbeherrschung – realiter hatte ich gerade meinen Tarzanschrei vom Zaun gelassen – und danke dir für diese einmalige Chance, gelobt sei dein Name. – realiter finde ich wie immer, entweder Pflaster oder Schere, aber nie beides zusammen. Also wische ich das Blut an der Kleidung ab und schmeisse die, wenn das Blut versiegt ist in die Waschmaschine.

Das ist der Alltag und ein normaler Schussel hat keinen besseren. Es gibt Dinge, da muss ich ganz sorgfältig aufpassen.

Pflaster auf den Finger kleben, gehört garantiert nicht dazu. Mit dem Hammer würde ich meine linke Hand verletzen.

Ist die rechte Hand verletzt, kann ich mit links Pflaster weder abschneiden noch kleben. Ich müsste eine Blutspur(!) hinterlassend, in die Apotheke rollen, was schwierig ist, der Hebel zum vorwärts Fahren ist RECHTS!

Zivilcourage und der Point of no return

Seit Tagen der Artikel, den ich nicht anklicke, Straftat ein Schweizer bei der ukrainischen Armee, Beitrag SFR Rundschau. Ich finde unser offizielles Nachrichtenorgan SFR immer …nun ja, wir wollen hier nicht unhöflich werden.

Mit Ethik haben die nichts am Hut, wischiwaschi links und immer kämpfend, um sozial brave, adaptierte Einschaltquoten. Dort fehlt seit Jahrzehnten neuer Wind und all diese Homostories sind nun ja, irgendwann hat es frau gesehen und es ist nicht im Entferntesten so grässlich, wie behauptet wird. Ich habe Konntakt aber eben nicht zu DER HOMOSZENE.

Kurz: Ich schalte bereits um bei sehr beliebten Stimmen, ich kanns nicht mehr hören.

Also Söldnerdienst, was ist die SRF Geschichte dazu, neutral oder Fakten orientiert, wer weiss das schon?

Ich weiss, wenn Behinderte im SRF reden dürfen, gefilmt werden, inszeniert werden, einigen gefällt das und andere versuchen an den Gitterstäben ihres von SRF unsichtbar aufgestellten Laufgitters zu rütteln. Zum Einsturz wurde es noch nie gebracht, aber der Punkt, der wird immer öfters erreicht, wo z.B. Publikumsliebling Mona Vetsch uralt aussieht, dito die arme Schwarze, die für Heidi schwärmt. Was sie als Diskriminierung erlebt, ist voll logisch unrecht und die Behinderte im Buch Heidi kann gehen, nachdem ihr Rollstuhl ins Tal geschubbst wurde.

Also Schwarze dürfen am SRF Behinderte in Rollstühlen als Scheininvalide propagieren. Die hübsche schwarze Dame soll Staatskunde büffeln, bevor sie nochmals ein solches Interview veröffentlichen lässt.

Aus den Überlegungen ist es schwierig, was diesen Söldner in Wahrheit bewegt, anhand eines Rundschauberichtes rauszufinden.

Religiös ist er mit jüdischen Gedanken vertraut, kann die hebräische Schrift, bezieht sich auf die Shoa, den Holocaust, will sein Leben lieber nicht, aber nötigen falls opfern, um Leben zu retten, ist Vater eines vier jährigen Knaben.

Irgendwo gibt es einen persönlichen Point of no return, eigene Ethik gegen schweiz. Staat.

Ich würde zuerst auf mein Burgerrecht verzichten, wenn ich was besseres hätte: In einem Atemzug mit denen genannt werden zu müssen, ist nur BELEIDIGUNG, INSBESONDERE ALS PFARRERIN UND DEN INTERVIEWS VON GOTTFRIED LOCHER.

Andernorts kann ich mich nicht als Bernburgerin aber als Schweizerin durchaus identifizieren. Nicht alle SchweizerInnen haben das Pech Bernbrgerin sein zu müssen. Die Schnittmenge ist 18 tausend versus bald 9 Millionen minus 18 tausend!

Bloss das Schriftengedönse, um sowas zu ändern, ist immens und meine bisher geleistete Arbeit, um die Bernburgerei im Schach zu behalten dito. Bei Null fange ich nicht mehr an. Zu viele Menschen brauchen x Winke mit dem Zaunpfahl, bis sie Anstand wahren können.

Punkto Angst hatte ich in der Obdachlosigkeit den Punkt of no return. Irgendwann war es mir nicht suizidal, aber Fatalismus mässig egal, ob ich mein Leben retten kann oder verliere: Am WEF wurde Selenskij suggestiv gefragt, ob er nicht Angst habe. Seine Antwort: „Ich brauche kein Taxi aber Waffen.“ Auf meine Situation adaptiert: „Ich brauche keinen Umzugswagen, aber brauchbare, zuverlässige Autos.“

Wie will irgendwer mit Angst sein Schicksal um Haaresbreite ändern? Sollte ich tot sein, wäre ich das längst. Also die Zeit nützen für die Guten Werke, nicht für Stuss, sondern Sinnvolles, wie gross oder klein die Kraft und die Macht.